geheimniss um den Ladybird

von Paula aus der Kategorie Roman

Prolog:

Ich presste beide meine Kopfhörer tiefer in meine Ohren. Meine Mutter würde sich jetzt aufregen, mit einem Ohr immer in der Wirklichkeit bleiben, sagte sie immer. Doch ich wollte die Geräusche meiner Umgebung abschalten, nur die Musik meines Ipots hören und mich auf das zu konzentrieren was andere nicht sahen, das was nur mir gehörte.
Der Bus fuhr an, alleine starte ich aus dem Fenster mir gegenüber.
Ich allein konnte die flammen Flügel der Marinenkäfer sehen.
Ich allein konnte die Blätter der Bäume eine Unterhaltung über ihre neuen Kleider halten hören.
Ich allein sah wie die winzigen Obstfliegen bei dem Kontakt von direktem Sommerlicht in Drachen mutierten.
Ich allein spürte die Geschichten der Regentropen auf meiner Haut.
Ich allein sah wie farblose Schmetterlinge durch einen Flug durch den Regenbogen des Nachbars Sprinkler ihre Farben erhielten.
Ich allein konnte diese Welt sehen, mit ihrer Schönheit und Farbenpracht.
Aus meiner Tasche kramte ich eines meiner Skizzenbücher, seid dem ich das erste Mal eines dieser Geschen sah hielt ich sie fest.
Seite um Seite hatte ich die Blätter gefüllt und in dem Laufe der Jahre war es wie ein Tagebuch für mich gewesen.
Ich zog meinen B6 Bleistift aus der kleinen Außentasche und fing an den Marinenkäfer zu skizzieren, stück für stück, erfasste ich die Bewegungen des Wesens das mit dem bloßen Auge schon wunderschön war.
Ein englisch hießen sie: Ladybird.
Ich liebet diesen Namen für sie, meistens benutzte ich den englischen Namen für sie, wenn ich über ihre wahre gestallt redete, nicht die die jeder sah, das waren Marienkäfer doch die mit ihren leuchtend roten tönen und den flammenden Flügel waren für mich immer Ladybirds.
I hold sunlight and swallow fireflies and it makes me want to cry sang grade Eisley in meine Ohren.
Dieses Lied war es das ich immer hörte wenn ich mich genau auf meine wahre Umgebung konzentrierte.
Der Ladybird erhob sich von dem Sitz neben mir. Ich zog die Luft tief ein um den leichten hauch von verbranntem zu riechen.
Nicht oft bekam ich Ladybirds zu Gesicht, wenn es regnete erloschen ihre Flammen und sie wurden zu normalen Marinenkäfern. Nur im Hochsommer wenn es wenig regnete kamen sie heraus aus ihren Verstecken und ganze Hauswände waren mit ihnen bedeckt.
Ich schloss mein Buch und drückte den roten Stopp Knopf.
Der Weg von der Bushalte stelle bis nach Hause war nicht lang und schon bald war ich zu Hause, zog die Kopfhörer wieder aus meinen Ohren und ließ zu das die Geräusche von Autos und anderen Lebewesen meine Auffassungsgarbe beeinträchtigen.
„Bin wieder zu hause“ rief ich meiner Mutter zu die in der Küche am Herd stand.
„Essen ist in 15 Minuten fertig“ verkündigte sie und ich rannte die Treppen hoch und schmiss mich auf mein Bett, was würde ich machen wenn ich je diese Garbe verlieren würde und so sein müsste wie alle anderen, keine Fantasie, kein Blick für das was die Welt lebenswert machte.
Wieder steckte ich meine Kopfhörer in die Ohren und beobachtete die Staubteilchen in der Luft wie sie um die Aufmerksamkeit der Sonne tanzten.
I shall never grow up - Make believe is much to fun sang mir Eisley vor und ich musste ihr recht geben nur mit dem einen unterschied, das hier war kein Vorstellung, ich wusste das alles was ich sah wahr war, mit einer Ausnahme.

Kapitel 1:

I shall never grow up - Make believe is much to fun
Das Lebensmotto meiner Mutter, und wohin hatte es sie gebracht? Ins Irrenhaus.
So sah es aus, an meinem elften Geburtstag hatte sie versucht sich selbst das Leben zu nehmen, weil sie SIE nicht mehr sehen konnte, SIE hatten sie verlassen, Ihr leben war Bedeutungslos. Da war eine Tochter es auch nicht mehr wert weiter zu leben. Harte Worte? Wohl eher nicht, denn genau das hatte sie gesagt. In ihrem Abschiedbrief. Kein tut mir leid das ich dich verlassen habe, kein alles wird wieder gut, wir sehen und im Himmel. Es ging nur um SIE. Wie sehr sie SIE doch vermisste und wie sie versucht hatte ohne SIE weiter zu leben für mich, doch das ich IHREN platz nicht ein nehmen konnte, dass nichts es konnte.
Wer SIE sind, das ist eine Frage die ich mir oft stellte. Ich hatte so einige Theorien. Die wahrscheinlichste war das sie all die Wesen meine die sie Zeichnete seid dem sie in meinem Alter war.
Die Bücherei in unserem Haus bestand zur hälfte nur aus ihren Skizzenbüchern, die ersten waren nur billige Heftchen doch um so jünger die Bücher waren umso edler wurden sie, das letzte hatte sogar Goldseiten besessen.
Als ich noch jünger war hatte meine Mutter oft eines der Bücher heraus gezogen und mir ihre Bilder gezeigt, wie sie sich verbesserte im Laufe der Jahre und wie die Bilder entstanden waren.
Ich liebte ihre Zeichnungen, jede ein von ihnen und ertappte mich einige male wie ich versuchte den flammenden Marinenkäfer abzuzeichnen. Ich tat es heimlich den jedes Mal wenn meine Mutter mich erwischte war sie erst Sauer dann wurde sie unglaublich Traurig und ich musste den Raum verlassen und sie alleine weinen lassen.
Ein mal als ich sie im Irrenhaus besuchen hatte sie mir doch wirklich ins Gesicht gesagt das ich der größte Fehler ihres Lebens war, das es alles meine Schuld war das SIE sie verlassen hatten.
Andere Mütter erzählten ihren Kindern wie sehr sie sie doch lieben doch meine Mutter Liebe nur SIE, SIE waren dort zu erst und hatten keinen Platz mehr für mich gelassen.
Andere Mütter schenkten ihren Kindern auch ein Puppenhaus oder ein neues Spiel zum Geburtstag, ich bekam die Erfahrung aufgeschlitzte Pultsadern zu verbinden und panisch das Telefon zusuchen.
Ich hätte ahnen sollen das meine Mutter Selbstmord versuchen würde, ich wusste das wir kein normales leben führten, doch wer würde denken das man nicht wehr ein Grund zum weiter Leben zu sein.
Bis vor einigen Tagen hätte ich keinen Zweifel an der Tatsache dass meine Mutter zu recht im Irrenhaus saß, doch dann sah ich SIE. Nein, viel mehr ich sah IHN. Ein einziger Marinenkäfer der sich in die Luft hob und seine kleinen flammenden Flügel vorführte. Für die ganze Welt, auf jeden fall für jeden der wusste hin zu schauen.
Zuerst dachte ich dass die Sonne mir einen Streich spielte, dass ich mich verguckt hätte, doch da flog er ganz klar genau wie in den Zeichnungen meiner Mutter.
Ich schloss die Augen doch öffnete sie gleich wieder das wollte ich nicht verpassen das was meiner Mutter so wertvoll war, wertvoll genug um sich das leben für es zu nehmen, ich wollte sie verstehen, verstehen warum sie mich verlassen wollte.
„Jana“ meine Beste Freundin riss mich aus meinen Gedanken und ohne es zu wollen verlor ich dem Marinenkäfer aus den Augen.
„Wo starrst du denn so hin?“ Sammy folgte meinen Blick und sah natürlich nicht den Marinenkäfer sondern nur die Jungen aus der 13 die lässig an der Bushalte stelle auf den Schulbus warteten.
Ich hörte nur ein vielsagendes „Ah“ aus ihrer Richtung „auf wen hast du es den abgesehen“ fragte sie neugierig.
„Auf keinen von ihnen da war ein Marinenkäfer“ versuchte ich zu erklären doch wusste zugleich dass sie mir diese Ausrede nie abkaufen würde.
„Ein Marinenkäfer?“ fragte Sammy lachend „Ist klar“
„War echt so, ich musst an meine Mutter denken, du weißt schon ihre Zeichnungen“ das würde sie zum schweigen bringen Sammy wusste das sobald ich meine Mutter erwähnte lief sie auf dünnem Eis.
„Na wenn du es sagst dann muss ich dir wohl glauben“ aus ihrem Tonfall konnte ich hören das sie es mir ganz sicher nicht glaubt.
„Solange du es nicht auf Mark abgesehen has, ist ja alles gut, der gehört nämlich mir“ lachte Sammy und wich grade noch meiner Faust aus. Mist ich musste üben schneller zu werden.

