Das Leben der Bloody Rose
von Eiskatze aus der Kategorie ...
Die Bloody Rose : Keiner kennt sie, keiner weiß wer sie ist, niemals würde sie sich einem Menschen zeigen. Sie ist das Symbol einer Firma. … Aber existierte oder existiert sie wirklich? Das weiß niemand außer einer Person …
Sie selbst.
Es heißt in einer Legende ,, Im Licht geboren und doch aus Schatten entstanden, sind Blut und Hass ihre Begleiter ! In der Dunkelheit gefangen von Menschen gefoltert, wird Sie, die ,,Bloody Rose”, die Menschen nur nicht töten, wenn ein Mensch ihr kaltes Herz von dem Schmerz, dem Hass und von der Angst befreie!!!”
Es war ein normaler Morgen, zu mindestens für die anderen Menschen.
Doch für die Agenten der Bloody Rose nicht. Sie wurden alle früh in die Agentur gerufen. Denn heute würden sie alle ihre neu Kollegin, ihre neu Abteilungsleiterin, die letzte Wächterin kennen lernen. Sie stellten sich alle 5 Meter vor der Eingastür, in ihren neuen Uniformen, auf. Bis auf einen.
Er stand in seinem Büro und überlegte.
Zur selben Zeit fuhr ein großer Lieferwagen vor.
Der junge Mann der bis eben noch in seinem Büro stand verließ dieses und ging zu den anderen nach unten. Er stellte sich zu einem seiner Freunde nach ganz vorne in die zweite Reihe.
Die Türen des Lieferwagens öffneten sich und 8 Militär Agenten stiegen aus. Zwei von ihnen öffneten die Kofferraumtür, die restlichen sechs positionierten sich wie folgt:
2 hielten links und rechts die Türen, vom Gebäude, auf
Und jeweils zwei auf der rechten und linken Seite, 2 Meter von den Türen entfernt.
Eine Person stieg aus dem Wagen und stand mit gesenktem Blick da. Die Agenten führten sie zur Tür und in das Gebäude.
Alle Blicke lagen auf der Person.
Einer der Agenten trat von ihr vor und forderte Ruhe.
,, Meine Damen und Herren, ihre neue Kollegin und neue Abteilungsleiterin! Die Bloody Rose !!”
Ein raunen ging nach dieser Ansage durch den Raum.
Als der Agent noch einmal um Ruhe bat.
,, Es wurde außerdem ein neues Team aus folgenden Agenten zusammen gestellt…” der Mann holte einen Zettel aus seiner Brusttasche.,, Ich werde jetzt die Namen der Mitglieder aufrufen. Jeder der seinen Namen hört tritt vor :
1.Agent: Sandrova Maja vom FBI,
2.Agent: Meyers Andre vom CSI,
3.Agent: Schneider Ben von der US-Army,
4.Agent: Carter Paul vom NSG,
5.Agent: Dior Nikolai vom SWAT-Team,
6.Agent: Santana Leona vom CSI-NY,
Und
7.Agent: Patan John-Lúce von der Jakuza!
Die die nicht aufgerufen wurden gehen sofort an die Arbeit zurück.”
Die Sieben ausgewählten Agenten standen vor dem Mann der sie aufgerufen hatte.
,,Ich möchte sie bitten uns in den Keller dieses Gebäudes. zu folgen. Sie werden dann ihre jeweiligen neuen Partner kennen lernen.” Erklärte der Agent ihnen und ging mit seinem Kollegen und der Bloody Rose in Richtung Keller.
Im Kellergewölbe angekommen gingen sie den Gang bis zu einer großen Tür entlang. Die Bloody Rose ging näher zur Tür wurde aber von einem der Männer mit einer Kette zurück gezogen.
Den Auserwählten viel es jetzt erst auf, dass die Bloody Rose am Hals angekettet war. ,, Sagt mal wollt ihr sie nicht los machen das ist unmenschlich jemanden an zu ketten!´´ sagte Agentin Maja. Der Mann, von dem sie ausgewählt wurden, drehte sich zu seinem Partner um und gab ihm ein Zeichen sie los zu machen. ,,Sie sollten zurück treten!” die Sieben taten was er sagte.
