Horseland Ein wunder geschieht
von LauraMaria aus der Kategorie Kindergeschichten
Es war mal wieder ein toller Tag auf Horseland. Horseland ist eine Pferderanch wo sich jeden Tag 4 beste Freunde treffen um zusammen was zu erleben. Sarah, Molly, Alma und Benny mit ihren Pferden Scarled, Calypso, Button und Aztek. Es sind aber noch 3 andere Jugendliche da. Die 2 Schwestern Zoey und Cloe mit ihren Pferden Chilli und Pepper, aber bei so vielen Schülern muss es ja auch einen Reitlehrer geben. Der Reitlehrer heißt Willi und er bringt seinen Schützlingen nicht nur was bei, sondern hilft ihnen auch bei Problemen. Willi´s Pferd heißt Jimba und die sind ein gutes Team. Willi und Benny sind dazu auch noch Verwandt, sie sind zwar nicht Brüder sondern Cousin´s. Sie sind aber fast wie Brüder.
Es lebten aber auch andere Tiere auf Horseland. Es lebten da noch ein Hund mit den Namen Chef, ein Schwein mit den Namen Trine und eine Katze mit den Namen Angora.
Nun, es war ein toller Tag. Es war nicht besonders kalt oder warm. Die Sonne schien nicht zu doll und es waren auch nicht zu viele Wolken am Himmel. Es war ein perfekter Tag zum Reiten. Sarah, Benny, Alma, Molly, Willi und die 2 Schwestern machten ihre Pferde zum Ausreiten fertig. Sie gingen gerade aus dem Stall als ein rotes Auto auf Horseland kam. Das Auto hielt vor dem Stall, denn genau vor dem Stall stand das Haus wo Benny mit seiner Familie und Willi wohnte.
Aus dem Auto steigt eine hübsche junge Frau heraus. Sie war aber ein bisschen zu Ordentlich für eine Pferderanch angezogen. Benny´s Vater kam aus dem Haus und begrüßte die Frau und die fingen an sich zu unterhalten. Die Kinder wunderten sich und redeten auch untereinander. "Hey Willi, kennst du die Frau? " fragte Benny. "Nein, du etwa?" fragte Willi. Benny schüttelte den Kopf. "Aber wer ist das?" fragte Molly. "Ich weiß es nicht, aber ich glaube mal Benny´s Eltern kennen sie sehr gut" sagte Sarah. "Ja, wahrscheinlich. Kommt mir machen uns los" sagte Willi und stieg auf Jimba. Als Willi drauf war, wurde er von seinem Onkel gerufen. "Ja, was gibt es denn?" fragte Willi vom Pferd aus. "Kommst du mal bitte" sagte sein Onkel. Willi nickte und stieg wieder ab. "Sarah, könntest du mal bitte Jimba kurz für mich halten" fragte er. "Na klar, kein Problem Willi" sagte Sarah und nahm Willi Jimba ab. Willi ging zu seinem Onkel und der Frau. "Willi, ich möchte dir gerne eine alte Schulfreundin von mir vorstellen. Ihr Name ist Frau Kleeblatt." sagte sein Onkel. "Guten Tag, Frau Kleeblatt" begrüßte Willi sie. "Guten Tag" begrüßte sie zurück. "Sie hat eine bitte an dich, aber das könnt ihr ohne mich klären. Ich muss nämlich wieder rein. Deine Tante braucht Hilfe" sagte sein Onkel, verabschiedete sich und ging wieder ins Haus. In der zwischen Zeit hatten Sarah und ihre Freunde die Pferde fest gebunden und warten ungeduldig auf Willi.
"Willi, du musst mir einen Gefallen tun" fing Frau Kleeblatt an. "Und wo bei" fragte Willi freundlich. "Ich habe einen kleinen Jungen, er ist 6. Sein Name ist Benjamin" sagte Frau Kleeblatt. "Ok. Und wie kann ich ihnen nun helfen, Frau Kleeblatt" fragte Willi. "Willi, du musst wissen, mein Sohn spricht seit 2 Jahren nicht mehr. Ich habe alles versucht, aber nichts klappt und ich habe dann deinen Onkel angerufen, ob er nicht eine Idee hat was ich da machen kann und da hat er dich vorgeschlagen" sagte Frau Kleeblatt.