Wieder zu hause ging ich an meiner Oma vorbei ohne auch nur Hallo zu sagen, nach dem meiner Mutter im Irrenhaus war zog meine Oma bei uns ein, um auf mich auf zupassen, mein Vater ließ sich nie blicken, er hatte unten im Keller sein eigenes Büro und ließ sich von meiner Oma das essen bringen. Meine andre Oma, die Mutter meiner Mutter, war schon lange Tot. Sie war jung gestorben, bevor ich geboren wurde. Meine Mutter war zwanzig damals. Sie hatte mir einmal eine Geschichte über ihren tot erzählt, wie ihre Mutter ins Auto stieg und nicht bemerkte wie sich der Schmutz in ihren Reifen weigerte sich vom Boden abzuheben und so die Räder nicht führen nur kurz nach forne zuckten und mit einem Ruck ihre Mutter aus dem Auto geschleudert wurde.
Meine Mutter hat gesagt bis zu diesem Punkt mochte sie Schmutz und Dreck, sie waren lustig doch dieser Streich brach ihr das Herz.
Nach dieser Geschichte versicherte ich mich immer das weder Schmutz noch Dreck in den Reifen meiner Mutters wagen waren.
Ich rannte die Treppen hoch bin in die Bücherei neben dem alten Zimmer meiner Mutter.
In den ersten Nächten in den ich noch nicht sauer sonder nur traurig über den Selbstmordversuch meiner Mutter war schließ ich einige Nächte in ihrem Zimmer, um ihr nah zu sein. Jetzt jedoch war ihr Zimmer lehr und kalt. Ich riss die Tür zur Bücherei auf und ging zu einem der Bücherregale, ich zog das letzte Buch, das mit den goldenen Seiten, aus dem Regal und öffnete die letzte Seite.
Dort war es, der Marinenkäfer. In fein säuberlicher Schrift stand Ladybird unter der Zeichnung.
Ladybird? War das nicht der englische Name für Marinenkäfer. Aber warum Ladybird und nicht einfach Marinenkäfer.
Ich nahm mir vor noch heute eines meiner meist gehassten Aufgaben des Monats hinter mich zu bringen: meine Mutter besuchen zu gehen.

Normaler weise verliefen meine Besuche immer in gleich, wir saßen im grauen Besuchzimmer, es war immer kalt und meist redeten wir über SIE. Okay meine Mutter redete über SIE, ich hörte zu.
Dieses Mal war anders, einer der Betreuer begleitete sie in den Raum.
„Guten Mittag Frau Birkenkamp“ begrüßte er mich und zwinkerte mir zu. Das war unser Begrüßungs-Ritual. James, der Betreuer, arbeitete seid einigen Monaten schon im Irrenhaus und war nicht mehr als 3 Jahre älter als ich.
Meine Mutter starte in die Ferne, dieser Punkt war wie immer, doch als ich den Mund auf machte fragte ich nicht wie immer wie ihr Monat war.
„Mutter“ ich nannte meine Mutter nie Mama, diese ehre hatte sie sich verspielt.
„Mutter, worum handelt es sich wenn du von Ladybirds redest“
Zum ersten Mal in unseren Unterhaltungen schaute sie mich dirrekt an.
„Ladybirds“ sie sprach den Namen mit mehr liebe aus als sie je meinen.
„Ladybirds sind wie Marinenkäfer, nur schöner, viel wir schöner. Ihre Roten Deckflügel sind nicht normal rot, sie brennen, wortwörtlich brennen. Die kleinen Flammen die bei regen erlöschen. Ich habe nie regen gemocht. Einmal musste ich zusehen wie ein einsamer Ladybird sich auf mein Fenster setzte und es anfing zu regnen, ich musste mit ansehen wie schon bei drei tropfen dampf aufstieg, sie sind so kleine wesen“ Ihr blick war wieder in die Ferne gerichtet.
„Mutter“ ich machte eine lange Pause, vielleicht würde ich noch ein Mal ihre Aufmerksamkeit herhalten. Keine Reaktion ihrerseits.
„Mutter“ wiederholte ich „Ich glaub ich habe einen gesehen, es war heute nach der schule“
Jede normale Mutter, auf jedenfalls wie normal man sein kann wenn man seltsame dinge sieht, hätte jetzt etwas in der Art gesagt wie „Wirklich, ich freu mich ja so, du wirst die gleiche Erfahrung machen wie ich“ Doch da war ich bei meiner Mutter an der falschen Adresse. Ihr Blick viel wieder auf mich. Doch es war keine Zuneigung in ihren Augen, nur Hass, Wut und Eifersucht.
„DU!“ schrei sie, erschrocken von dem ungewohnten Gefühlsausbruch rückte ich einige Zentimeter mit meinen Stuhl nach hinten.
Sie stand wütend auf und schlug mit beiden ihre Flachenhänden auf den kalten Metalltisch zwischen uns.
„DU“ wieder holte sie „Warum solltest du sie sehn? DU die nie versuchte sie zu sehen! Warum sollten SIE mich verlassen um sich DIR zu zeigen? DU bist es nicht wert! DU hast niemals geglaubt sie sein wahr!“
Ich war auf gestanden und eine Schritte zu rück gegangen, ich erwartete halb das sie mich schlagen würde, doch sie sank nur wieder auf ihren Stuhl zurück und weinte.
Da stand ich nun, ich fühlte mich schuldig und sie tat mir leid doch ich konnte einfach nicht vergessen was sie getan hatte, all ihre Worte klangen in meinen Ohren nach, ich konnte sie einfach nicht trösten, sie verdiente die treuer.
Ich drehte mich um und ging zur dicken Eisen Tür am anderen ende des Raumes.
Als ich an meiner Mutter vorbei ging hörte ich sie leise „warum“ murmeln immer und immer wieder.
Bevor ich den Raum verließ hörte ich meine Mutters Stimme hinter mir.
„sag IHNEN dass ich sie vermisse“
Das werde ich, dachte ich bei mir, wenn du mich schon nicht lieben kannst dann sollen SIE wenigsten wissen dass du SIE leibst

Wie nicht anders zu erwarten verbrachte ich den Rest des Tages in der Bücherei. Okay zugegeben es war der Ort wo ich immer meine Abende verbrachte aber dieses Mal war es anders, ich war nicht da um Bücher zu lesen, es ging mir um die Zeichnungen meiner Mutter. Jedes einzelne ihrer Skizzenbücher lag vor mir ausgebreitet und Seite um Seite arbeitete ich mich durch sie. Dort waren Vögel die auf den ersten Blick ganz normal aus sahen doch bei genauem hinsehen erkannte man die kleinen Dornen die auf jedem einzelnen Körperteil des Vogels hervor ragten. Oder die Katzen die mit ihren ungewohnten roten Augen die Welt drehen konnten, was wahrscheinlich der Grund war warum Katzen immer auf ihren Füßen landeten. Eines der ersten Zeichnungen meiner Mutter waren die Schnecken. Schnecken in allen verschiedenen Größen die kleine Flügel auf ihren Rücken besaßen.
Warum war mir das nie auf gefallen? All diese Sachen schienen so offensichtlich für meine Mutter zu sein.
Konnten wir sie nur nicht sehen weil wir nicht an sie glaubten? Nein, das konnte nicht sein, meinte Mutter glaubte an sie mehr als an irgendetwas anderes auf der Welt.
Ich öffnete ein weiteres ihrer Skizzenbücher gleich auf der ersten Seite befand sich eine Hülle, eine der Plastik arte, eher folienartig, mit einer selbst gebrannten CD drin. Daneben standen nur zwei Wörter: Laut hören.

Kapitel 2:

Ich habe mich entschieden nicht an SIE zuglauben, das mit den dummen MARIENENKÄFER war nur Einbildung. Ganz genau Einbildung. Die Sonne, das war alles. Jeder der mich über sie reden gehört hätte, hätte mich gleich zu meiner Mutter ins Irrenhaus gesteckt. Also das bin ich, Jane Birkenkamp, ein ganz normales Mädchen mit normalen Problem und einer irren Mutter.
Die CD die ich gefunden habe ist jedoch in meinem Tagebuch, vielleicht werde ich sie mir irgendwann mal an hören.
Auf jeden fall werde ich jetzt erst einmal wie immer zur Schule gehen und mit Sammy unsere letztes Jahr genießen.
Sammy holte mich wie immer von zu Hause mit ihrem Auto ab, es ist so viel einfacher seit dem sie ihren Führerschein hat, ich konnte es kaum noch abwarten bis ich endlich alt genug war um meinen eigenen zu machen.
Die Schule verging wie immer, langsam und langweilig, Sammy vertrieb sich die zeit damit jeden einzelnen Jungen in unser Klasse auf einer Liste ein zu ordnen. Mark war auf Nummer eins – natürlich.
Wie lange sie schon für ihn schwärmte? Seit Jahren starte sie ihm hinter her, seit dem ersten Tag auf der neuen Schule.
Naja so ganz normal war der Tag jetzt nun auch wieder nicht. Ich hatte das Gefühl das alle Typen unsere Klasse es heute auf mich abgesehen hatten, okay, es könnte sein das ich mir das nur Einbilde, ich meine wer bildest sich den nicht gerne ein das alle Typen des Jahres auf dich stehen? Ein bisschen Wunschdenken ist doch erlaubt oder?
Aber ehrlich, meist weiß ich wenn es Einbildung ist und wenn nicht und das wenn ich in die Klasse komme alle Typen sich darum streiten neben wem von ihnen ich sitzen sollte kann nur zwei gründe haben: 1. Ich war Irre wie meine Mutter oder 2. da lief irgendwo eine Wette.
Natürlich entschied ich mich für keinen von ihnen sonder setzte mich neben Sammy, die mich die ganze Stund lang böse anfunkelte weil nun mal alle Typen auch Mark einschloss.
Sammy stecke ein kleines abgerissenes stück Papier unter meinen Ordner. Ich zog es heraus und las nur das Wort Warum?.
Was weiß ich warum, konnte man an meinem Gesichtsausdruck nicht klar deuten das ich einfach keine Idee hatte was hier los war? Warum wurde ich jetzt mit ihrem und dem der ganzen Mädchen Einheit unserer Klasse mit bösen Blicken bedacht wenn es noch nicht einmal meine Schuld war?
Selbst nach dem die Schule beendet war ließ ihr Blick nicht nach, ich konnte mich glücklich schätzen das sie mich immer noch nach Hause fuhr. Natürlich musste ich in ihrem Auto jede ihrer Fragen beantworten, selbst wenn sie noch so banal waren wie: hast du ein neues Parfüm, oder welches Haarwaschmittel hast du benutzt. Als ob allein der Geruch so Ausschlag geben sein konnte für eine ganze Klasse on Jungs mir hinterher zu starren.
Ich klappte Sammys Autospiegel herunter und betrachtete mich im Spiegel. Okay ich würde mich jetzt nicht als hässlich bezeichnen aber so hübsch war ich jetzt auch wieder nicht. Meine langen braunen Haare brauchen dringend mal wieder einen Haarschnitt, sie fingen an zu splissen. Okay ich hatte einige Komplimente für meine Augen bekommen, das aber auch nur nach dem Leute genau hingeguckt hatten und mit Leute meinte ich zu 99% Mädchen. Da war nichts das einen Jungen dazu treiben würde mich anzugucken wenn ich neben Sammy stand die eindeutig mit ihren langen Beinen und goldenen Locken alle Blicke auf sich zog wenn sie nur den Raum betrat.
Selbst nach dem ich zuhause angekommen war beschäftigte mich dieses Thema. Sammy hatte mir verziehen nach dem ich all ihre fragen mit Nein beantwortet hatte und ihr versichert hatte das ich mit Mark ganz sicher (auch nicht absichtlich) geflirtet hatte.
„Ich kann dich ja verstehen“ versicherte mir Sammy „ Mark ist einfach auch nur zum Träumen, aber Jane du weißt ich habe ihn zu erst gesehen und nach Girls-code recht gehört er daher mir, bis ich ihn frei gebe, aber selbst dann musst du dich mindestens 10 mal versichern das ich mir 100% sicher bin und einen Monat warten bis du dich an ihn ran machst, verstanden?“
Ich nickte nur, irgendwie hatte ich das Gefühl das Sammy diese Girls-code Sache sich nur ausdachte, denn sie wusste ganz genau das ich davon nicht die geringste Ahnung hatte.
Aus irgendeinem Grund stand meine Weltkopf. Ich musste (unfreiwillig) and das eine Buch meiner Mutter denken das mit der Katze drin und bevor ich die Haustür hinter mir schloss vergewisserte ich mich zweimal das auch keine in meiner nähe war, man kann ja nie wissen.