Die Bloody Rose trat einen Schritt vor und drehte sich blitzschnell um. Sie verpasste dem Mann, der sie los gemacht hatte, einen tödlichen Schlag an die Kehle. Der Mann viel reglos zu Boden. Alle Agenten traten erschrocken noch weiter zurück und zogen ihre Waffen. Doch der Mann, der sie ausgewählt hatte hob nur einen Arm um sie aufzuhalten. Dann ging sie auf die Tür zu und legte ihre Hände an sie.
Mit einem leichten Druck öffnete sich die Tür und sie traten ein.
Sie sahen sich alle erstaunt um, außer der Bloody Rose.
Sie ging auf einen Schrank zu und öffnete ihn. Er war voller Waffen, aber die die sie suchte war nicht dort. Also ging sie zum nächsten Schrank in dem stand eine kleine Schachtel Tabletten und da hinter war ein kleiner Spiegel. Sie nahm die Schachtel und ging zur Wand mit dem Bücherregal. Sie zog an einem der Bücher und lächelte leicht als das Regal sich öffnete. Die anderen sahen zu ihr.
Die Bloody Rose öffnete den Tresor, mit dem Passwort das nur sie kannte. Als er sich öffnete griff sie hinein und zog ein japanisches Schwert aus dem Tresor. Langsam zog sie es aus der Scheide und sah es sich an. Ihr altes Schwert ihr einziger Begleiter. Plötzlich begann das Schwert zu leuchten und hüllte sie in ein schwarzes Licht.
Die Tür zum Kellerraum schlug mit einem lauten Knall zu. Erschrocken drehten sich alle zur Tür um und dann wieder zur Rose.
Keiner traute sich weg zu sehen geschweige den sich um zu drehen. Das Licht verschwand langsam wieder und die Bloody Rose hatte sich verändert. Sie band das Schwert um ihre Hüfte und drehte sich, mit gesenktem Kopf, zu den Anderen um.
Der Agent vom Militär verneigte sich tief vor ihr.
„Willkommen im 21-jahrhundert Lady Reikira. … ich hoffe ihr seid mir nicht all zu böse, dass wir euch entführt haben!“ sagte er.
Die junge Frau sah auf und ihr Blick war kalt, man hatte das Gefühl das sie einen einfrieren lassen wolle.
Langsam, fast wie in Zeitlupe, ging sie an ihm vorbei und musterte jeden einzelnen von ihnen. Ein grausames lächeln legte sich auf ihre Lippen als sie den Nachfahre der Dior erkannte. Sie trat näher an ihn heran, immer noch grinsend.
„Ich dachte ihr habt es nicht überlebt Pierre Dior! Schade jetzt muss ich dich doch töten!“ Lächelte sie ihm entgegen.
Nikolais Augen waren ebenso kalt, aber nicht an nährend so , wie ihre.
„Mein Name ist nicht Pierre. Und ich kenne sie nicht !“
Ihr Lächeln wurde breiter und ihre Augen bekamen einen verachtenden Schimmer.
„Ihr vom Dior-Clan seht alle gleich für mich aus!“
Zischte sie verächtlich. Nikolai ging einen Schritt vor, zog seine Waffe und hielt sie ihr an die Kehle. Aber die Bloody Rose war ebenfalls schnell und hielt ihm ihr Schwert unter die Kehle.
„Eine falsche Bewegung und ich knall dich ab!!“ knurrte Nikolai.
„Ich freue mich schon darauf! …Aber glaubst du wirklich ,dass du schnell genug bist?!“ zischte sie grinsend zurück.
Der Soldat stand schnell auf und zog die Beiden auseinander.
„Beruhigt euch ich werde jetzt die Partnerschaften bekannt geben!“ sagte er und schwieg kurz.
„Also es sind zusammen:
Maja und Andre,
Paul und John-Lúce,
Ben und Leona,
und … Amaya und Nikolai!“ sagte er als letztes.
Die Beiden letzten sahen sich kalt aus den Augenwinkeln an.
„Nie im Leben werde ich einen Auftrag mit einem Dior erledigen!!“zischte sie und ging auf die Tür zu.