"Ok, aber wieso gerade ich" fragte Willi vorsichtig. Er nimmt zwar den Gefallen an, aber weiß nicht wieso er es machen soll.
"Dein Onkel hat gesagt du bekommst das hin, auch wenn es nicht klappt du hast es versucht. Nun komm aber. Er Sitz im Wagen und wartet auf uns." sagte Frau Kleeblatt und nahm Willi mit an Auto. Frau Kleeblatt öffnete die Autotür und ein Junge stieg aus, in seiner Hand ein Holzpferd. "Benjamin das ist Willi, Willi das ist mein Sohn Benjamin" stellte die Jungs gegenseitig vor. Willi kniete sich vor Benjamin hin und lächelte ihn an. "Hallo Benjamin. Du hast da aber ein hübsches Pferd" sagte Willi. Benjamin nickte vor und gab Willi das Pferd in die Hand. "Sieht toll aus. Hier hast du es wieder" sagte Willi als er es genauer betrachtete. "Gut mein Schatz. Ich hole dich dann in 1 Woche wieder ab. Du hörst auf Willi und auf die anderen ok" sagte seine Mutter und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. Sie holte die Sachen aus dem Kofferraum und gab sie Willi. "Na gut, ich fahr dann mal. Bis bald" sagte die Mutter von Benjamin und fuhr wieder los. Willi und der kleine Benjamin winkten ihr noch hinter her.
"So mein kleiner, komm mit. Ich stell dir meine Freunde vor und mein besten Freund" sagte Willi und ging. Da Benjamin noch sehr klein war, rannte er zu Willi und nahm seine Hand. Willi hielt an und schaute ihn an, Benjamin schaute ihn auch an und beide grinsten. "Was hat den so lange gedauert" schimpfte Zoey." Hey, hey. Beruhige dich. Es war wichtig. Leute ich möchte euch gerne Benjamin vorstellen" sagte Willi. "Ähm Willi, ich sehe da niemanden" sagte Cloe. "Was, er ist doch genau neben ... oh" sagte Willi und drehte sich um. Benjamin hat sich hinter ihn versteckt. "Nein, keine Angst. Die sind nett. Also Leute, das ist Benjamin. Er wird für eine Woche hier bei uns bleiben" sagte Willi. "Na du, wie alt bist du denn" fragte Alma die sich vor ihm hingehockt hat. "Er ist 6 Alma. Er spricht aber seit 2 Jahren nicht mehr." erklärte Willi. "Was, das ist aber schlimm" sagte Molly. "Hallo, Benjamin. Ich bin Benny. Du hast da aber ein tolles Pferd" sagte Benny und lächelte. Benjamin nickte und gab Benny das Pferd. "Hallo mein kleiner" sagte Sarah und lächelte ihn an. Benjamin lächelte auch und umarmte Sarah. "Benjamin, das ist Sarah" sagte Willi zu ihm. "Hey Sarah. Ich glaube der kleine mag dich" sagte Benny. "Hier mein großer. Hast du dein Pferd zurück." sagte Benny und gab Benjamin sein Pferd zurück. "Hey Willi, willst du nicht auch den Rest vorstellen" fragte Sarah und nahm Benjamin an die Hand. "Ja, stimmt. Kommst du mit Benjamin" fragte Willi ihn. Benjamin nickte. "Ich komme nicht mit, komm Schwesterchen wir machen unseren Ausflug." sagte Cloe und sie holten ihre Pferde.
"Aber wir kommen mit" sagte Molly. Alma und Benny nickten.
