Die verbotene Geschichte

von leo aus der Kategorie Geschichten

1.


Zelt Check
Schlafsack Check
Taschenlampen Check
Verbandskasten Check
Essen und Trinken Check


„Ok wir haben alles“, rief Lilly den anderen zu und stieg ins Auto. Sie, ihre vier anderen Freunde Ben, Tim und die beiden Geschwister Nick und Emily wollten bei einem Campingplatz in der Nähe von Stuttgart zelten. Nach zwei Stunden fahrt knallte es plötzlich und der Wagen blieb mitten in einen großen Waldstück stehen nahe des Westweges. Nick stieg aus, da er sich am besten mit Autos auskannte, er hatte erst vor eine Woche sein Praktikum in einer Autowerkstatt beendet. Als er nach etwa vier Minuten wider zu den andern kam erklärte er das ausgerechnet zwei Reifen geplatzt sind. Wenn es nur ein Reifen gewesen wäre hatten sie ihn noch wechseln können doch jetzt fehlte ein Reifen. Als alle draußen waren sahen sie sich erstmal gründlich um. Dann nahm Lilly ihr neues LG Handy mit Touch Screen raus und versuchte jemanden anzurufen, doch dann legte sie plötzlich wider auf und sagte den anderen was los war: „Hier ist kein Netz.“ „ Oh nein! Dann müssen wir eine andere stelle finden wo wir es noch mal versuchen können“, maulte Tim etwas übertrieben. Alle lachten, aber keiner hatte wirklich Lust auf den Fußmarsch doch sie nahmen ihre Rucksäcke aus dem Kofferraum und marschierten los Richtung Nordwest. Nach etwa eineinhalb stunden als es langsam dunkel wurde schlugen sie ein Lager in der Nähe von dem Neckar auf. 20 Minuten später saßen sie alle um ein kleines Lagerfeuer und aßen Hotdogs und tranken Cola. Nach einem leckeren Essen kam Nick die coole Idee eine Gruselgeschichte zu erzählen. Nach einer etwas lahmen Geschichte von Lilly fing dann Tim endlich an er war der geborene Geschichtenerzähler und
flüsterte leise: „ES ist eine wahre Geschichte sie spielt hier ganz in der Nähe. Eine kleine Familie von Kelly der Mutter, Sara die Tochter und die beiden Jungs der vierjährige Lenny und Saras Stiefbruder Ken. Als Kelly mal wider arbeiten musste (das machte sie ständig seit ihr Mann vor zwei Wochen an einem tragischen Autounfall ums Leben kam) brachte Sara Lenny ins Bett und wollte ihm gerade Der kleine Aufräummatz vorlesen als Ken ins Zimmer kam und Sara unsanft wegschubste und sagte: „So eine lahme Geschichte will er bestimmt nicht hören lass mich mal.“ Nach etwa 12 Minuten hatte Sara genug davon. Wütend ging sie mit Ken aus Lennys Zimmer: „Was erzählst du
ihm denn da. Er wird bestimmt Albträume kriegen.“ „ Ach was er ist ein Junge egal wie alt er ist. Außerdem keiner will deine selbst geschriebenen dummen nur für >>solche<< Mädchen wie dich Geschichten hören, “ sagte Ken beleidigend.
Wa … Was willst du damit sagen dass meine Geschichten schlecht sind? Das ich zu Blöd bin. Du bist total fies,“ Schrie Sara wütend und rannte raus in den strömenden Regen. Nach ein paar Stunden kam dann Kelly nach Hause und fragte Ken wo denn Sara sei. Er meinte nur dass sie draußen ist. Am nächsten Nachmittag machten sie sich doch Sorgen und schalteten die Polizei ein. Sie suchten Tag und Nacht. Justin Saras bester Freund gab dann den entschiedenen Hinweis, dass sie an Saras Lieblings Platz an einer kleinen Lichtung im Wald suchen sollten. Nach einer halben stunde kam dann die schreckliche Nachricht, Sara war tot nur durch einen einzigen Biss…
Nach ein paar Sekunden stille fragte Tim: „Und wie fandet ihr die Geschichte.“ „Ich fand sie schrecklich, “ hauchte Lilly sie begrub das Gesicht in den Händen und schluchzte einfach drauf los. „Es war nur eine Gruselgeschichte,“ tröstete Emily, Lilly und legte eine Hand an ihre Schulter. Nach noch ein paar nicht so gruseligen Geschichten gingen alle in ihre Zelte. Emily war mit Nick, Ben mit Tim und Lilly hatte ein Einmannszelt. Am nächsten Morgen kam einer nach dem andern raus an die frische Luft und nach einem erfrischendem Bad im See machte Ben frühstück. Alle saßen am Tisch Alle… außer Lilly sie schien noch am schlafen zu sein. Als sie am Nachmittag immer noch nicht da war guckte Emily Lillys beste Freundin nach ihr. Sie kam mit nervösem Blick zu ihren Freunden wieder und sagte: „Sie ist nicht in ihrem Zelt wo kann sie sonst sein.“ „Es wird schon nicht so schlimm sein vielleicht haben wir sie nicht gesehen oder sie wollte einfach für sich sein,“ beruhigte Nick, Emily doch sie kam auch nicht zum Abendessen also suchten sie Lilly. „Also wir bleiben immer zu zweit, Ben kannst du mit Nick gehen und ich geh mit Emily. Ok ihr habt die Taschenlampen gut in einer Stunde treffen wir uns wider hier,“ sagte Tim(der älteste aus der Klicke). „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen Emily ihr geht’s bestimmt gut. Weist du warum ich mit dir zusammen suchen will also ähm, “ stotterte Tim, „Ich find dich…“ „Ahhhhhhhhhhh,“ schrie Emily auf einmal oh mein Gott sie brach fast zusammen und als Tim begriff was los war holte er sofort sein Handy raus und wollte die anderen informieren doch es war kein Empfang und sie saßen mitten in der Pampa fest und jetzt war auch noch Lilly tot. Alles war so schrecklich. „Jetzt komm erstmal wir gehen zurück zu den anderen und sagen was los ist und morgen holen wir die Polizei jetzt ist es zu spät los“. Auf halber strecke kamen Ben und Nick auf sie zu gerannt und Nick fragte: „Was ist los wir haben einen Schrei gehört.“ Und da sah er erst wie Emily aussah völlig verweint und bleich als hätte sie ein Gespenst gesehen. „Lilly ist tot Emily hat sie gefunden, “ berichtete Tim den anderen. Nach einer schrecklichen Nacht wo keiner die Augen auch nur ein mal kurz zugemacht hat war es wider Morgen geworden Nick machte ausnahmsweise frühstück weil sich Tim noch um Emily kümmerte aber Emily wollte auch nichts essen sie guckte einfach nur gerade aus und sagte nichts machte auch nichts sie war wie ferngesteuert ihr ging der tot an ihrer besten Freundin ziemlich nahe sie waren wie dick und doof einfach unzertrennlich. Und jetzt ist sie weg denkt Emily und sie kommt nie wider zurück.



