Die Tochter des Mondes; Kapitel 5

von Isis2Hearts aus der Kategorie Roman

Selena irrt durch die Dunkelheit. Wo sie nur hinsieht nur schwarz, schwarz und noch mal schwarz. Wa bin ich den hier gelandet? fragt sie sich.
„Bitte lass mich nicht allein“, hört sie eine leise Stimme.
Verwirrt schaut sie sich noch mal herum. Woher kommt die Stimme.
„Ich brauch dich doch“. Da ist sie wieder.
Diesmal deutlicher. Die Person ist hinter ihr.
Schnell dreht sie sich um, und beginnt zu rennen.
„Du bist ein toller Freund“.
Selena rennt nun viel schneller. Die Stimme kennt sie doch.
„Erst auf Liebe machen, und nun haust du einfach ab“.
Selena hört die Stimme nun lauter. Ich muss schneller sein.
„Was soll das heissen, du liebst mich wirklich“.
Da vorne ist doch ein Licht. Beruhigen hell und warm. Selena rennt nun wie ein geölten Blitzt. Aber egal wie sehr sie sich anstrengte sie kommt einfach nicht näher.
„Du wolltest mich nur ins Bett kriegen, das ist alles“.
Das ist doch meine Mutter, fährt es Selena durch den Kopf.
Mama, Mama; will sie schreien, aber sie bracht kein Ton heraus Sie rennt weiter, aber trotzdem kommt sie dem Licht einfach nicht näher.
„Und ich bin darauf reingefallen“.
Selena rennt, aber jetzt ist es ihr als würde das Licht sich entfernen. Es wird immer schwächer, auch die Stimme ihrer Mutter wird immer leiser.
„Wie bitte, du hast doch sehr wohl eine Wahl“.
Selena sieht jetzt das Licht nicht mehr, um ihr ist nun wieder die bedrückende Dunkelheit.
Nun hört sie auch ihre Mutter nicht mehr.


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