Sie gingen zu den Pferden. "Benjamin, wir möchten die gerne unsere besten Freunde vorstellen. Das sind Calypso, Button, Aztek, Scarled und Jimba." stellte Willi vor. Jimba gehört Willi, Calyspo gehört Molly, Alma hat Button. Scarled ist Sarah´s Pferd und meins ist Aztek" sagte Benny. Benjamin freute sich sehr. Er ging zu einen Heu Haufen und legte sein Holzpferd bei Seite. Dann ging er wieder zurück und ging auf ein Pferd zu. "Nein, stopp. Warte." rief Alma. "Benjamin, du kannst nicht einfach so von hinten zu einem Pferd gehen." sagte Molly. "Stimmt. Pass auf. Ich hole jetzt eins und du zeigst mir welches" sagte Benny. Benjamin nickte und zeigte auf Jimba. "Gut, dann geh ich es mal holen, ist das ok Willi" fragte Benny. Willi nickte und ging mit Benjamin und den Mädchen ein Schritt zurück.
Benny kam dann mit Jimba. Benjamin freute sich immer mehr. "Gut. Benjamin das ist Jimba." sagte Sarah. Benjamin ging mit ihr und Willi ein Stück zu ihm. Benjamin streichelte ihn und freute sich nun noch mehr. Benjamin ging auf die Seite wo Benny stand und zog am Steigbügel. "Hey lass das, das ist kein Spielzeug" sagte Benny. Benjamin ging zurück und verzog sein Gesicht. "Benny, er ist doch noch ein Kind" sagte Willi. "Entschuldigung, Benjamin" sagte Benny. "Hey, Willi" flüsterte Sarah ihn ins Ohr. "Ja was denn" antwortete Willi auch leise. "Ich glaube Benjamin will reiten" sagte Sarah wieder in flüster Ton. Willi nickte und fragte Benjamin, "Hey Benjamin, möchtest du dich mal auf das Pferd setzet?" Benjamin nickte und sprang in die Luft. Sarah gab Benjamin schnell ihr Helm und verstellte ihn so dass er passte. Als Benjamin ihn aufgesetzt hatte, hob ihn Willi hoch und setzte ihn Vorsichtig auf Jimba. Benjamin lachte. Willi hielt ihn fest, dass er nicht runter fällt, wenn Benny mit Jimba los geht.
Sie gingen ein paar Runden. "Was wird nun mit unserem Ausritt" fragte Alma."Es würde heute noch gehen, nur ohne mich" sagte Willi. "Ok, Benny kommst du" rief Molly die sich schon auf Calyspo gesetzt hatte. Benny nickte und gab Sarah die Zügel in die Hand. "Sarah, willst du nicht mit reiten" fragte Willi. Sarah schüttelte den Kopf. "Ich bleibe lieber hier und helfe dir Willi und außerdem denke ich dass sich Benjamin sich dann freut wenn ich hier bleibe" sagte Sarah und schaute Benjamin an. Benjamin nickte und machte Handzeichen, der Willi verstand er wollte runter.
Willi hob ihn runter und sie brachten die Pferde auf die Weide, sie sattelten aber die Pferde davor noch ab.