„Jane kommst du mal bitte“ begrüßte mich meine Oma als ich die Tür inter mir schloss.
Ich trottete in die Küche wo meine Oma an einen der Tischen Saß und auf mich wartete.
„Jane, ich das du grade eine schwirige Zeit hinter dir hast, deine Mutter, die Schule. Ich habe mit deinem Vater gesprochen und wir sind beide der Meinung das du mit fast 18 in der Lage bist eigene Verantwortung zu über nehmen“
„Ihr schmeißt mich raus?“ es war einfach mein erster Gedanke gewesen, 18 – volljährig – eigenständig es könnte passen oder?
„Nein! Herr Gott Kind! Wir dachen eher an ein Haustier“ erklärte meine Oma.
Ein Haustier? Mit 18 war ich erlaubt ein Haustier zu haben? Die meisten Eltern haben diese Arte Gespräch mit ihren Kinder um das 10 Lebensjahr und jetzt 8 Jahr später sollt eich dann doch alt genug sein um ein eigenes Haustier zu haben? Das war doch lächerlich!
„Gut“ sagte ich von daher „ich möchte ne Pferd“
„Ein Pferd? Kind!“ Oma, hör mit dem Kind-Getue auf, ich war fast 18 und 18=erwachsten.
„Wo willst du das den unterstellen?“ Gut dacht ich mir, wenn du jetzt mit dem Haustier Getue anfängst wird ich mit dem die andere aber auch anfangen.
„Sammy hat auch ein Pferd und das schon seit Jahren. Warum also ich nicht?“
„Sammy? Jane Sammy ist nun mal ein besonderer Fall, ihre Eltern sind Reich“
Oh ja hatte ich das vergessen zu erwähnen? Sammy war Multimillionärin, hey sie war sogar in Simply the best, die jüngsten deutschen Multimillionäre auf platz 4.
Hallo Mark! Sammy ist nicht nur hübsch sondern auch REICH! Ist das nicht alles was Typen wollen? Geld und Sex?
„Aber Oma!“ ich hatte wirklich das Gefühl als ob ich 8 Jahre in der zeit zurück gesprungen währe.
„Nichts aber Oma! Kind“ Da war es schon wieder dieses Kind „dein Vater und ich hatten eher an einen Hamster oder Meerschwein gedacht“
„Dann wenigst ne Hund oder ne Katze“ warf ich ein.
„Ich weiß nicht, glaubst du das du dafür bereit bist?“ Um Himmels willen! Ich war fast 18!
„Oma, ich bin fast 18!“ so jetzt war es raus.
„18? Wirklich? Haben wir nicht grade erst deinen 16 Geburtstag gefeiert“
„Ja Oma, grade erst vor fast 2 Jahren“ Ehrlich, wie alt muss man sein?
„Na-Na dann“ ich hatte sie eindeutig aus dem Konzept gebracht.
„Ne Katze dann, ja?“ wenigsten würde ich dann jemanden haben auf den ich meine verrückte Welt grade schieben könnte.
„Wenn es denn dann sein muss“ Oma war in ihrem Sitz zurück gesunken und saß nun da als währe sie grade einen Marathon gelaufen, ganz ohne den normalen Besenstiel im Rücken.
Was für ein Tag, zuerst die Geschichte mit den Jungen meiner Schule und dann die Kindische Auseinandersetzung mit meiner Oma und dann der Katzen kauf.
Natürlich wollte ich diesen Kauf so schnell wie möglich hinter mich bringen, sonst würde sich meine Oma doch noch anders entscheiden und wie erwartete fragte sie mindestens 3 mal alle 5 Minuten ob ich mir wirklich sicher sei wie viel Verantwortung so eine Katze war und ich nicht doch lieber ein Hamster wollte.
Und jedes Mal antwortete ich: „Nein Oma, ne Katze soll es sein“
Ich muss sagen ich liebe es für Tiere ein zu kaufen, jedes mal wenn Sammy für ihr Pferd ein kauft und mir nicht bescheid sagt rede ich eine ganze Schulstunde nicht mit ihr, natürlich kam das nicht ganz so oft vor da Sammy es hast es ein zukaufen. Ich konnte mir auch kaum vorstellen wie es für sie sein musst jedes Mal in der Öffentlichkeit erkannt zu werden und nie seine Ruhe haben kann oder auch nur einen Moment schwäche am nächsten Tag auf dem Titelblatt zu sehen.
Was meine Oma allerdings nicht erwartete hatte war das ich alles doppelt Kaufte und bei meiner Ausrede das eines zur Sicherheit war falz das erste kaputt ging glaubte sie mir auch nicht wirklich.
Mein eigentlicher Plan war es, natürlich, zwei Katzen zu Adoptieren. Ich wusste das meine Oma nicht nein Sagen konnte sobald wir im Tierheim waren.
Wie immer hatte ich recht.
Das Tierheim war eins der schlimmsten Orte die ich je gesehen habe hunderte von Katzen in allen Größen und Farben stapelten sich in engen Käfigen an den Wänden. Die Luft war erfüllt mit ihrem weinen und am liebsten hätte ich jede von ihnen mit genommen doch ich wusste das es nur zwei sein Konnten, für jetzt.
Der Tierwart führte uns herum und zeige uns die Verschiedenen Käfige. Meine sonst so gefühlsarme Oma war dem Tränen nah und ohne es auch nur vorgeschlagen zu haben rief sie „Wir werden ganz sicher zwei nehmen, du hast doch schon doppelt eingekauft, oder? Wir können die armen Tiere doch nicht einfach hier stehen lassen“
Ich löste mich von der Gruppe und wanderte alleine durch die Gänge, schaute mir die Katzen nach für nach an und steckte bei einen den Finger durch die Gitterstäbe.
Viele der Katzen scheuten bei der Geste zurück aber einige ließen sich sanft von mir kraulen.
Als ich dann an den einem Käfig vorbei kam starte ich in die roten Augen einer sanft braunen Kätzin.
Moment Rot? Da war doch was, oder? Ich schaute genau hin doch die Augen hatten nun das übliche Katzengrün angenommen.
Hatte ich mich nur getäuscht?
Oder waren ihre Augen wirklich rot gewesen. Gehörte sie zu IHRERE Gruppe oder war es nur eine Reflection die ihre Augenfarben Veränderung hervor gerufen hatte.
Ich schaute mir die Katze genau an, An ihrem linken Ohr hatte sie einige Bissspuren und auch einige Karzer waren deutlich zu sehen. Anscheinend hatte sie schon einige Kämpfe hinter sich gebracht. Ihre rosa Nase war von einem hellern fast Creamfarbenden fleck umkreist und um eins ihrer Augen hatte sie eine Hellere stelle.
Diese musste es sein, ganz sicher. Sie war wunderschön und auch die wenigen Schönheitsfehler am Ohr machte ihre gestalt nur noch interessanter.
Ich schaute auf den Zettel der neben ihrem Korb lag.
Seid fast 3 Monaten war sie nun hier. Ich schaute ihr wieder in die Augen.
„Möchtest du mit mir nach Hause kommen?“ fragte ich und wie zur Antwort schloss sie beide Augen. Nicht lange, aber auch nicht zu kurz so dass es nicht für ein normales Blinzeln gehalten werden konnte.
Dieses Katze war eindeutig etwas besonders.
„Oma“ rief ich aus.
Meine Oma tauchte hinter einigen Käfigen auf, eine Träne in ihren Augen blitzen.
„Was ist Kind?“ Oh nein nicht schon wieder das Kind ding. Doch im Moment war es mir egal es ging mir nur um die Katze vor mir.
„Dieses soll es sein, auf jeden fall einer der zwei“
Meine Oma trat an den Käfig heran und betrachtete die Katze skeptisch.
„Diese da? Kind bist du dir sicher? Sie hat so ein kaputtes Ohr, da finden wir sicher noch schönere hier“
„Nein, es MUSS diese sein!“
„Na wenn du meinst, ich habe mir nämlich auch eine Ausgesucht“ sie blickt über ihre Schulter wo grade der Tierwerter um die Ecke kam mit einem weißen lang haar Kater. Da fand ich meine aber schöner.
„Dieses Beiden dann?“ fragte der Tierwerter als verkaue er uns Süßes oder Äpfel.
„Kind, bist du dir ganz sicher, wir werden sie sicher nicht zurück bringen können“ Oma dies hier war ein Tierheim, Katzen die keiner mehr wollte kamen hier also wenn in irgendeinem Fall, der sicher nicht eintreffen würde, ich meine Katze nicht mehr haben wollten würden sie sie zurück nehmen müssen. Es ist keine Wahre für die du ein Kassenbon brauchst für deine 14-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Ich machte mir nicht die Mühe dies meiner Oma zu erklären. Ich nickte nur heftig und wand meinen blick nicht von meinem neuen Haustier ab.
„Na wenn du meinst. Dan bring die beiden doch schon ein mal ins Auto während ich die Papiere ausfülle“
Mit einer Katze in beiden Händen ging ich zum Auto. Es war heiß und die Luft im Auto war stickig. Ich setzte die Katzen vor dem Auto ab und öffnete alle Türen um einen Durchzug zu erhalten.
Immer noch starte ich meine Katze an. Ihr Fell schien in der Sonne zu glitzern und Ihr Augen hatten die Farbe von Saphiren.
Omas Kater drückte sich gegen die Gitterstäbe und versuchte meine Aufmerksamkeit zu erregen bei lautem schnurren doch selbst das konnte mich nicht vom Anstarren meiner Katze abhalten.
Ich brauchte einen Namen, eine Passenden Namen.
Er musste Wunderschön klingen doch gleichzeitig nicht zu lieb, den das war sie ganz eindeutig nicht.
Ich schaute wieder in ihre grünen Augen und musste an die Griechischen Mythen denken.
Schon immer hatte ich eine Schwäche für sie. Ganze Fier Jahre hatte ich mich durch den Latein Kurs gequält. Fier Jahre mit dem Schlimmsten Lateinlehrer. Gut ich war jetzt auch nicht die beste in Latein, mit viel Glück bekam ich am ende des Jahres eine Fier, was mir am ende auch das Latinum ein brachte. Das Positive an den fier Jahren war jedoch das ich viele der Geschichten übersetz und kennengelernt hatte.
In meinem letzten Jahr des Schulbuches, kurz bevor wir mit den Caesartexten begonnen hatten Übersetzten wir die Geschichte der Echo.
Hera, Zeus Frau und Schwester (Götter lieben kompliziert), fand heraus das Zeus Echo damit beauftragt hatte ihr Geschichten zu erzählen und sie abzulenken während er sich mit den Sterblichen Frauen amüsierte (bestes Beispiel dafür das Männer nur Geld und Sex wollen oder?). Als Hera dies herausfand bestrafte sie Echo und nahm ihre Stimme, nur die letzten Wörter diese Hörte konnte sie wiederholen.
Aus Scharm verkroch sie sich im Walt, wo sie dort eines Tages dem Schönling Narziss begegnete, der sich im Fluss selbst beobachte (Selbstverliebt, natürlich). Sie versuchte sich ihm zu nähern doch Narziss stoße sie zurück. Aus Trauer und Scharm verkroch Echo sich in einer Höhle in der sie schließlich starb und währen ihre Knochen verwesten (Quote des Lateinbuches) blieb ihre Stimme zurück und kann nun immer noch in Höhlen und Bergen gehört werden. Aus irgendeinem Grund mochte ich immer ihre Geschichte. Ihr Pech das sie hatte ausgerechnet Narziss über den weg zulaufen, der der niemals jemanden anders Lieben würde als sich selbst. Die Ungerechtigkeit das Hera Echo bestrafte und nicht Zeus.
Ich empfand Echo immer als sehr starke Persönlichkeit.
„Echo“ flüsterte und wie zur antwort blickte die braune Katze zu meinen Füßen auf.
„Echo also?“
Kapitel 3:

Echo lebte sich gleich in meinem Zimmer ein. Sie sprang auf mein Bett und rollte sich auf meinem Kissen zusammen, gähnte noch ein Mal und schlief ein.
Ich griff nach meinen Telefon neben meinem Bett und wählte Sammys Nummer.
„hey, Sammy willst du nicht rüber Kommen, wir könnten Schoppen gehen oder etwas in der Art“
„natürlich, ich komm sofort“
„Ach und du glaubst nicht welche Art von Gespräch ich heute mit meiner Oma hatte, das Alt-genug–für-ein-Haustier Gespräch, kannst du das glauben, ich fang bald meinen Führerschein an und sie kommt mit so was. Auf jeden fall hab ich jetzt ne Katze“
„Ne Katze? Ehrlich? Ich will auch eine! Ich wünschte meine Eltern würden mir eine Kaufen“
„Sammy, komm mir jetzt nur nicht so, du weiß genau wenn du es nur ein mal kurz erwähnen würdest würden deine Eltern mit Katzen überschütten“
„Schon aber das heißt noch lange nicht das ich mir nicht manch mal wünsche die Probleme von Normalen Teenagern zu haben, oder?“
„Hey, ich denke dein Problem mit Mark ist normal genug?“
„Problem? Du denkst es ist ein Problem? Warum? Hat er irgendwas zu dir gesagt?“
„Nein, warum sollte er wir sind nicht einmal wirklich befreundet“
„Ja aber nach dem Heutigen Vorfall, man kann ja nie wissen oder?“
„Sammy reg dich ab, also kommst du jetzt oder nicht?“
„Bin schon auf dem Weg, warte ich ruf eben Mark auf der anderen Leitung an und Frag ob er auch mit kommen Möchte“
Bevor ich sie noch Stoppen konnte Wählte Sammy die Nummer und der gewohnte warte Ton erklang.
„Ruhe jetzt!“ rief sie mir noch zu da nahm Mark schon ab.
„Hey, Mark hier“
„Hi, Mark ich bin es Sammy“
„Oh, Hi“
„Hey, ich hab mich nur gefragt ob du nicht mit mir und Jane Schoppen gehen möchtest“
„Schoppen? Ich?“
„Ja, mit mir und Jane“
„Hmm…“ Er Überlegte, er überlegte wirklich ob er mit zwei Mädchen Schoppen gehen wollte!.
„Also?“ hackte Sammy nach
„klar wenn ich noch jemanden mit bringen kann“
„natürlich um so mehr um so besser, gut ich hole euch dann gleich mit dem Auto ab, bis dann“
„Jo, bis dann“ Mark legte auf.
„Jane? Jane, bist du noch da?“
Klar war ich noch da, würdest du je wieder mit mir sprechen wenn nicht?
„Jo“
„hast du das gehört er kommt mit, ich gehe mit Mark Schoppen“
Wir gehen mit Mark Schoppen und natürlich bekam ich das mit, ich war ja die ganze zeit am Telefon gewesen oder?
„Gut, holst du mich denn dann gleich ab?“
„Ja, bis gleich“
Wir legten auf.