„Komm wir packen ein ,“ sagt Tim plötzlich, „Es hat kein Zweck mehr hier zubleiben wir müssen zur nächsten Stadt wir brauchen ein Telefon.“ Kaum waren sie aufgebrochen begann es auch schon zu regnen mehr noch es war ein richtiger Sturm und sie mussten die Zelte ganz schnell wider aufbauen als alle im trockenen waren machte Nick allen seinen spezial Kakao. Mhh der schmeckt gut. „Ich leg mich schlafen,“ flüstert Emily zum erst einmal nach dem Unglück mit Lilly. „Ok ich halte wache ,“ sagt Tim. „Ich löse dich in 3 stunden ab,“ ruft Nick ihm hinterher. „Brauchst du nicht ich hab Literweise Koffein freien Kaffee,“ sagte Tim aber auch schon ein kleines bisschen müde war und geht vor das zelt bei der Überdachung mit 5 Decken und einem Lagerfeuer war ihm mollig warm. Es war eigentlich für alle eine ruhige Nacht und Tim war schon fast eingeschlafen, als er auf einmal ein Geräusch hinter einem Baum hörte. Plötzlich wurde ihm mulmig zu mute: „Hallo ist da jemand?“ Keiner antwortete. Aber uhrplötzlich stand eine sehr schöne Mittelgroße schwarz haarige junge Frau um die 24 vor Tim. Das einzige was Tim stutzig machte war das sie blutrote Augen hatte das sah wirklich angst einflössend aus. „Wer sind sie und was wollen Sie hier in dieser Gegend?“ fragte der sonst so coole Tim vorsichtig. „Immer die gleichen Fragen wer sind sie was wollen sie das langweilt mich zu Tode. Aber wenn du es unbedingt wissen willst ich bin Jane und ich bin auf der Jagt reichen die Informationen ,“ beantwortete sie seine Fragen. „Haha sehr witzig.“ Doch Jane lachte nicht und sie sah ziemlich ernst aus. Da blieb Tim das lachen im Hals stecken und er rannte so schnell er konnte weg. Doch in nur einer halben Sekunde war Jane neben ihm vor schreck rannte Tim in die andere Richtung. Plötzlich rutschte er aus und fiel unsanft hin. Jane fasste ihn am Arm und riss ihn gegen den nächsten Baum. Tim schrie laut auf aber Jane war schneller und hielt ihm den Mund zu. Wenn du jetzt nicht leise bist muss ich deine kleine hübsche Emily vielleicht auch noch töten flüsterte sie in Tims Ohr. Tim sah sie mit Schreckens geweiteten Augen an. Als sie dass sah lachte sie noch mehr. Willst du wissen wie ich meine Opfer quäle. Jane wartete Tims antwort nicht ab sondern fuhr fort also zuerst töte ich sie besonders schmerzhaft und wenn sie dann tot sind trinke ich das Blut.“ Tim versuchte sich noch zuwehren aber zu spät sie hatte ihn schon gegen den nächsten Baum gerammt er riss sich zusammen damit er nicht los schrie. Jane nahm ihn und mit einem kleinen Knacks brach sie sein Bein. Da konnte er sich nicht mehr halten und schrie auf. Plötzlich ging im Zelt licht an Und Ben ruft Tim was ist da los Jane flüsterte in Tims Ohr so leise dass er es kaum hörte:,, Sag es ist alles gut wenn du noch mehr sagst dann ist dein Freund auch noch dran.“ Tim wartete ein bisschen damit er sicher war das seine Stimme normal ist dann sagte er Es ist alles gut schlaf ruhig weiter. Ok Ben machte das Licht aus Jane wartete ein paar Minuten ab dann hörte sie dass schnarchen dass nur von Ben sein konnte und fuhr fort du hattest glück denn wenn es Emily gewesen wäre ist dann … also wo waren wir stehen geblieben ach ja genau. Tim war auf einmal so wütend das er sich aufrappelte und auf Jane so gut es eben ging zu rannte. Blitzschnell ging Jane zur Seite packte Tim am Kragen und hob ihn unsanft hoch so das er keine Luft mehr bekam: ,,Ich würde zuerst denken bevor du irgendetwas machst.“ Grinste Jane und lies Tim unsanft wider fallen. Tim rappelte sich ungeschickt (wegen seinem gebrochnem Bein) auf, holte erstmal tief Luft und tankte ein bisschen Mut. Dann fragte er: ,,Was willst du eigentlich hier?“ Jane antwortete daraufhin mit übertriebener strengen stimme: ,,Also wirklich Tim so etwas fragt man eine junge Dame nicht aber wenn du es unbedingt wissen willst ich bin grade auf der Jagt.“ ,, Und warum wir?“ fragte Tim verzweifelt.,, Ihr wart eben zur falschen Zeit am falschen Ort. Was kann ich dafür?“
Nach ungefähr einer viertel stunde war Tim so zugerichtet das er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Doch plötzlich lies Jane von ihm ab und murmelte: „Ich bin eine Spielerin und warum sollte ich das Spiel nicht noch etwas verlängern“. Bevor sie jedoch wider verschwand sagte sie zu Tim so leise das er es kaum hörte:„Ich komme wieder. In der tiefsten Nacht.“
Dann war sie verschwunden bevor Tim auch nur etwas in den Sinn gekommen wäre was er erwidern konnte. Tim schleifte sich zu einem jungen Baum und wollte aufstehen doch da übermannte ihn die Ohnmacht und er sank bewusstlos zu Boden.