"Komm Benjamin. Hole dein Pferd und dann zeigen wir die Horseland, oder Willi" schlug Sarah vor. Willi nickte und Benjamin auch. Als Benjamin mit seinem Holzpferd wieder kam, sagte Willi er will ihm noch 3 Tiere vorstellen. "Pass auf" sagte Willi und Pfiff 3mal. Nach dem dritten Mal, hörte Benjamin etwas kommen. Es machte Wuff, Mia und Grunz. Was Willi nicht wusste, das Benjamin Angst vor Hunden hatte. Benjamin ging zu Sarah und wollte hoch genommen werden. Sarah spürte das und nahm ihn hoch. "Du brauchst keine Angst zu haben" sagte Sarah. Dann waren auch schon Trine, Angora und Chef da. "Chef, Angora und Trine das ist Benjamin" sagte Willi und zeigte neben sich. "Willi, du musst hier her zeigen" sagte Sarah und kicherte. "Wieso denn, ach deswegen" sagte Willi und zeigte dann nochmal auf Benjamin. Chef bellte nochmal. Der kleine Benjamin ließ vor Schreck sein Pferd fallen und das hinter Beine brachen ab. Benjamin fing an zu weinen. „Oh, nein. Beruhig dich Benjamin“ sagte Sarah als sie sich hinhockte und den kleinen tröstete. „Wir bekommen das wieder hin, keine Angst und tut mir leid dass du vor Chef angst hast“ sagte Willi und hob das kaputte Pferd wieder auf. Benjamin weinte immer noch. Das weinen war so laut das es auch Benny gehört hatte. Benny kam an gerannt, da er doch noch umgekehrt war und nicht mit ritt. „Was ist denn hier los, alles okay“ fragte er. „Nein, Benny. Chef hat Benjamin erschreckt und er hat deswegen sein Pferd fallen lasse, schau dir das mal an“ sagte Willi und gab Benny das Pferd. „Oh, oh. Das sieht schlimm aus“ sagte Benny. Benjamin beruhigte sich wieder. „Na, alles wieder ok“ fragte Sarah und stand wieder auf. Benjamin der nun wieder unten war wischte seinen tränen weck uns seufzte noch mal, dann nickte er. „Hey Willi, ich nehm mal das hier mit und gebe es meinen Vater, er kann es reparieren“ sagte Benny und ging ins Haus. Willi nickte, „Siehst du Benjamin, alles wieder ok. Dein Pferd wird wieder wie neu sein“ sagte Willi und streichelte ihn am Kopf. „Hey Willi, es ist schon spät, ich muss jetzt langsam nach Hause“ sagte Sarah. „Ok“ sagte Willi und sie verabschiedeten sich. Sarah ging ein paar Schritten bis sie merkte dass ihre Rechte Hand schwer wurde. Es war Benjamin. „Was möchtest du den“ fragte Sarah. Benjamin zog an ihrer Hand und ging 2 Schritte zurück. „Ich glaube, der kleine möchte nicht das du gehst „ sagte Willi und lächelte. „Sehr witzig, Willi. Ha ha“ sagte Sarah. „Komm schon Sarah, es war doch nur ein Witz“ sagte Willi und ging zu den beiden. „Weiß ich doch (sie grinste), Benjamin. Ich kann nicht bleiben“ sagte Sarah. Benjamin bekam wieder Tränen in den Augen. „Ähm, Sarah, es ist zwar deine Entscheidung, aber ich glaube das will er nicht“ sagte Willi. „Na gut. Aber wo soll ich schlafen“ fragte sie. Benjamin zeigte auf sich und auf Willi. „Ich glaube Benjamin meint du sollst mit uns in ein Zimmer schlafen“ sagte Willi. „Das ist ja eine gute Idee, aber ich schlafe lieber auf der Couch. Nichts gegen dich, Willi“ sagte Sarah und sie gingen ins Haus. Sarah hatte ihre Eltern angerufen und sie waren damit einverstanden, sie brachten ihr noch ein paar Sachen vorbei und der kleine Benjamin war wieder glücklich. Nach dem Abendbrot. „So Benjamin, es ist schon spät. Komm wir gehen ins Bett“ sagte Willi und ging ein Stück vor. Benjamin ging zu Sarah. Sarah hockte sich hin und Benjamin gab Sarah einen Kuss auf die Wange und er lächelte. „Gute Nacht, Benjamin. Schlaf schön“ sagte Sarah und gab ihn ebenfalls einen kleinen Kuss. Willi lächelte. „Willst du auch einen“ fragte Sarah und nahm Benjamin hoch. Willi schüttelte den Kopf und lächelte. „Du bekommst trotzdem ein“ sagte Sarah. Sarah und Benjamin gaben Willi 2 Küsse auf die Wange. Willi lächelte immer noch und bedankte sich.