Ich hätte besser nicht in die Stadt gehen sollen, es war einer der Größten Fehler meines Lebens, denn am ende müsste ich allein Nachhaue gehen, gehen wohl gemerkt! Eine ganze stunde hat es mich gekostet! Mark, verhasst bist du!
Gut ich fang mal am Anfang an. Sammy hatte mich gebeten hintem im Wagen zu sitzen damit Mark neben ihr Sitzen konnte.
Natürlich entschied der aber das hinten sitzen viel mehr spaß sein und sich daher neben mich pflanzte. Ich konnte Sammy durch den Vorderspiegel sehen und sie war ganz und gar nicht glücklich über dieses Tatsache.
Ich formte ein „Sorry“ mit meinen Lippen und Presste mich gegen die Autotür um ihr zu zeigen dass ich so weit wie möglich von ihm entfernt sitzen wollte.
Das beruhte sie dann wieder.
Wir fuhren zu dem großen Arkaden, natürlich wo hin auch sonst, denn Sammys Vater hat sie gebaut und Sammy bekam auf alles Rabatte, nicht das sie das nötig hätte. Es war ganz gut für den Rest von Uns, denn ein Paar Schuhe für 50% zu bekommen macht oft schon viel aus, besonderst wenn man in die Laden gehet in den Sammy einkauft.
Marks freut war eindeutig an Sammy interessiert, sei es jetzt wegen dem Geld, ihrem Aussehen oder ihrer Persönlichkeit, spiele so oder so keine Rolle Sammy war kein Stück an ihm interessiert, sie klebte an Mark der sich immer wieder von ihr wegreißen wollte um zu mir zu kommen. Ich lief Vorsichtshalber einig Meter Abseits damit ich wenn er es schaffte in ein Unterwäschengeschäft fliehen konnte.
Er würde mir doch nicht bis dahin folgen oder?
Fehl anzeige den als ich grade durch eine reihe BHs schaute tauchte Mark hinter mir auf.
„Der würde dir doch gut stehen“ er zeigte mir einen knall roten und ich konnte ein Lachen nicht unterdrücken. Er war eindeutig beleidigt den er hatte es anscheinend ernst gemeint.
Dann griff er in den BH Ständer und zog einen Lehren Bügel heraus.
„oder der hier, ich glaub der würde deine Form mehr zur Geltung bringen“
Wenn das Flirten war dann war er wirklich schlecht.
Ich prustete los was natürlich Sammy auf uns Aufmerksam machte und ihre bösen Blicke nur noch verstärkte.
„Mark lass mich in Ruhe“ sagte ich schließlich und ging in die andere Richtung davon natürlich verstand er dieses klare Ansage nicht.
„Jane, warte doch“ Er griff meine Hand. Auch komm Sammy würde mich hassen wenn ich jetzt nach geben würde.
„Mark, ehrlich lass mich“
„Jane, bitte“ Was bitte? Das kann doch nicht wahr sein! Bitte las mich mit dir Flirten während deine beste Freundin doch auf mich steht und sie dich dafür hassen wird.
„nein, Mark“
Ich versuchte meine Hand loszureißen doch sein Griff verfestigte sich nur.
„Jane, das kannst du mir nicht antun“
„WAS?! WAS Tun ich dir an?“
„Das du mich zurück stoßt!“
„Mark! Ich steh nicht auf dich und selbst wenn ich es tun würde ich würde nicht mit dir zusammen kommen“
Entlich löste er seinen Griff und ich konnte mich von ihm reißen und Sammy suchen gehen, ich musst es ihr erklären.
„wie konntest du nur?“
Sammy stand hinter mir.
„Sammy ich habe nichts gemacht, wirklich es war alles er“
„Natürlich er macht sich auch Hoffnungen ohne Grund und warum musstest du auch in den Unterwäscheladen gehen? Natürlich macht das Typen an!“
„Ich bin hier her gekommen weil ich dachte das er etwas Verstand habe und mir nicht Flogen würde“
„Jane, lass die ausreden wenn du ihn magst dann sag es einfach“
„Aber ich mag ihn nicht!“
Sammy hörte mir nicht mehr zu und verschwand aus dem Laden.
Mark schaute von mir zu Sammy und ging ihr hinterher.
Gut dann hatte ich ihm nicht mehr am Hals und Sammy könnte sich freuen das er ihr hinter her gegangen und nicht bei mir geblieben war.
Super wie sollte ich jetzt nach Hause kommen? Ich hatte kein Geld für den Bus und gehen würde mich eine ganze Stunde kosten.
Ich könnte mich auch abholen lassen doch das war mir jetzt echt zu dumm, mein Vater würde so oder so nicht aus dem Keller kommen und meine Oma würde nicht ihrem geliebten neuen Kater aus den Augen lassen wollen.
Also würde ich gehen müssen.
Ich kramte aus meiner Tasche die letzen 1,20 nicht genug für einen Bus aber genug für ein Eis für den weg.
Gleich vor dem Ausgang stand Sammys und meine Lieblings Eisgeschäft, nach jedem unser Shoppingtrips gönnten wir und hier ein Schokoeis. Diese Tradition wollte ich bei behalten wenn auch allein.
Ich ging zur Theke und bestellte mir zwei Kugeln Schokoladeneis. Ein junger Man gediente mich. Vielleicht grade mal 2 Jahr älter. Er bediente Sammy und mich auch die letzen Male.
„Hey“ begrüßte er mich „Sammy oder?“
Ich lachte „Nein Sammy ist meine Freundin ich bin Jane“
„Oh, okay. Wo ist denn deine zweite hälfte geblieben“
„Wir haben uns verloren“ das war einfacher zu sagen als die ganze Geschichte zu erzählen.
„Oh, wie kommst du denn jetzt nach Hause?“
„gehen glaub ich“
„Wohnst du weit von hier?“
„Na, circa ne Stunde“
„Was? Ich kann dich da doch nicht alleine Gehen lassen, es wird bald dunkel“
„das geht schon“
„Nein, nein ich bin gleich hier fertig setzt dich einfach dort hin und iss dein Eis, dann geh ich mit dir“ er zeigte auf einen Stuhl nicht weit von der Theke.
„Mann, sie steh nicht auf dich und selbst wenn sie es tun würde ich würde nicht mit dir ausgehen können“
Ich dreht mich um, dort stand Mark hinter mir.
„Mark was machst du hier?“
„Du brauchst sie nicht nach Hause bringen ich mach das schon“ sagte Mark, nicht an mich gerichtet aber an den Eisverkäufer. Der schaute mich nur fragend an.
„Mark, das kannst du nicht bestimmen, ich gehe mit wem ich gehen möchte“
„und warum würdest du dann mit ihm gehen und nicht mit Mir?“
„Darum Mark, darum“
Ich wollte den Laden verlassen doch der Eisverkäufer reif mich zurück „Was ist den jetzt soll ich dich nicht nach Hause bringen?“
„Das geht schon vielleicht ein anders Mal“
„dann gib mir wenigsten deine Nummer, vielleicht können wir uns mal so treffen, wie währe es mit Eis?“
Ich lachte und ging die paar Schritte zurück um geschützt von Marks blicken meine Nummer aufzuschreiben und es dem Eisverkäufer zu zuschieben.
„Bis dann und pass auf dich auf“
„ja, bis dann“
So verließ ich den Laden ohne einen weiteren Blick auf Mark zu werfen.

Zuhause lag Echo immer noch in meinem Bett. Sie schreckte kurz auf als ich den Raum betrat, erkannt mich und legte sich wieder hin.
Ich schaute auf meinen Anrufbeantworter. X Anrufe!
Der erste war von Sammy:
„Jane, es tut mir so leid! Bitte ruf zurück, ich mach mir solche sorgen, ich hätte dich nicht alleine lassen sollen, ich habe nicht nachgedacht, es war einfach, Mark und Du. Ich weiß das du nichts mit ihm anfangen würdest, aber in dem Moment hab ich einfach rot gesehen. Es tut mir so Leid, bitt ruf zurück.
Sammy“
Die zweite war von Mark:
„Hey Jane, ich habe deine Nummer von Sammy, sie sagt wenn du ich magst dann können wir uns auserhalb der Schule treffen, nur wir beide, ich weiß das du nein gesagt hast. Aber das doch auch nur wegen Sammy oder? Komm schon ruf mich bitte zurück
Mark“
Die nächsten drei waren von dem Eisladenverkäufer:
„Hey ich bin es Chris, okay ich äh, denke du kennst meinen Namen noch gar nicht, aber Halt! Nicht die Nachricht löschen du hast mir deine Nummer geben, erinnerst du dich, du und Sammy kommen oft zu uns. Genau der bin ich.
Ich wollte nur wissen ob du dich irgendwann mal mit mir treffen möchtest? Ruf einfach zurück!“
„Hey, ich bin es noch ein mal Chris, ich wollte nur sicher gehen das du meine Nachricht bekommen hast und nicht vorher gelöscht hast. Also ruf mich zurück, bitte“
„Okay, jetzt mach ich mir sorgen, entweder bist du noch nicht zurück oder du willst mich nicht zurück rufen, beides macht mir sorgen, wenn du noch nicht zurück warst ruf mich an wenn du mich nicht an rufen möchtest na dann kann ich auch nichts machen“
Ich war wirklich nicht in der Stimmung mit Sammy zu reden und mir Mark erst recht nicht. Also rief ich Chris zurück, er schien sich wirklich Sorgen gemacht zu haben und ich wollte ihn nicht noch länger warten lassen.
Ich drückte die Rückruf tast und hörte wie der Wahlton erklang.
„Ja hallo Chris hier“
„Hey, Chris ich bin es Jane, du hast angerufen“
„Oh, ja. Gut die bist also jetzt zu Hause?“
„Ja, sorry das ich nicht früher angerufen habe aber…“
„Nein, nein ist schon okay. Jemand wie du bekommt doch sicher tausend Anrufe von Eisverkäufern“
Ich musste lachen „Nein du bist der erste Eisverkäufer auf meiner List. Jetzt brauch ich nur noch einen Bäcker und Künstler dann hab ich alle durch“
„Was?“
„Es war ein Witz“
„Ach so, naja ich habe mich nur gefragt ob du nicht vielleicht mal mit mir ausgehen möchtest, irgendwann“
„klar, an Wochentagen habe ich zwar Schule doch meine Wochenenden sind frei“
„gut, morgen ist Samstag oder?“
„ganz genau“
„gut was hältst du von Morgen?“
Wieder musst ich lachen, das meinte er doch nicht ernst oder?
„Chris, du hast mich grade noch gesehen, ehrlich“
„Also nicht Morgen? Was ist denn dann mit nächster Woche?“
„Nächste Woche hört sich gut an“
„okay, ich ruf dann noch mal durch wenn ich den Tag geplant habe damit du weiß wo wir uns Treffen werden“
„okay, dann bis dann?“
„bis dann“
Ich legte auf, jetzt war eindeutig Sammy an der reihe das musst ich ihr erzählen.
Schnellwahltaste 1 und schon ging Sammy dran.
„Jane, es tut mir so leid“
„Jaja ich weiß, aber jetzt hör erst ein mal zu“
Kein Widerspruch ihrerseits.
„Okay, erinnerst du dich noch an den süßen Eisverkäufer?“
„Der an unser Eisteale?“ (ka wie man das schreibt)
„genau der, auf jeden fall war ich heute wieder an dort und wir sind ins Gespräch gekommen und ich habe ihm meine Nummer gegeben und nächste Wochen haben wir jetzt ne Date“
Ich konnte Sammy kreischen hören, ich sollte die Sache mit Mark besser nicht erwähnen.
„Ehrlich? Das ist so cool!“
„Ich weiß. Du ich bin jetzt auch müde, wir reden morgen okay?“
„gut, soll ich zu dir oder du zu mir kommen?“
„Ich komm zu dir“
„Gut dann bis morgen, soll ich dich abholen kommen?“
„Klar, danke. Bis morgen“
Sie legte auf.
Ich putzte meine Zähne, schlüpfte in mein Nachthemd und hob Echo von meinem Kopfkissen zu meinen Füßen, was für eine Faule Katze sie doch war.
Ich rollte mich zusammen und dachte an Chris, wie würde unser Date wohl werden?
Wenigstens hatte ich mit Chris einen Grund Mark abzuweisen, Sammy würde das gerne hören.

