Gods Of The Red Cloud

von Eli-chan aus der Kategorie Anime

Prolog


Sakura POV

Montage, wie ich sie hasse. Montag heißt Wochenende vorbei und Schule start. Mit meinen bescheidenen 1,61m bin ich zwar nicht wirklich groß, aber taff.
Genervt lief ich zu meinem Klassenzimmer. Als ich dort ankam sah ich Sasuke, der von ein Paar, ich korrigiere ein dutzend Fangirls umzingelt war. Als er mich sah grinste er.
„Na Sasgay, wie geht’s?“ „Gut Stirny!“ Wir beide lachten, natürlich meinten wir es nicht ernst. „Hey Leute!“, brüllte Naruto. Er rannte an Hinata vorbei und lächelte sie an und sagte `Hi´. Worauf Hinata rot wurde. Fuchtelnd blieb er vor uns stehen. „Habt ihr schon das neuste gehört?“, fragte Naruto. „Also erstmal ´Hi´ du Baka, und nein was?“, ich sah Naruto fragend an. „Ja, was ist Dobe?“. Naruto grinste wie ein Honigkuchenpferd. „Es sollen neue Schüler auf unsere Schule kommen. 3 Mädchen und 10 Jungs. Angeblich sollen sie alle aus Iwa kommen und alle Cousinen und Cousins sein. Wobei auch ein Paar Geschwister dabei sein sollen.“ Ich grinste über beide Ohren „Kommen auch welche in unsere Kla-!“ „SETZEN SCHÜLER!“ Als wir uns umdrehten sahen wir Tsunade un hechteten auf unsere Plätze. Tsunade setzte sich auf den Lehrerpult und begann zu sprechen: „Ihr werdet zwei neue Schüler bekommen. Freut euch. Seid nett zu ihnen. Ihr habt jetzt zwei Freistunden wegen der Lehrerversammlung.“ Normalerweise hätten jetzt alle `Was? ´ geschrieen aber alle waren ruhig denn sie wollten die neuen Schüler sehn. Mich eingeschlossen. Dann öffnete sich die Tür und zwei Gutgebaute Männer, bzw. Jungs, kamen durch die Tür.




Cherry

Und herein kamen zwei Gutgebaute Personen. „Darf ich vorstellen, das sind Sasori und Deidara Akatzuki, die zwei sind Cousins. Nehmt doch bitte Platz.“ Und dann kam es der rothaarige von den beiden setzte sich neben mich und der blonde hinter mich.
Sitzplan:
Tsunade

Naru Sasu Saku Saso 10a Sensei: Tsunade, Shizune (Klassenlehrer)
Hina Ino Dei Lee
Ten Karin Ami Tema
Choj Neji Sai Shika
Kiba Shino Kank Gaara

Oh man während der ganzen Stunde konnte ich mich nicht konzentrieren. Die zwei sahen aus wie griechische Götter.

*nach dem klingeln*

Ich wollte gerade aufstehen als der blonde von den Beiden auf mich zukam. Nun musterte ich ihn noch genauer. Er hatte lange blonde Haare und eine große Strähne bedeckte sein linkes Auge. Genau wie Naruto hatte er meerblaue Augen. „Hey, un. Deine Haarfarbe is cool. Sind die gefärbt, un?“ Ich schaute verlegen auf meine rosa Haare. „Ne, das ist meine Naturhaarfarbe. Ich weiß das ist ganz schön abgedreht.“ Deidara grinste. „Ne das is cool. Die meisten meiner Familie haben komische Haarfarben.“ Ich musste kurz nachdenken. „Ihr seid ja ein ziemlich große Familie, wo wohnt ihr den?“ Deidara ließ sich seufzend auf einen der Stühle neben mir fallen. „Wir sind in so ne riesige Villa am Stand gezogen, un. Alle glänzt und Sitz neu. Dabei mag ich viel lieber alte Häuser, un.“ Ich musste kichern. „Du auch? Ich liebe alte Häuser.“ Deidara sah auf die Tafel. Dann sah es so aus als hätte er ein Entschluss gefasst. „Ich zeig dir meine Familie.“ „W-wirklich. Wollen die das denn.“ Deidara lächelte verschmitz und meinte nur: „Wen interessiertes?“ Er stand auf und ich folgte ihm.