„Gute Nacht ihr beiden“ sagte Sarah und ließ Benjamin wieder runter. Benjamin winkte und Willi wünschte ihr auch eine Gute Nacht. Die beiden gingen in Willi Zimmer, wo das Gästebett schon aufgebaut war. Willi der seine Schuhe aus zog, bemerkte erst nicht das Benjamin in sein Bett ist und eingeschlafen ist. „Hey Benjamin…“ fing er. Er unterbrach aber und ging zu ihm, er zog ihm vorsichtig die Schuhe aus und deckte ihn zu. „Gute Nacht“ sagte Willi und legte sich dann auch schlafen.
Am nächsten Morgen. Willi wachte auf, er sah zum Bett und Benjamin war weg. „Oh, nein. Benjamin wo bist du“ rief er und er durch suchte das ganze Zimmer. Er ging dann zu Benny und klopfte an die Tür. „Ja, was gibt es den Willi“ fragte er verschlafen. „Hast du Benjamin gesehen, er ist nämlich nicht in mein Zimmer“ sagte Willi. Benny schüttelte den Kopf und die beiden suchten ihn. Im Wohnzimmer. „Hey Willi, ich habe ihn“ rief er nach Willi. „Ich komme“ sagte Willi und kam ins Wohnzimmer. „Ist das nicht süß“ fragte Benny. Willi nickte. „Komm wir lassen sie schlafen und machen das Frühstück bereit“ sagte Willi und die beiden gingen in die Küche. „So fertig, komm wir gehen jetzt die 2 Wecken und dann Frühstucken wir“ sagte Benny. Willi nickte, sie ginge ins Wohnzimmer wo die beiden immer noch schliefen. Willi ging leise zum Sofa, hockte sich und weckte Sarah sanft. „Guten Morgen ihr beiden. Das Frühstück ist fertig“ sagte er. Sarah wachte auf und rieb sich die Augen, sie gähnte und sagte schließlich auch Guten Morgen. „Oh, ich habe garnicht bemerkt das Benjamin zu mir gekommen ist“ sagte Sarah und weckte ihn. „Ist aber niedlich, wie ihr beide geschlafen habt, das wäre ein tolles Foto gewesen“ sagte Benny und lachte. Benjamin wachte nun auch auf und rieb sich die Augen. „Guten Morgen, Benjamin“ sagte Sarah. Benjamin lächelte und drückte Sarah. „Na, Benjamin hast du gut geschlafen“ fragte Willi. Benjamin stand auf und nickte. „Kommt, wir gehen Frühstücken“ sagte Benny und nahm Benjamin an die Hand und ging mit ihn schon vor. Benjamin wollte erst nicht, ging dann aber auch mit, weil er sah dass Sarah gleich hinter ihm war. Nach dem Frühstück zogen sich unsere 4 Freunde um und gingen in den Stall. „Guten Morgen, Jimba“ begrüßte Willi sein Pferd. Benny und Sarah begrüßten ihre Pferde ebenso. „Hey Benjamin, willst du uns beim Training zu gucken“ fragte Benny der gerade Aztek’s Sattel holte. Benjamin nickte. „Ok, dann machen wir die Pferde fertig un zeigen Benjamin was wir können“ sagte Willi. Sarah nickte. Benjamin beobachte Sarah und die anderen ganz genau, wie das gemacht wird. Als sie fertig waren gingen sie auf den Übungsplatz und Benjamin setzte sich auf den Zaun und beobachte die 3. Willi ritt mit Jimba zu Benjamin an den Zaun. „Na Benjamin, willst du auch mal“ fragte er. Benjamin überlegte kurz und nickte dann anschließend. „Na gut, dann komm mal her“ sagte Willi, als Benjamin drüben bei ihm war, setzte er Benjamin den Helm auf und setzte ihn auf Jimba. „Na wie findest du das“ fragte Sarah, die nun auch bei Benjamin war. Benjamin zeigte seinen Daumen nach oben und grinste. Da Benjamin Benny und die anderen beobachtet hatten, wollte er das gleiche machen wie sie. Also drückte er seine Beine an Jimba und Jimba trappte los. „Oh nein. Benjamin. Halte dich gut fest“ rief Willi der es bemerkte. „Hey Benjamin, pass auf. Mach mir mal nach“ sagte Benny der zu Jimba und ihn ritt und neben ihn trappte. Benjamin beobachte Benny und machte ihn dann nach. Benny zeigte ihm auch wie sie zu stehen kam. „Oh, danke Benny. Ich weiß nicht was ich ohne dich machen würde“ sagte Willi und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Das war witzig“ sagte Benjamin ganz leise. Benny hatte das gehört. Willi schaute Benjamin an. „Was du gerade was gesagt“ fragte er. Benjamin schüttelte den Kopf. „Ich dachte“ sagte Willi und half ihn wieder runter.
