Die Nacht der Wölfe 2

von Jenny aus der Kategorie Kindergeschichten

Die Nacht der wölfe 2

Es sind 5 Jahre vergangen nach dem Erlebnis bei den Wölfen.
Laila hat eine Freundin sie heißt Alice, Laila hat ihr die Geschichte erzählt von ihrem Ausflug und das mit den Wölfen und von der Nacht der Wölfe.
Für Alice hörte das sich sehr spannend und unglaublich an, da machte Laila den Vorschlag das sie beide die Wölfe doch besuchen könnten und kaum war es aus gesprochen verabredeten sie sich für das nächste Wochenende.
Am Wochenende kam Alice früh zu Laila, Lailas Eltern sind einkaufen gefahren und somit hatten sie keinen der sie hindern konnte zu den Wölfen zu fahren.
Beide stiegen in den Bus und führen 8 Std. bis sie zur Waldhütte ankamen, sie stiegen aus und Laila wusste wo der Förster den Schlüssel immer versteckte sie holte ihn und beide traten ein.
Am Abend liefen sie los um nach den Wölfen zu schauen und auf einmal ein knurren und brummen und wie damals kamen zwei leuchtende Augen auf die beiden zu, als die Wölfin erkannt am Geruch das es Laila war freute sie sich und brachte beide zu dem Rudel.
*Wären dessen zu hause*
Lailas und Alice Eltern haben bemerkt das die Kinder fehlen und riefen die Polizei an, die Mutter ging ins Zimmer vielleicht gab es ein Hinweis warum die beiden ausgeflogen waren und da auf dem Tisch war ein zettel den ihre Mutter zum Weinen brachte, sie lief runter und gab Vater den Brief, in dem Brief stand folgendes:
„Lieber Vater und liebe Mutter,
Ich konnte das Erlebnis vor 5 Jahren nicht vergessen und hab Alice davon erzählt, ich bin mit ihr meine Freunde besuchen, bitte sorgt euch nicht uns geht es gut.
Ich bin nur alte Freunde besuchen gegangen.
Eure Laila.“
Unten am Brief ende war ein Wolf gezeichnet und Vater wusste gleich wo er die beiden finden würde, er lies alles fallen und steig ins Auto.“ Keine Sorge schatz ich bring die Kinder zurück“
Rief er und fuhr los.
*Wieder im Wald*
Die Wölfin hatte was zu essen für die beiden gebracht und die jungen waren auch sehr erwachsen und übten kämpfe miteinander.
Alice konnte nicht glauben was sie da sah, sie konnte nicht glauben das sie mal mit wölfe zusammen sitzen würde und essen würde.
Laila nahm Alice an die Hand und sagte:“ es ist Schlafenszeit“ beide gingen in den Bau und wie gewohnt legten sich die herangewachsenen wölfe zu ihnen und die Wölfin zum Ausgang.
*an der Hütte*
Vater kam an der Hütte endlich an und ging ins Haus und sah die Rucksäcke von den beiden, hatte er also doch richtig geraten. Aber im Dunkeln konnte er sie eh nicht finden also wartete er bis zum nächsten Tag.
Am frühen morgen ging er los und suchte bis zum Abend, das ging Tag für Tag aber er fand die beiden nicht, nun überkam ihm die angst das die Wölfe den beiden was angetan haben könnte aber er wollte nicht dran denken.
*im Wald*
Es war wieder Nacht geworden und Laila wurde wieder von diesem Lärm wach, sie weckte Alice und sagte nur: „schau“
Beide saßen dran und beobachteten das wunderschöne Farbenspiel von den Nacht Blumen und das vom Mond an, aber am schönsten fand Alice sowie Laila auch das die Wölfin im Mondlicht die schönste war.
Sie gingen wieder schlafen und auch Alice meinte dass sie das nie vergessen werde.
Am nächsten Tag sagte Laila zur Wölfin wieder das sie gehen müssen weil ihre Eltern sich bestimmt schon Sorgen machen würden.
Die Wölfin wollte die beiden zum Haus bringen doch da griff der silber schwarze Wolf die Wölfin an, und beide kämpfte bis aufs Blut, Laila wollte ihr so gern helfen nur wie, sie wusste es nicht und da fing Laila an zu weinen auch Alice weinte schon.
Die Wölfe konnten nicht mehr das mit ansehen und halfen ihrer Wölfin und kämpften mit dem Wolf als er wieder mal besiegt war, kamen alle wölfe zur Wölfin doch sie war sehr schwer verletzt, sie jaulte was vor sich hin, und auf einmal fingen die Wölfe an zu jaulen und Alice und Laila wusste das sie weinten und die beiden weinten mit, die Wölfin war in Leilas armen gestorben.
Das ist ein sehr trauriger abschied, Laila und Alice wurden von den Wölfen zur Hütte gebracht wo ihr Vater schon auf die beiden warteten, als Laila ihren Vater sah rannte sie in Tränen aufgelöst zu ihm und sagte nur immer : „die Wölfin ist tot, die Wölfin ist tot, sie ist in meinen Armen gestorben“
Der Vater versuchte sie zu trösten und wollte sagen das das mal passiert, das jeder mal sterben muss doch da erblickte er das Laila voller Blut war und schon wusste er das es kein natürlicher tot der Wölfin war.
Er nahm beide an die Hand setzte sie ins Auto und fuhr los.
Als sie wieder in der Stadt waren, waren die beiden eingeschlafen, Alice Vater stand schon da uns nahm seine Tochter an sich die noch Tränen in den Augen hatte weil beide heulen eingeschlafen waren.
Als Alice Vater erfuhr war los sei mit den beiden sagte er nur: „ wie müssen sie jetzt ablenken und sie wieder aufmuntern, weil es doch ein sehr schreckliches Ereignis war.“
So verabschiedeten sich alle und Lailas Mutter hatte Laila umgezogen und ins Bett gelegt.
Am nächsten Tag kam Laila runter und war niedergeschlagen, aber sie wusste auch dass es unter Wölfen öfters zu Streitigkeiten kam das hatte sie im Dokus Kanal gesehen.
Es klingelte an der Tür und Alice stand da, beide gingen in die Stadt und waren froh dass sie dieses Erlebnis teilten, weil geteiltes Leid halbes Leid ist.
Somit endet auch diese Geschichte vielleicht gibt es ja noch eine Fortsetzung.
ENDE


Kommentare

Es gibt 2 Kommentare zu dieser Geschichte

Nenner schrieb am 13.12.2010 um 18:07 Uhr folgenden Kommentar:
Liebe Heike, bitte glaub mir, bei meiner Ehre, ich fände es schön wenn die Menschen sich benähmen als ob jeden Tag Weihnachten wäre. Doch ich bemerke immer wieder mit Bangen, soviel Nächstenliebe kann niemand verelangen. LG Nenner


lachende Elfe schrieb am 13.12.2010 um 10:54 Uhr folgenden Kommentar:
Lieber Nenner, diese erzwungene Fröhlichkeit wird erwartet zur Weihnachtszeit; und nach gutem alten Brauch füllt die arme Gans unser\'n Bauch. Genau wie Du glaub ich daran: Die Weihnacht fängt im Herzen an! Ein gelungenes, gesellschaftskritisches Gedicht! Zum Glück gibt es auch noch genügend Menschen, die Weihnachten mit dem Herzen feiern. Ganz liebe Adventsgrüße von Heike

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.