Als er mich nach Draußen auf den Schulhof führte, wurde ich immer neugieriger. Waren alle aus seiner Familie so gut aussehend wie er? Anscheinend kannte sich Deidara schon gut hier aus. Nach etwa zwei Minuten sah ich sie dann….



Akatzuki

Deidara drehte sich grinsend zu mir um. „Na Sakura, bist du be-.“ „MACH MAL PLATZ BLONDIE.“ Ein Mädchen mit orange-goldenen Haaren und braun-goldenen Augen drängelte sich an Deidara vorbei. (http://www.myfanfiction.de/profile/Eli-chan/bilder/album/bild/311290.midori) Sie reichte mir die Hand. „Hey, ich bin Midori Akatzuki. Und wer bist du? Woher kommst du? Bist du Deidaras Freundin?“ Ein Mädchen mit blauen Haaren und einer Papierblume im Haar drängte sich zwischen uns. „Oh zum Zeus noch mal, Mi-chan, lass sie doch erstmal EINE Sache sagen. Hi ich bin Konan. Freut mich dich kennen zulernen, Sakura, richtig?“ Ich nickte und wand mich dann an Midori: „Ich bin Sakura Haruno. Ich wohne hier in Konoha und nein, ich bin nicht Deidaras Freundin.“ Midori sah so aus als wollte sie noch etwas sagen, aber dann klingelte die Pausenklingel und ich ging, diesmal mit Sasori, in den Englischunterricht. Wie sich herausstellte viel der auch aus. Man, ich hätte auch zuhause bleiben können. „Wollen wir zusammen Mittagessen?“ Ich drehte mich um und sah in schwarze Seelenspiegel. „Sasgay. Gerne!“ Sasuke grinste verschmitz und legte seine Hand um meine Hüfte. Wir waren nicht zusammen, aber es war eine gute Möglichkeit Sasuke die Fangirls vom Leib zu halten. „Was gibt es denn heute auf der Speisekarte. Warte hat Ino nicht diese komische grüne Woche eingeführt. Nur Salate? Ich werde sie umbringen.“ Sasuke schüttelte den Kopf und meinte nur: „Hn.“ Als wir uns zu dem Rest der Klicke gesellten, ließ Sasuke mich los und ich setzte mich zu Hinata. Diese stocherte miesmutig in ihrem Salat herum. „Hihi. Anscheinend gefällt sogar Hinat-chan das Essen nicht.“ Als Hinata diese Worte von Naruto vernahm wurde sie rot und schaute peinlich berührt wieder auf ihren Salat. Ja, Hinata war dafür bekannt sich fast alle gefallen zu lassen. Trotzdem war sie das süßeste Mädchen was ich kannte. Sie hatte große Brüste und ein hübsches Gesicht. Zwar fehlte es mir auch nicht an weiblichen Rundungen, aber ich fand dass ich selber nicht so niedlich war wie Hinata. Temari, welche links von mir saß, stupste mich an und nickte mit ihrem Kopf in Richtung Akatzuki-Tisch. Als ich ihrem Blick folgte, sah ich Sasoris lüsternen Blick. Erst jetzt merkte ich das mein Top ein bisschen herunter gerutscht war, und man meinen neonpinken Spitzen-BH sehen konnte. Auch Sasuke glotzte auf das genannte Kleidungsstück, bzw. was es halten sollte. „Kann es sein das der heiße Tomaten-Kopf auf dich steht, Saku?“, fragte Ino die gerade mit ihrem Obstsaltteller zu uns gesellte. „Er heißt Sasori, und nein, er steht nicht auf mich.“ Sasuke schnaubte. „Wer´s glaubt wird selig. Der guckt dich genauso erregt an, wie ich dich oft angucke.“ Ich gab Sasuke einen Knuff und achtete nicht weiter auf Sasori. Obwohl man seinen roten Haarschopf kaum übersehen konnte. Erst jetzt viel mir auf das ich die anderen der Familie Akatzuki gar nicht kennen gelernt habe…