Benny, Sarah und Willi brachten die Pferde in den Stall, aber Benjamin ging nicht mit. „Hey, wo ist Benjamin“ fragte Sarah. „Er war doch gerade noch“ sagte Willi und drehte sich um. „Benjamin“ rief Benny und er ging heraus. „Hey Leute kommt mal her“ rief Benny. Schaut euch das an“ sagte er als die beiden da waren. „Benjamin, du … du streichelst ja Chef“ sagte Willi und ging vorsichtig zu ihm. „Ich dachte er hätte Angst“ sagte Sarah. „Dachte ich ja auch, nein er hatte ja eigentlich angst“ erklärte Willi, „Stimmt“ sagte Sarah. „Egal. Hey Benjamin. Komm wir gehen spielen, nur wir beide. Ist das ok Willi“ sagte Benny zu den beiden. „Ja, klar.“ Sagte Willi. Benjamin freute sich und ging mit Benny mit. „Hey Sarah, kommst du mal bitte mit. Ich würde dich gerne was fragen“ fragte Willi. Sarah nickte und die beiden gingen auch weck. „Hey Benjamin, was willst du spielen“ fragte er. Benjamin zuckte mit den Schultern. „Komm schon, ich weiß das du sprechen kannst“ sagte Benny. Benjamin schüttelte mit dem Kopf. „Doch, ich habe es vorhin gehört. Du sagtest das war witzig“ erklärte Benny und er holte einen Ball. Benjamin schüttelte immer noch den Kopf. „Benjamin, ich weiß es und du weißt es. Komm wir spielen Benjamin Ball“ sagte Benny. Benjamin nickte mit dem Kopf. In der zwischen Zeit bei Willi und Sarah. „Was willst du mich denn fragen Willi“ fragte Sarah, als sie sich in das Gras gesetzt haben. „Ich … weiß nicht, ich weiß schon, nur nicht wie ich das fragen soll“ fing Willi an. „Spuck schon aus“ sagte Sarah. „Na gut. Ich muss die ganze Zeit an gestern Abend denken, da wo du mir einen Kuss geben hast, ich weiß zwar das war nur so, aber das geht mir nicht mehr aus den Kopf“ sagte Willi und stand auf und schaute in die weite Welt hinaus. „Willi … ich ähm“ fing Sarah an. „Ich wusste ich hätte es dir nicht sagen dürfen“ sagte Willi und er wollte gehen. Sarah hielt ihn aber seiner Hand fest und zog ihn wieder zurück. „Willi, ich muss auch daran denken, denn ich habe dich nämlich sehr gern“ sagte sie und ging. Willi der noch nicht richtig begriff, wunderte sich was sie gesagt hatte. Er überlegte dann kurz und dann ist es ihm klar geworden. Willi rannte hinter Sarah her und sie gingen zurück. Benny und Benjamin spielten immer noch Ball. Der Ball rollte dann aber auf die Straße und Benny ging ihn holen. Dann kam aber ein Auto und Benny bemerkte es nicht. Willi der das sah, schrie nach Benny, aber Benny bemerkte es immer noch nicht. „Pass auf, Benny“ sagte Benjamin und schubste ihn zu seite und hatte ihn so gerettet. „Benny, ist was passiert“ sagte Sarah, als sie mit Willi bei ihm waren. „Nein, nein. Alles ok. Vielleicht nur eine schürf wunde, sonst nichts.