3.
Das nächste was Tim mitbekam war das sich jemand liebevoll um sein verletztes Bein kümmerte. Als er die Augen aufschlug sah er das Emily gerade den Verband wechselte. Als sie bemerkte das Tim wider wach war rief sie schnell Nick und Ben als sie nach kurzer Zeit wider da war sagte sie erleichtert: ,,Oh mein Gott, Tim wir hatten echt Angst um dich. Du warst über 2 Tage bewusstlos, außerdem hast du dein linkes Bein gebrochen und deine rechte hand verstaucht. Als Ben und Nick endlich da waren halfen sie Tim brachten ihm 2 behelfsmäßige Krücken und halfen ihm auf. Dann packten sie alles zusammen und gingen weiter Richtung Süden. Etwa eineinhalb stunden später mussten sie eine kleine Pause machen, weil Tim nicht so lange laufen konnte. Emily und Ben schauten sich um. Es ist eine kleine Wiese mit weißen, blauen und gelben Feldblumen. Eigentlich war es ein ganz schöner Fleck, wenn da nicht die Angst vor einem Wolf war. Das dachten sie sich zumindest da Tim nichts sagte. Nach der kurzen Pause sammelten sie ihr Gepäck zusammen und liefen zügig weiter. Emily und Tim gingen nebeneinander her und Emily versuchte es noch einmal: „Du, Tim was ist in der Nacht passiert?“ Plötzlich stolperte Tim und konnte sich gerade noch auf den Beinen halten. Emily wollte ihm gerade helfen als er schon wider aufrecht stand. „Es war nichts ich bin nur blöd gefallen“ wehrte er ab. Emily sah skeptisch zu Tim herüber, lies das Thema aber erstmal fallen. Als sie spät abends an einer kleinen Wiese ankamen schlugen sie das Lager auf und machten ein kleines Lagerfeuer und aßen ein altes stück Brot. Die Nahrungsvorräte gingen langsam zur neige denn sie hatten nur für ein Wochenendproviant eingepackt. Die ganze Zeit dachte Tim daran ob er es nun sagen sollte was passiert ist oder lieber nicht. Doch dann gab er sich einen ruck und kündigte an etwas Wichtiges zu sagen.
Nach zehn Minuten setzten sich alle um das Lagerfeuer herum und Tim erzählte was wirklich geschehen war. „Vielleicht hört es sich wie eine geschmacklose Schauergeschichte an aber das schlimmste kommt noch…
Jane will wider kommen.“ Sekundenlang war es still dann brach Ben das schweigen: „Wenn das stimmt was du grade gesagt hast >und ich glaube dir<
dann besteht uns noch dass schlimmste bevor.“