*auf dem Nachhauseweg*

„Hey Sakura-chan.“ Ich drehte mich um und sah Konan und Midori. „Hey.“, sagte ich. „Willst du vielleicht zu uns kommen? Itachis Mutter kennst du ja, oder?“ Ich nickte. Sasuke hatte mir erzählt das die Akatzuki auch seine Cousins und Cousinen sind. Ich wusste ja das Sasuke alleine lebte, weil er nicht nach Amerika wollte, als seine Familie vorhatte umzuziehen. Also war seine Familie jetzt hier? „Oh gut. Also Mikoto, so heißt sie, kocht heute Ramen. Sie hatte gesagt wir sollen auch Sasu-nii einladen, aber der hatte kein Bock.“, plapperte Midori weiter. Lächelnd antwortete ich: „Gerne.“ Meine Eltern, Riri und Reo Haruno, waren es gewohnt, dass ich einfach mal zu meinen Freunden verschwand, dort sogar übernachtete. Es war Sasukes Familie, also war es okay. Meine Eltern waren die Klassenlehrer der 11a, der Konoha-Highschool.

Wir gingen in Richtung Akatzuki-Anwesen und unterhielten uns die ganze Zeit. Was bedeutete das Midori die ganze Zeit redete und Konan und ich so halb zuhörten. Erst jetzt viel mir auf, das Konan unter der Lippe ein Piercing trug. „Hey, Leute hört ihr mir überhaupt zu?“ Ich schreckte aus meinen Gedanken auf. „Was?“ Konan schaute Midori nur an und sagte nichts. Midori verdrehte die Augen und wiederholt das, was sie gerade gesagt hat: „Ich habe dich gefragt ob Sasuke dein Freund ist. Ich hab gesehen wie er dir die Hand um die Hüft gelegt hat.“ Ich grinste kurz, bis ich antwortete: „Ich helfe ihm nur die Fangirls vom Hals zu schaffen.“ Konan und Midori kicherten. Nun sagte auch die Papierblütenträgerin etwas: „Sasu-nii ist also immer noch ein Playboy. Das war er schon in Kindergartenzeiten.“ Das wusste ich nur zu gut. Ich kannte den Uchiha schon seit wir klein waren. „Hast du Geschwister?“ Ich nickte. „Ich habe einen kleinen Bruder namens Jason. Und ihr?“ Konan stöhnte genervt, dann antwortete sie: „Ja ich hab drei Brüder. Kisame, Hidan und Suigetsu.“ Midori sah auch nicht gerade glücklich aus. „Ich habe einen Bruder namens Yuugo. Er ist zwar ruhig, aber wenn er bei Suigetsu sind die zwei so nervig.“ Jason war auch nicht anders. Zusammen mit Kitsune, Narutos Schwester. Kurz heißen die beiden Jase und Cat.

