No Name(die geschichte ist nich ganz fertig geworden,sorry)

von Breahl aus der Kategorie Sonstige Geschichten

Es war schon dunkel als ich an der Bushaltestelle ankam.Ich war nicht alleine dort.Ein Paar lehnte gemeinsam,eng umschlungen, an dem Stützpfeiler der Haltestelle.Sie maximal sechszehn Jahre alt und bemerkten mich noch nicht einmal.Dann war da noch diese alte Dame.Sie konnte ich überhaupt nicht einschätzen.ich schätzte sie trotzdem auf mitte siebzig.Sie hatte eine sehr weiße Haut und Haare.Sie schien genervt von den Teenagern zu sein,da sie ständig zu ihnen herüber schaute und doofe Grimassen schnitt.ich setzte mich zu ihr und schaute ihr zu,wie sie die armen Jugendlichen verspottete.Sie bemerkte mich,als ich anfing zu kichern und drehte sich zu mir um.\"Junger Mann,was gibt`s denn da zu lachen?\",fragte sich mich mit rauer Stimme,\"Ich mag es nicht,wenn man über mich lacht!\".Ich schaute sie an und antwortete zögernt:\"Entschuldigen sie,aber ich lache nur über ihre lustigen grimassen,die sie wegen den beiden dahinten machen.\".Die alte Frau grinsten und drehte sich wieder weg,dem Pärchen entgegen.Ich dachte mir,dass ich die alte Dame nicht weiter belästigen sollte und steckte mir meine Kopfhörer ins Ohr.Es lief mein Lieblingslied,zu dem ich irgendwie immer mitgehen musste.So bewegte ich mein Bein und meinen Kopf m Rhytmus und takt des Liedes so lange,bis mich die vorbeikommenden Passanten blöd anguckten.Als ich mir an dem nahe gelegenden Kiosk ein Kaugummi holen wollte,kam auch schon der Bus.
Der Bus war relativ leer und drecking.Überall lag irgendwelcher Müll herum.Vorne sassen zwei Mädchen anfang zwanzig und ein Junge der wohl um die fünfundzwanzig Jahre alt seien musste.Sie quatschten über dies und das,während vorne beim Fahrer ein Streit ausbrach.Der Fahrer streitete sich mit dem Pärchen,weil diese zu wenig Geld für die Fahrt hatten,sie aber trotzdem mitfahren wollten.Schließlich gingen die Beiden hinaus,sie mussten laufen.Als der Bus losfuhr,setzte ich mich auf einen freien Platz in der Mitee des Busses.Rückwerts,wie ich es Nachts mochte.Von hinten starrten mich sechs große geschminkte Augen an.Ich machte die Musik lauter,um ihr kichern zu verdrängen.Mir war so etwas penlich,auch wenn ich wusste,dass die meisten mich doch nur süß fanden.Doch mir war einfach nicht danach,den Mädchenschwarm zu spielen.Ich hatte viele Freunde,die Mädchen nur ausnutzten,so wollte ich nicht werden.
ich stellte an meinem mp3 Player meinen Lieblingsordner ein.Ich sackte in dem harten Sitz zusammen,entspannte mich und merkte,wie meine Augen langsam zu fielen...
\"Endstation,raus aus dem Bus!\",brüllte es vorne.Ich erschrack und zuckte zusammen.\"Hör mal Junge,solltest du nicht schon längst zu hause sein?\",fragte mich jemand,\"deine Eltern machen sich bestimmt Sorgen.\".Ich antwortete nicht sondern versuchte,mich aufzuraffen und endlich wieder wach zu werden.Was war passiert?Wo war ich und vorallem,wie kam ich wieder nach hause?ich öffnete langsam die Augen,als ich einen dicken mAnn vor mir sah.\"Sag mal,wie alt bist du eigentlich?\",fragte er mit ruhiger Stimme,\"Ich?Ich bin ööhm fünfzehn und sie?\",anstatt eines erwarteten Lächelns,sah man die Wut in seinem Gesicht hervorkommen.Er packte mich an den Haare und schmiss mich aus dem Bus.Ich hörte nur noch ein Zischen,dann ein Brummen,dass aber immer leiser wurde.
Plötzlich fühlte ich etwas,was ich nie zuvor gefühlt hatte,eine Mischung aus: Angst,Verwundbarkeit und Einsamkeit.Wie gerne wäre ich jetzt zu hause,in meinem Bett.Doch ich saß auf der Straße,ohne einen Plan,der mir sagte,wie ich nach Hause kam oder mir zumindest die Uhrzeit verriet.Ich schuate mich um.ich entdeckte eine Uhr,die über einer Werbesäule hing.Elf Uhr.Meine Eltern würden mir den Hals umdrehen.Plötzlich,ein Geräusch.Es wurde immer lauter und lauter.
Schritte,sie kamen immer näher und näher.Inb meiner Panik blieb ich liegen,in der Hoffnung,man würde mich nicht entdecken.Dann war es still.Ich spürte den Wind in meinen Haare,so als würde er mir den Weg nach Hause zeigen wollen,als wenn er die Lösung für meine Probleme kenne.So vertraut und doch so fremd.Mein Atem wurde schwächer und schwächer.Ich lauschte dem Wind,der in den blättern der Bäume raschelte.\"HILFE!\",klang es vond er anderen Seite der Straße,\"HILFE,ZU HILFE!\".Es klang wie ein Mädchen.Ich zögerte,stand aber doch auf und schaute in die Richtung,aus der die Schreie kamen.Ich war eigentlich nicht ängstlich,doch dieser Wald auf der anderen Seite,brachte mich dazu,mir die schlimmsten Sachen vor dem Auge vorzustellen.\"Hilfe!\",da war es schon wieder,dieses Geschrei.Ich fasste mir ein Herz und ging los.Wenn jemdand so schrie,dann war er wirklich in Gefahr.Ich lief noch ein ganzen Stück in den Wald hinein,bis ich endlich an einer Lichtung ankam.Der Vollmond strahlte genug Licht herab,dass man selbst die kleinen Grashalme auf dem Boden sehen konnte.ich schaute wieder vorwärts und erblickte ein Feuer.Jetzt war vorsicht geboten!

lg rene

PS:Wenn sie möchten,können sie diese Geschichte ruhig zu Ende schreiben und per E-Mail an mich weiterleiten (anubis13000@yahoo.de).Vielen Dank


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu dieser Geschichte

Autor schrieb folgenden Kommentar:
Nun, du schreibst schon recht gut für dein Alter aber: Überleg dir bevor du eine Geschichte schreibst die Handlung der Geschichte genau. Schreib nicht einfach drauflos, wie du das hier wohl getan hast. Viele Beobachtungen, die du in der Geschichte wiedergibst sind uninteressant für den Leser, die kannst du ruhig weglassen. Konsentrier auf das Wesentliche, um was geht es eigenlich? Und denke an die Stimmung in der Geschichte. Das mit der alten Dame und den Grimassen ist ja ganz lustig aber es steht wohl in keinem Zusammenhang mit dem weiteren Verlauf der Handlung. Mein Tipp: Lesen! Kurzgeschichten von Edgar Allen Poe z.B., dann weisst du wie man eine richtig spannende Geschichte aufbaut und schreibt. Aber wie gesagt, du bist auf dem richtigen Weg! lg. Autor

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