Eine Frau wie Viagra

von Sigi aus der Kategorie Erotikgeschichten


Wou. Ich dachte ich spinne. Jeder schwärmt für einen anderen Typ Frau und mancher kennt seinen Typ gar nicht. Aber den Typ Frau, bei deren Anblick die Hormone Achterbahn fahren. Es muss keine Pamela Anderson sein, es muss eben der Typ sein, der Dir den Verstand verlieren lässt, wenn Du nicht aufpasst.
Ich begegnete Ihr. Es blieben mir drei Tage Sie anzusprechen, bis ich diesen Ort verlassen musste.
Obwohl ich schüchtern bin, nahm ich meinen ganzen Mut Zusammen und sprach sie an. Das Ergebnis überraschte mich. Sie traf sich mit mir und wir redeten über Gedichte und Geschichten.
Nach der Lesung eines erotischen Gedichtes sagte ich ihr, dass ich sie will.
Sie wollte aus unterschiedlichen Gründen nicht, aber ich Denke der Hauptgrund war ihr Mann.
Sie irritierte und faszinierte mich gleichzeitig. Diese sinnlichen Lippen und die großen Augen die viel erhoffen ließen.
Ich bat sie um einen Kuss. Sie antwortete nicht, aber als ich mich traute sie zu küssen, erwiderte sie sehr Leidenschaftlich diesen Kuss.
Es blieb nicht bei den einen Kuss. Immer wieder zwischen den Versen Küssten wir uns und ich begann Ihren Körper mit meinen Händen zu erkunden. Meine Hand fand ihren weg über Ihre herrlichen Brüste, klein und fest, zu Ihrer Figur passend, mit stehenden Nippeln. Sie trug keinen BH. Weiter ging der Weg zu Ihren Schenkeln bis zum Hügel der Lust.
Meine Gedanken kreisten um Sie , wie die Erde um die Sonne - ich will Dich, ich will Dich, ...-.
Meine Hose spannte. Sie merkte es sofort und lächelte, aber mit mir schlafen wollte sie dann doch nicht. Die Hoden waren hart, heiß und schmerzten.
Sie bemerkte meinen Zustand und ging. Es dauerte eine Weile, bis meine Schwellungen abgeklungen waren.
Aber der Gedanke an sie war wie Viagra. Sofort wieder heftige Schwellungen und Schmerzen.
Am nächsten Tag das gleiche Erleben. Intensive Küsse, das Streicheln und Küssen Ihrer nicht in einem BH verpackten Brust sowie des Venushügels, leider über der Hose. Neben dem Erleben war auch das Ergebnis das selbe - erigierter Penis, harte, schmerzende heiße Hoden und kein Sex.
Ab nächsten morgen reiste ich ab. Zuvor weckte ich sie. Sie trug ein recht kurzes gelbes Schlaf T-Shirt.
Ich zog sie an mich und küsste sie. Dabei glitt meine rechte Hand ihren Rücken herab und schob sich unter das T-Shirt und streichelte Ihr Po.
Von dort glitt meine Hand nach vor und streichelten Ihren Schoss, das Ziel meines Gliedes. Aber ich musste los. Ich hätte Sie so gern geschmeckt. Aber, aber. Ich nahm Ihre Hand, küsste die Innenseite und legte sie auf mein steifes Glied. Sie sagte nur: "Kerl Du...und küsste mich.
Wer weis wann wir uns wieder sehen. Ich wünsche mir, das sie mich dann genau so hemmungslos will wie ich sie.
Ich muss nur an sie denken und ich werde ......! Sie ist für mich wie Viagra!!



Kommentare

Es gibt 2 Kommentare zu dieser Geschichte

Bernd Hunziger schrieb am 08.08.2011 um 11:07 Uhr folgenden Kommentar:
gut geschrieben aber kein schönes ende


Sandok schrieb am 13.01.2011 um 17:30 Uhr folgenden Kommentar:
Ich find das Gedicht so geil^^ Ich hab mich da irgentwie wieder spiegeln können. Kompliment von mir^^ MfG Sandok

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