Als wir endlich ankamen sah ich einen Duster. Das war kein allzu teures Auto. Aber ein Geländewagen. Ich staunte nicht schlecht, sie hatten einen riesigen Pool, 2 Whirlpools, einen Tennisplatz…... Einfach nur WOW.
An der Haustür lehnte ein breitschultriger Junge mit orangenen Haaren und, autsch, ganz vielen Piercings im Gesicht und merkwürdigen Augen. Waren die etwa lila mit violetten Ringen? Midori rannte auf ihn zu und sprang ihn an. Dieser begrüßte sie mit seiner tiefen Stimme: „Na, Prinzessin? Wie war es in der Schule der Men-.“ Weiter kam er nicht, denn Midori hielt ihm den Mund zu. Mahnend guckte Konan ihn an. Sie zeigte mit dem Kopf auf mich. Er löste sich von Midori und lächelte mich an. Mit den ganzen Piercings sah das irgendwie komisch aus, aber ich hatte so ein Gefühl, dass das Gewöhnungssache war. „Hey, ich bin Pein. Konans und Midoris Cousin.“ Cousin? Das sah aber eben nicht so aus. Als wir rein gingen hörte ich das klappern von Besteck, Teller und Gläsern. Eine Frauenstimme rief nach uns. „Habt ihr Sasuke mitgebracht?“ Wir gingen in einen Raum, der höchstwahrscheinlich das Esszimmer war. Dort saßen schon viele Personen. Alle wanden sich zu uns. Naja nicht wirklich uns, sondern sie guckten alle mich an. Und dann sah ich die Familie Akatzuki. Wow, sieh sahen alle verdammt gut aus. Auf einmal wurde ich auf einen Platz gezogen. Die Person die mich zog war niemand anderes als Sasori. „Nach Spanner?“, fragte ich ihn. Sasori musste schmunzeln. „Spanner? So heiße ich jetzt also?“ Ein Typ mit silbernen Haaren und lilane Augen beugte sich zu mir über. „Und wer bist du, Kitty?“ Ah, ein Macho. „Also erstens heiße ich nicht ``Kitty´´, sondern Sakura und zweitens bin ich die Sandkastenfreundin von Sasuke.“ Ein junger Mann mit einem schwarzen Pferdeschwanz schaute auf. Dann legte er die Zeitung, welche er las, weg und begann zu sprechen: „Sasuke? Wie geht es ihm?“ Ich wollte gerade antworten als ein Mädchen mit orangenen Haaren und violetten Augen etwas sagte: „Hey ich bin Moe, Peins und Nagatos Schwester. Sag mal, ist Sasgay immer noch so ein Playboy?“ (http://www.myfanfiction.de/profile/Eli-chan/bilder/album/bild/311291.moe)Sasgay? Ich dachte immer nur ich und Naruto nannten ihn so. Bevor auch nur annähernd ein Chaos ausbrechen konnte, kamen zwei erwachsene aus einem Raum, aus dem ein köstlicher Duft nach Ramen kam. „Hallo, Sakura Liebes. Sasuke hat mir schon viel von dir per Telefon und so erzählt. Er hatte Recht, du bist wirklich hübsch. Ich hörte Sasori neben mir kichern. Die schwarzhaarige Schönheit hielt mir ihre Hand hin. „Freut mich deine Bekanntschaft zu machen, ich bin Mikoto Uchiha-Aktzuki.“ Zögernd nahm ich ihren Händedruck an. Sie hatte also einen Doppelnamen. „Oh zur Hera noch mal, Mum, du musst doch nicht so einen großen Aufstand machen.“ Ich drehte mich um und sah ein hübsches Mädchen aus dem ersten Stock kommen. (http://www.myfanfiction.de/profile/Eli-chan/bilder/album/bild/312634.yukiji) „Hi ich bin Yukiji. Sasukes und Itachis kleine Schwester.“ Ich nickte ihr zu und sie setzte sich neben Moe. Nun sagte wieder Mikoto etwas: „Nun, wie ich euch versprochen hab, gibt es heute Ramen. Kakuzu, Hidan und Yuugo, würdet ihr mir tragen helfen?“ Mikoto schenkte ihnen ein liebliches Lächeln. (http://www.myfanfiction.de/profile/Eli-chan/bilder/album/bild/312635.sitzplan-1)

*nach dem Essen in Midoris Zimmer*

„Hey Leute, Sasuke-onii kommt noch.“, sagte Yukiji und stürmte in das Zimmer. Alle lachten. Yukiji sprach weiter: „Er bringt einen Typen namens Naruto mit, kennst du ihn Sakura. Ach und ehe ich es vergessen unsere Mutter hat mit deiner Mutter telefoniert. Du kannst hier übernachten, ihr habt Morgen erst zur dritten.“ Wie freuten uns alle. Ich war zwar noch nicht allzu lange hier. Aber ich mochte alle von Anfang an. Yukiji setzte sich zu uns, dann klopfte es an der Zimmertür. Meerblaue Augen lugten rein. „Naruto?“, fragte ich, doch es war Deidara der dort stand. „Wir wollten fragen ob wir in euer Zimmer kommen können, un.“ Alle nickten und die Jungs gesellten sich zu uns. Dann klingelte es an der Haustür. „Ah, Sasgay und Naruto!“…









Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu dieser Geschichte

Angel of Dakness schrieb am 24.04.2012 um 15:04 Uhr folgenden Kommentar:
Hey ich hab deine Geschichten gelesen. Wieso schreibst du sie denn nicht weiter die sind doch gut? LG Angel of Darkness

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