“ Sagte Benny. „Das freut mich“ sagte Sarah. „Hey Benjamin, danke dass du Benny gerettet hast und dass du wieder sprichst“ sagte Willi und lag seine Hand auf seine Schulter. „Was, oh ja. Nichts zu danken“ sagte Benjamin und hielt sich dann vor Schreck den Mund zu. „Was, Benjamin du kannst reden „sagte Sarah. In den Augenblick kam auch die Person aus dem Auto, die sich wieder beruhigt hatte. „Ist dir was passiert“ sagte die Frau. „Nein, nein.“ Sagte Benny und schaute die Frau an. „Mutter???“ sagte Benny. „Was, Tante Eva Marie“ sagte Willi. „Es tut mir leid. Ich habe dich nicht gesehen“ sagte die Mutter. „Es ist schon gut Mutter. Es ist ja nichts passiert, dank Benjamin“ sagte Benny und stand mit ihn auf. „Was, Benjamin“ sagte sie. „Ja, Benjamin hat ihn gerettet“ sagte Sarah und nahm Benjamin in den Arm. „Gut, dann fahr ich mal weiter“ sagte sie uns fuhr weiter. „So was machen wir jetzt“ sagte Sarah. „Wir gehen die Pferde satteln und gehen Eis essen um diesen Event zu feiern.“ Schlug Willi vor. Alle drei Nickten und sie machten es.
Die restliche Woche ging auch schnell vorbei. Die 4 hatten eine Menge spass. Nun kam der Tag des Abschieds. Benjamins Mutter kam. „Hallo mein Schatz“ sagte sie. Benjamin winkte bloß. Benny der hinter ihn stand, stupste ihn an und lächelte. Benjamin wusste genau was er wollte, er schüttelte aber den Kopf, dann sah Benjamin zu Willi und dieser nickte genau wie Sarah. „Mama, ich muss dir erzählen was ich alles erlebt habe“ sagte Benjamin. „Ja,ja. Wir haben ja zu Hause dafür viel zeit.“ Sagte seine Mutter. Sie schaute willi an und wollte sich gerade bedanken, als sie bemerkte dass ihr Sohn wieder spricht. „Benjamin. Du redest ja wieder“ sagte seine Mutter und sie umarmte ihn. „Ich bekomme keine Luft mehr“ sagte Benjamin. „Hey Benjamin. Ich habe noch was für dich“ sagte Benny und gab Benjamin ein Packet. „Los mach es auf“ sagte seine Mutter. Benjamin nickte und packte es. Es war sein Pferd das am ersten Tag hier auf Horseland zerbrach. „Toll, es ist wieder ganz. Danke, danke“ rief Benjamin und sprang Benny an den Hals. „Keine Ursache.“ Sagte Benny. Die Mutter bedankte sich nochmal und fuhr dann mit ihrem Sohn nach Hause. „Das war eine Woche“ sagte Benny. „Du hast recht, sie hat aber trotzdem spass gemacht“ sagte Sarah.
ENDE
Kommentare
Es gibt 3 Kommentare zu dieser Geschichte
Starlight schrieb am 27.03.2011 um 18:40 Uhr folgenden Kommentar:
HEy,ich finde Belinda hat Recht,aber die Geschichte wäre noch schöner wenn du Rechtschreibung und Zeichensetzung mehr beachten.Ansonsten sehr schöne Geschichte!!!!
signora schrieb am 16.01.2011 um 16:47 Uhr folgenden Kommentar:
ich müsste mal gucken ob mir da eins einfällt
Belinda schrieb am 07.01.2011 um 21:27 Uhr folgenden Kommentar:
heey,kannst du vielleicht noch mehr geschichten schreiben?zum beispiel eine in der sarah und willi eine festes paar werden?wär supadupa toll!!!!!!