Kapitel 4:

Wie abgemacht hole Sammy mich am nächsten Tag ab. Ganz anders als abgemacht stand sie schon um 9 vor der Tür. Sammy schlief nie länger als 7 (was natürlich in Schulzeiten ganz gut war) und hatte schon seid einer Stunde versucht sich irgendwie anders zu beschäftigen, was eindeutig nicht funktionier hatte.
Ich war eher die art von Person die wenn die Sonnenstrahlen durchs Fenster drücken sich einfach auf den andere Seite dreht oder an Schultagen fünf Minuten vor dem Bus aufsteht und am ende Rennen muss.
Echo lag immer noch an meinen Füßen, langsam machte ich mir echt sorgen um sie, meist lag sie nur da und tat nichts. Aber anscheinend stand sie auf sobald ich weg war und lehrte ihren Fressnapf. ES könnte aber auch sein das Omas fetter Katers ich einfach bediente. Wenn ich wieder komme würde ich etwas mit Echo spielen, das nahm ich mir ganz fest vor, doch jetzt war die Chris-Sache dran und Sammy konnte nicht mehr warten.
Ich kraulte sie kurz hinter den Ohren und rief Echo ein bis später zu, dann war ich auch schon verschwunden.
„Morgen, sorry das ich schon hier war“ begrüßte mich Sammy.
„Keine Sorgen, ich hatte ehe nicht vor noch lange zu schlafen“ ich hoffe sie hörte meine Ironie.
„gut dann ab zu mir“
Im Auto hörten wir Justin Timberlake, der einzige Jungen den Sammy noch mehr als Mark liebte, sie sing immer aus vollem Herzen mit.
„Gut erzähl mir alles“ vordere sie schließlich und stelle die Musik leiser.
Ich musst die Geschichte drei Mal von anfange bis ende erzählen und Sammy jedes einzelnes Detail im detail analysieren lassen.
Sammys Haus war wie mein zweites. Ich kannte jeden Winkel wie mein eigenene Westen Tasche. Sammy und ich kannten uns schon seit Jahren und hatten schon in der Grundschule verstecken gespielt.
Ihr Haus war ein halber Palast, ohne Witz jetzt. Halb so groß wie Schloss Schwanenstein oder so was. Halt das Disney Schloss.
Ich glaub es hatte sogar geheim Gänge, Falltüren und Bilder bei den man die Augen weg schieben und spionieren konnte.
Monalisa in Paris ist eine Fälschung, nur damit ihr es wisset, Sammys Mutter hatte die wahre Monalisa zum 40. Geburtstag bekommen. Natürlich wissen dass nicht alle und selbst ich war nicht erlaubt über dieses Info zu reden. Zu gefährlich, Sammys Haus war jetzt schon der sicherste Ort der Welt, keiner kam rein oder raus ohne dass ein Familienmitglied dabei war.
Übertrieben? Nicht ein Stück denn in Sammys Haus gab es mehr Wertsachen als in jedem Museum.
„Also Chris ist total lieb zu dir?“
„Sammy, ich habe keine Ahnung, ich habe nur wenig mit ihm geredet“
„aber er hat dich von diesem Typen beschütz der dich angemacht hat oder?“
Ich hatte Mark einfach mit einem alten Man ersetzt. Wir hatten uns grade erst vertragen ich wollte nicht das sie wieder sauer auf mich wird.
Sammys Zimmer war mindestens dreimal so groß wie meiner und ihr begehbarer Kleider Schrank war bis oben hin gefüllt.
Wir waren jetzt nicht Arm das wusste ich, ich wusste nicht wirklich was mein Vater macht um Geld zu verdienen aber es reichte um gut zu leben.
Doch Sammy war einfach – WOW!
Man denkt nach Jahren des kennen sollte man sich doch an so etwas gewöhnen oder?
Aber nein! Man gewöhnte sich nie dran, auf jeden fall ich nicht.

„Gut also was hast du denn jetzt mit Chris geplant“
Gut lass uns einfach über Chris reden haben wir ja noch nicht genug gemacht.
„Weiß nicht, wir wollten uns treffen ich glaub er ruft noch ein mal an“
Ich sah mich wieder in Sammys Raum um.
„Wirklich aufschlussreich“ maulte die „Gut was willst du den sonst heute machen“
„Können wir nach unten gehen?“
Meistens gingen wir nach Unten wenn wir bei Sammy waren. Ich fühlte mich in ihrem Zimmer nicht wohl außerdem waren unten die Ställe mit den Pferden und wenn ich schon keins bekommen würde dann wollte ich wenigstens wieder ein mal eins Reiten.
„hm.. muss das sein?“
„Bitte, dann quetsche ich Mark nach seinen Leidenschaften aus“
„Versprochen?“
„Versprochen!“
„Aber nichts so das er denke du würdest dich für ihn interessieren“
„Natürlich nicht“ ich würde ihm einfach da vor von meinem Date mit Chris erzählen dann würde er sich schon zusammen reißen können.
Das untere Geschoss war ein drittel größer als das zweite. Der extra drittel waren die Stallungen (ja Sammy verlange von jedem sie so zu nennen auch wenn es sehr altmodisch klingt „Wir haben es nicht älterlich aussehen bauen lassen um ihn ein modernen Namen zu geben“ sagte sie immer und ich bin mir sicher das sie dabei Wort für Wort ihre Mutter Zitierte)
Ich hatte mein eigenes Pferd bei Sammys. Naja so eigen halt das ich immer benutzen durfte wenn ich bei ihr war und das es kommt wenn ich es rufe. Ich hatte ihm nicht seinen Namen gegeben aber ich denken kein besserer hätte zu ihm gepasst. Er war ein sehr dunkler Rappe mit einem weißen Milchmaul (ja das ist die richtige Beschreibung für ein Schwarzes Pferd mit weißer Schnauze aber auch das durfte man in den STALLUNGEN nicht sagen).
Sobald wir sie betraten redete Sammy immer sehr alt und auch das ganze extra Gebäude war mit dunklem Holz gebaut worden und hatte einen sehr altertümlichen steil.
„guten Morgen“ begrüßte ich Fallada, ja Fallada, wie das Pferd aus dem Märchen die Gänsemagd. Ich liebte den Namen, er war perfekt für ihn.
Ich presste mein Gesicht gegen seines und flüsterte seinen Namen.
„Jane“ ich drehte mich herum jemand reif mich. Ein Junge.
Doch der Stall war lehr, nur Sammy stand vor ihrer weißen Stute, oh sorry, vor ihrem Schimmel.
Musste ich mir wohl eingebildet haben. Ich ging in Falladas stall um in den in die Wand eingelassenen Schrank die Pflege Materialien heraus zu suchen.
Stück für Stück ging ich sie durch um Fallada zu erst zu Striegeln, zu Bürsten, seine Hufe aus zu kratzen und schließlich seine Mähne auf Hochglanz zu bringen.
Dann sattelte ich ihn und führte ihn aus dem Stall.
„Sammy?!“ rief ich aus.
„Ja hier“ Sammy wartete schon draußen mit ihrem Schimmel.
Ich sattelte auf und ritt ihr hinterher, erst langsam dann immer schneller.
Wir ritten durch den an ihrem Grundstück angelegten Walt.
Sammy und ich kennen uns seit dem Kindergarten. Ehrlich jetzt, ich hatte damals keine Ahnung das sie gelt hatten, damals war noch alles gut gewesen, so weit ich mich erinnern kann war sogar noch meine Mutter normal, damals war sie noch meine Mutter.
Ich hatte immer gewusst das Sammy in meinen Kindergarten ging, auch wenn wir nichts zu mit einander zu tun hatten war es schwer sie nicht zu kennen, jeder redete von nichts anderem und jeder versuchte zu ihrem Geburtstag eingeladen zu werden. Ich hatte es nie verstanden, ich dachte mir das sie vielleicht gute Partys schmeißt, aber ich hatte mir nie das ausmaße vorgestellt.
Sammy und ich waren in einem Kindergarten. Ich weiß ich habe es schon ein Mal gesagt aber ich wollte nur noch ein mal die Unwahrscheinlichkeit dieser Tatsache ausdrücken.
Ein Milliardärstocher geht in einen öffentlichen Kindergarten!
Ein Jahr lang hatten wir nichts mit einander zu tun, von daher war ich überrascht als sie eines Tages zu mir kam. Ich saß grade auf der einzigen Schaukel. Es war mein Lieblings platz. Ich hatte nicht viele Freunde, ja das passiert wenn deine Mutter dir von komischen Sachen erzählte und du als drei jährige alles Glaubst.
„ich will schaukeln“ reif sie mir zu. Ich sah hoch. Ich wusste das sie beliebt war aber dies war meine Schaukel und auch wenn ich etwas schüchtern war, dieses Schaukel wollte ich ihr nicht geben.
„Nein, ich bin hier“
„Ja aber du bist immer da, ich will auch mal“
„Und warum sollte ich dich lassen“
„meinst du das ernst?“ aus irgendein mit in den Moment noch nicht bekannten Grund war sie verwundert.
„Ja, nur weil du beliebst bist heiß das noch nicht das du mir die Schaukel weg nehmen darfst“
Ich schrei förmlich. Eine Erzieherin sah uns und kam herüber gerant.
Sammy wand sich ihr zu. „Ich will schaukeln“ ohne ein weiters Argument nahm die Erziehern mich von der Schaukel setzte mich unsanft zu Boden, holte ihr Taschetuch aus der Hosentasche und reinigte die Schaukle.
„hier Sammy“ Sammy setzte sich glücklich auf die Schaukel und ich ging weg. Enttäuscht, nicht wissend was ich jetzt tun sollte.
Ich setzte mich auf einen Stein und beobachtete die Schnecken, versuchte ihre Flügel zu sehen so wie meine Mutter es mir erzählt hatte.
„Hey, du hast echt keine Ahnung von nichts oder?“ Sammy stand wieder hinter mir.
„hab ich wohl“ protestierte ich, ja ich war damals sehr schlag fertig.
„Ich mag dich, was ist dein Name“
„Jane“
„Ich bin Sammy“
„Ich weiß“ in dem Moment waren wir Freunde, bis zu Sammys nächsten Geburtstag wusste ich nicht ein mal das sie Reich war, wir trafen uns immer bei mir denn sie mochte die Geschichte die meine Mutter uns erzählte.
Ich mochte Sammy bevor ich wusste das sie Reich war und ich würde sie auch ohne Geld liebe, ich hoffe nur das weiß sie auch.
„Jane!“ wieder hörte ich die Stimme. Ich dachte es währe Sammy. Ich sah mich nach ihr um, sie ritt stumm hinter mir.
„wer ist da?“ fragte ich laut.
Sammy sah mich verwundert an „ Was ist los?“
„Da hat jemand meinen Namen gerufen“
„Ich hab nichts gehört“
„Vielleicht hab ich es mir auch nur eingebildet“
„Ja, wahrscheinlich. Hier kann keiner sein“
Sie hatte natürlich recht, das Grundstück war hoch gesiechter.
„Jana, ich bin es“
„Schon wieder“ reif ich aus.
„Da ist nichts Jane, du bildest dir nur etwas ein!“ Sammy sah mich jetzt ganz komisch an als ob ich Hirngestört währe oder so etwas.
„Jana!“ wieder die Stimme, dieses mal sagte ich nichts.
„Jane, ich bin es…“ Ja ich bin es aber wer ist es jetzt „…Fallada“
Fallada?
„Was ist jetzt schon wieder los?“ ich musste wohl wegen meiner Überraschung den Namen laut gesagt haben.
„Nichts Sammy, tut mir leid“
„Fallada“ flüstere ich dieses Mal.
„Ja, Jane, ich bin es“
Das konnte doch nicht sein! Fallada konnte nicht Sprechen, vielleicht in dem Märchen aber nicht in Wirklichkeit. Außer wenn er zu IHNEN gehörte, aber das geht ja nicht weil sie nicht existieren, oder?
„Jane, du brauchst nicht laut reden, denken reicht“
„was ist los?“ dachte ich laut.
„Nichts, ich denken nur das du nicht glaubst das du mich wirklich hörst“
„richtig gedacht“
„aber Jane, wir kennen uns schon so lange, du musst mich doch schon ein mal gehört haben oder?“
„Sammy“ rief ich aus „Können wir zurück reiten?“
„Warum das jetzt schon wieder“ Sammy hörte sich genervt an.
„ weiß nicht mir geht es nicht so gut“
„Oh komm Jane, das ist ne lahme ausrede“ ich war mich nicht ganz sicher ob dieses Aussage von Fallada oder Sammy kam aber es war mir egal, ich zog die Zügel nach Rechts und ließ Fallada im Galopp durch den Walt zurück zu den Stallungen reiten.