Ich bin noch nicht ganz fertig ich wollte nur die vorläufige Meinung wissen.


Kommentare

Es gibt 2 Kommentare zu dieser Geschichte

Shyness schrieb am 04.05.2012 um 22:09 Uhr folgenden Kommentar:
Ich finde das Gedicht mit dem Engel ganz schön. :) von Shyness


Finchen schrieb am 18.05.2010 um 18:19 Uhr folgenden Kommentar:
Also Leo deine Geschichte ist in den Grundzügen schon gar nicht schlecht, aber deine Umsetzung ist dir nicht so gut gelungen. Der Leser kann überhaupt keinen Bezug zu den Hauptpersonen herstellen, da man überhaupt nichts genaueres über sie erfährt. Auch desweiteren bleibt der Leser völlig im Unklaren, warum die Vier zelten gehen oder auch sonst stellt man sich sehr viele Fragen. Außerdem erfährt der Leser überhaupt nicht was es mit der Jane auf sich hat. Man erfährt nicht wer sie ist oder sonst irgendetwas über sie. Du beschreibst nicht ihr Außsehen und auch sonst gibst du nur sehr, sehr wenige Informationen. Du musst die Leser besser in deine Geschichte einführen. Du kannst besser etwas zu viel beschreiben, als zu wenig. Wenn der Leser überhaupt nichts genauers erfährt, wird es sehr schnell langweilig. Insgesamt würde ich dem Leser sehr viel mehr Informationen geben und bechreiben, beschreiben, beschrieben. Das ist einer der wichtigsten Punkte. Der Leser weiß sonst nichts, wie es dort aussieht, wer die Personen sind usw.. Du arbeitest deine Punkte, die du erzählen willst, viel zu schnell ab und arbeitest nur oberflächlich. Zum Schluss noch ein Tipp: Beschäftige dich mehr mit Thema "Schreiben" und schau dir gezielt Romane an, wie diese geschrieben wurden. Aber verlier den Spaß nicht am Schreiben und übe, übe, übe. Dann wirst du schon sehr bald Verbesseungen erkennen und ich freue mich schon deine nächste (verbesserte)Geschichte zu lesen.

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