Ich verließ Sammys haus direkt nach dem „Gespräch“. Es war einfach zu viel ich entschuldigte mich hundert Tausend Mal (ach ja wenn es hälfen würde, doch so war Sammy nicht, es würde mindestens bis morgen dauern bis sie meine Entschuldigung an nahm, zum Glück nahm sie sie immer an).
Ich verzichtete sogar auf ihr Angebot mich nach Hause zu fahren. Es war höchste Zeit das ich mich für meinen Eigenen Führerschein anmeldete, aller höchste Zeit.
Also ging ich auf meinen Weg zurück bei der Fahrschule vorbei. Ja so einfach geht das einfach hin gehen, Personalausweis vorzeigen und schon geht es los.
Ich würde in ganze 14 Theoretische Stunden teil nehmen müssen. Jeden Montag und Donnerstag von 18:30 bis 20 Uhr. Fun pur!
Morgen sollte also meine Erste Stunde sein, ob ich mich freuen sollte? Wahrscheinlich nur leider tat ich es nicht. Ich weiß dass es Zeit ist aber ich wollte nicht dass die Zeit kam.
Zum ersten Mal seit meinem der Sache mit meiner Mutter wünschte ich mich zu ihr. Ich wollte zu ihr gehen und mich von ihr in den Arm nehmen lassen. Also warum nicht?
Sonntag der 24.5.2009 der Tag der spontanen Entscheidungen.
Ja ich ging meine Mutter besuchen, das zweite Mal diesen Monat. Sehr unwahrscheinlich aber es kommt doch mal For.
Der Junge begrüßte mich am Eingang.
„hey, Jane, ich dachte ich müsste ne ganzen Monat warten bis ich dich wieder sehen würde“ ich war erstaunt das er meinen Namen kannte und fühlte mich schuldig weil ich nicht seinen wusste. Außerdem hatten wir vorher nie wirklich mit einander geredet. Nur halt die üblichen Begrüßungen. Naja der Tag war schon Komisch genug warum nicht einfach stehen bleiben und ne bisschen Plaudern.
„ja ich sehnte mich nach meiner Mutter“ lachte ich.
„Ach wie schade, ich dachte ich währe der Grund“ es sah wirklich enttäuscht aus.
Mein Gott was ist mit den Jungen heut zu Tage warum benahmen sich alle Plötzlich so komisch?
„Das natürlich auch, aber ich darf das nicht so laut sagen. Ich bin geheim Agent, musst du wissen. Wenn jemand erfährt das ich jemanden mag dieser jemand gleich in Beschuss genommen und schwebt in Lebensgefahr. Wie bei Spiderman“ Das schien ihn wieder aufzuheitern.
„Wie bei Spiderman also?“
„Genau wie bei Spiderman“
„du bist also Peter Parker und ich bin Mary Jane? Komischer Rollentausch“
„Ja, Frauen an die Macht eben, ne?“
„bin ich auch führ“ wir lachten beide.
„Na dann dürfte ich jetzt meiner Mutter sehen, die übrigens nicht verrückt ist sondern nur zum Schutz hier unterkommen muss“
Wieder lachte er. Er war wirklich gut aussehen. Seine pechschwarzen Harre umspielten sein Gesicht und erst jetzt bemerkte ich seinen hellen blauen Augen, wie konnten sie mir nur vorher immer entgangen sein?
Nach dem ich es bemerkt hatte ließen mich seine Augen nicht los, es war erstaunlich. So blau, so tief, so mysteriös.
Ich wand mich zum gehen „Bis später…“
„James“ erzeigte mit dem Finger auf sich und erhob sie sofort darnach zum Gruß.
Beim weg gehen hörte ich ihn noch „Glaub wenigsten ein paar Geschichten deiner Mutter, sonst wirst du nicht vorbereitet sein“ murmeln aber ich war mir nicht sicher ob diese Worte an mich geschichtet waren oder an ihn selbst also ging ich weiter.

Kapitel 5:

„Mutter“ wir saßen wieder an den kalten Metalltischen. Ich war vorsichtig dieses Mal, ich wollte nicht das sie wieder ausrasstete.
Sie sah nur eben kurz auf, registrierte mich und sah wieder auf die Tischplatte.
„Bist du gekommen um mich zusagen wie toll SIE sind? Wenn ja, dann kannst du gehen, das weiß ich schon“ Ihr Stimme war ganz ruhig.
„Nein, ich weiß nicht ob ich glauben soll dass sie wahr sind“
„WAS!“ wieder schrei sie auf, wie beim letzen mal sprang sie auf, doch anders als das letzte mal kam James sofort angerannt und drückte sie mit wenig Gewalt wieder auf die Bank.
„Danke“ flüsterte ich James zu, ich konnte meinen Blick nicht von ihm lösen, nicht von diesen Augen.
Er zwinkerte mir kurz zu und ich ertappte mich wie ich ihn kurz, nur ganz ganz kurz hasste, dafür das er mir auch nur für eine kurze Sekunde den Blick auf beide seine Augen verweigerte.
„SIE sind Realität, sie sind realer als alles was du um dich herum siehst. Realer als du und ich“
Mir viel es schwer dies zu glauben, wenn sie Real waren warum konnte sie dann niemand sehen, außer ihr und ich, aber bei mir war ich da ja noch nicht ganz sicher.
„die CD“ ihr Stimme klang flach und eher emotionslos „hör dir die CD an und sag mir ob du SIE siehst, SIE können nicht alle weg sein, nicht wenn du einige gesehen hast“
Welche CD? Meinte sie die, die ich in einem Ihrer Bücher gefunden habe.
„Nicht alle“ murmelte meine Mutter wieder.
Sie sah traurig aus, trauriger den je, ich konnte sie nicht so verlassen.
„Mutter“
Sie blickte wieder auf.
„Mutter, kannst du mir die Geschichte noch ein Mal erzählen von dem Tag an den SIE Verschwunden sind?“ Ich wusste dass diese Geschichte sie nicht unbedingt aufheitern würde, aber mein Interesse in ihren Geschichten hatte sie immer erfreut.
Wie erwartete sah sie wieder auf und hatte dieses Mal ein funkeln in den Augen, ich machte mich bereit und bemerkte wie ich an fing zu zittern und panisch zu James hinüber schaute.
Da fing meine Mutter an zu erzählen und es war nicht die Fassung die ich immer gehört hatte, nein, dieses Mal bekam ich die Lange Version, und ich muss zu geben ich fühlte mich besonders.
„Es war ein Tag wie jeder andere, auf jeden fall fast.
Ich nahm den Bus nach hause. Ich nahm immer den Bus nach hause. Ich mochte kein Auto fahren, ich konnte dort nie nach denken, ich konnte dort nicht SIE beobachten.
Es gibt sie oft, wusstest du es?
Es gibt zwei verschiedene Arte von Tieren. Von jeder Spezies gibt es eine der zu IHNEN gehört und eine ‚normale’ wie die die jeder sieht.
Ich hatte dieses Lied: Brightly Wound von Eisley
Ich hörte es immer mit meinem Ipot, laut, sehr laut, desto lauter desto besser.
Gehört habe ich das Lied über tausend Mal, nur wenn ich alle Geräusche von meiner Umgebung ausschaltete.
Doch dieses Mal war alles anders, normaler weise würde ich Staubkörner Tanzen oder einen Ladybird durch die Luft schwirren sehen.
Alles war weg. Zuerst dachte ich mir nichts so viel da bei, ich mein, es muss ja nicht immer einer von IHNEN im Bus sein. Doch als ich zuhause angekommen war musste ich feststellen dass meine Katze verschwunden war. Weg! Ich reif sie, immer und immer wieder. Meine Katze gehört zu IHNEN. Sie war wunderschön, ein leichtes Braun. Nach dem Du ungefähr 5 warst hatte sie Kitten. Drei wunderschöne Kitten, alle gehörten zu IHNEN. Ich wusste damals und auch noch heute nicht wer der Vater war.
Dein Vater war strickt gegen die Haltung der Katzen, also mussten wir sie Weg geben.
Hast du gemerkt wie verstört ich war als du an diesem Tag aus der Schule kam?“
Ich hatte es bemerkt, normaler weise würde meine Mutter durchs Haustanzen und mir einen Kuss auf die Stirn geben, aber an diesem Tag saß sie mit roten Augen und mit Taschentüchern umzingelt auf dem Sofa, wie hätte ich es nicht bemerken können? Doch ich gab zu das ich nie genau wusste warum sie so drauf war.
Meine Mutter schaute mich an. Ich weiß ich glaub eigentlich nicht an so etwas aber es war eine traurige Geschichte und sie berührte mich. Da tat meine Mutter etwas unglaubliches, langsam stand sie auf. James schrak auf und wollte schon nach vorne Stürzen aber sie brachte ihn mit einen Handbewegung zum Stehen. Langsam kam sie um den Tisch herum, setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm.
Diese Geschichte hatte rein gar nichts mit mir zu tun aber wegen der Geste meiner Mutter quollen mir die Tränen aus den Augen. Sie streichelt mir durchs Haar und flüsterte leise meinen Namen. Es war wie früher.
Wenn es nur wie früher wieder sein könnte.
„Erzähl weiter“ brachte ich unter meinen Tränen Ausbrüchen hervor.
„da ist nicht viel was ich noch erzählen kann“ Ihre stimme klang viel normaler, wie früher, ruhig.
„was war mit deiner Katze?“
„Ich habe sie am nächsten Tag gefunden, tot“
Wieder quollen mir die tränen aus den Augen, ich erinnerte mich an Mika, unsere Katze, sie sah Echo ähnlich, sehr sogar. Ich leibte Mika aber ich war noch zu jung um zu verstehen das sei nicht wieder kommen würde.
„Was ist passiert?“
„Es war ein Auto, aber es ist so unwahrscheinlich, Mika war eine schlaue Katze, sie lief niemals einfach so über die Straße, außerdem hätte sie sich locker mit ihren Augen retten können“ meine Mutter ließ mich los und war plötzlich wieder die alte, nein nicht die alte, nicht wie bevor dem Tag, sondern so wie sie war seid dem ich sechs Jahre war.
Ich setzte mich auf.
„Ich habe jetzt auch eine Katze, Echo. Sie erinnert mich an Mika“
„Mika“ meine Mutter sprach den Namen mit so viel leibe aus „halt sie fern von deinem Vater“
Meine Mutter hatte nie meinen Vater erwähnte, Nie! In jeden unser Treffen ging es um sie.
„Was meinst du mit damit? Ich soll sie von Papa fern halten?“
„Tue es einfach“
Plötzlich stand James neben mir. „Jane, deine Besuchzeit ist zu ende, sorry“
„ich bin dann weg, Mutter“
Sie sah mich nicht noch ein Mal an, ja sie war wieder die alte.

Zu Hause war Echo weg. Einfach so, weg, verschwunden!
Ich musste an die Geschichte meiner Mutter denken, an Mika. Konnte es sein?
Überstürzt rannte ich die Treppen herunter, bis in die untere Etage, dort war die große Holztür die in den Keller hinab führte, sollte ich wirklich?
Ohne weiter nach zu denken riss ich die Tür auf. Auf jeden fall versuchte ich es den so einfach war es nämlich nicht, die Tür war nicht nur groß sondern auch Schwer.
Ich ließ mein volles Gewicht auf die Klinke nieder und Stemmte mich gegen den Boden, dann zog ich.
Ruck artig öffnete sich die Tür. Ich wate es einen kurzen Blick ins innere zu werfen. Ich sah nichts, nicht nur weil es stock dunkel war nein, ich sah auch nichts weil ich genau auf eine Wand starrte die nur wenige Meter von mir entfernt war.
Ich betrachtete den Boden. Dort ging eine Leiter steil herunter. Am Boden leuchtete eine Lampe und es erinnerte mich an eine Goldmine, wie die aus den Filmen.
Och hörte ein kargeres „Miau“ vom Ende der Treffen.
Ich fasste einen Entschluss, warum nicht heute? Warum nicht an dem Tag an dem ich doch schon so viel gewagt hatte.
Ich zwang mich durch den dünnen Spalt, weiter hatte ich die Tür nicht öffnen können, und setzt meinen ersten Fuß auf die den ers


Kommentare

Es gibt 9 Kommentare zu dieser Geschichte

claudia embacher schrieb am 14.01.2011 um 14:04 Uhr folgenden Kommentar:
Ich verstehe nicht, wo die Kommentare immer herkommen, die schon viel früher geschrieben wurden und die mit meinen Gedichten nichts zu tun haben...da läuft doch was schief! Das nervt...etwas...


Paula schrieb am 25.10.2010 um 15:35 Uhr folgenden Kommentar:
ja, sicher bald, aber ich bin grade etwas schreib faul und ich habe noch so viele andere Geschichten an den ich schreibe... aber es gibt einige neue teile..


Aqualiela schrieb am 25.10.2010 um 15:15 Uhr folgenden Kommentar:
Ahh ich verstehe ist aus der sicht der Mutter... Gibt es noch einen 3. Teil???


Aqualeila schrieb am 09.10.2010 um 20:20 Uhr folgenden Kommentar:
Nur eine Frage. Am Anfang sagt die MUTTER dass es in 15 min. Essen gibt, aber eigentlich hat Jana erst ihre Wahrnehmungen nachdem ihre Mutter ins irrenhaus kommt oder spielt der Prolog nach der ganzen Geschichte?


Paula schrieb am 06.10.2010 um 18:45 Uhr folgenden Kommentar:
danke, es gib noch einen weiteren teil der geschichte, https://ssl-58200.1blu.de/geschichtenschreiber/geschichten/Ladybirds%20%28teil%202%29.html das ist der link, hoffe der teil gefällt dir auch


Aqualeila schrieb am 02.10.2010 um 15:26 Uhr folgenden Kommentar:
Wow mir gefällt die Geschichte hammermäßig!!! Das mit den Rechtschreibfehlern passt scho. Ich freue mich schon auf mehr zu lesen Deine Leila


Paula schrieb am 09.09.2010 um 09:57 Uhr folgenden Kommentar:
das mit dem rechtschreib fehler stimmt... das lieg aber hauptsächlich daran das ich LRS habe (lese-rechtschreib-schwäche) und ich die geschichten ungerne meinen Eltern zum lesen geben würde... also entschuldige ich mich für alle Fehler, aber ich kann nicht versprechen das sich da was dran ändern wird...


Larklaska schrieb am 30.08.2010 um 13:10 Uhr folgenden Kommentar:
Ich bin begeistert! konnte nicht mehr aufhören zu lesen! es ist so fantasievoll... nur musst du auf die Rechtschreibfehler aufpassen. oft konnte ich ein wort gar nicht entziffern. gibt es eine fortsetzung? ich hoffe schon ^^


Paula schrieb am 28.07.2010 um 14:00 Uhr folgenden Kommentar:
würde mich über feedback freunen

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