„Eher sterbe ich!!“
„Amaya!! Du tust was ich dir sage!!!“ schrie der Soldat und zog eine Kette aus seiner Hosentasche. Die Kette begann zu leuchten. Amaya schrie vor Schmerz und ging auf die Knie. „Vergebt mir Meister ich hätte gehorchen sollen.“ keuchte sie und funkelte ihn aus hasserfüllten Augen an. „Tut mir leid Amaya, aber du hast mir keine andere Wahl gelassen.“ seufzte er und ging auf die Tür zu. „Sie können jetzt alle gehen. Wir treffen uns morgen früh vor dieser Tür.“ Er wandte sich noch einmal von seinem Weg ab und blickte auf die immer noch kniende Frau herunter. „Du hast deinen eigenen Käfig gewählt Bloody Rose und dieses mal wirst du nicht mehr so leicht entkommen.“ ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen, bevor er den Raum verließ und die Tür abschloss, nachdem die Agenten ebenfalls den Raum verlassen hatten.
Der Morgen brach an, das Team um die Bloody Rose machte sich bereit um zu ihr in ihren „goldenen Käfig“ zu gehen.
Es klopfte an ihrer Tür. „Herein“ gab sie zur Antwort. Ihr neues Team betrat ihr Gefängnis und sah sich erstaunt um. Sie hatte sauber gemacht und die alten verwelkten Blumen die schon zu Staub zerfallen waren blühten in allen Farben. „Sie sind schön nicht war?“ Alle Augen richteten sich auf sie. Sie saß in einem Sessel vor dem Kamin und hielt ein Buch in ihrer Hand. Keiner traute sich etwas zu erwidern. „Ja das sind sie.“ antwortete Maja lächelnd. Amaya sah auf und lächelte sanft. „Es ist schön das sich wenigstens eine traut mit mir zu reden.“ sagte sie und legte ihr Buch bei Seite auf einen kleinen Tisch. Sie erhob sich und ging auf Maja zu. Sie hob ihre Hand und öffnete sie vor ihren Augen. Eine kleine Energiekugel formte sich in ihrer Hand zu einem Schmetterling und flog durch den Raum. Begeistert blickten ihm alle hinterher. Nikolai jedoch der an der Tür lehnte, seufzte nur genervt. „Leute wir sollten langsam mal an die Arbeit gehen.“ sagte er und stieß sich ab. Der Schmetterling flog vor ihm her und zerfiel zu Staub. Kälte spiegelte sich in ihren Augen wider. „Seit wann lasse ich mir etwas von einem Bastard sagen!“ zischte sie und ging auf ihn zu. „Hn solange ich diese Kette habe wirst du wohl oder über tun müssen was ich sage.“ er zog die Kette aus seiner Hosentasche, die der Soldat gestern schon gegen sie eingesetzt hatte, und grinste höhnisch. Sie wich von ihm zurück und fauchte ihn an. Ihre Fänge schärften sich, ihre Ohren wurden spitz, ihre Augen wurden rot vor Wut und ihre Pupillen verengten sich zu schlitzen. „Er hat dir die Kette gegeben? …“ fragte John-Lúce und sah Nikolai ungläubig an. Amaya wich noch weiter zurück, während er sich ihr immer weiter näherte. „Nikolai! Hör auf, du weißt genau, dass sie ihr Schmerzen bereitet!“ schrie Leona und wollte sich dazwischen stellen, als die Tür erneut geöffnet wurde. Der Soldat kam herein und musterte die Situation genauer. Seufzend fuhr er sich durch seine Haare. „Agent Dior nehmen sie die Kette runter und ihr Lady Reikira macht euch für die Arbeit fertig ihr und Agent Dior werdet heute auf eine Mission gehen.“ Amaya verschwand einen Fluch zischend in ihrem Schlafzimmer, das von einem einfachen Vorhang versteckt wurde. „Die anderen kommen bitte mit mir. Sie werden jetzt in ihre neuen Arbeitsbereiche eingewiesen.“ er wandte sich der Tür zu. „Dior Sie werden in ihrem Büro auf sie warten.“ Sie lauschte, bis alle gegangen waren und zog sich ihr Missionsoutfit an, dass sie schon eine Ewigkeit besaß.
Ein raunen ging durch die Menge seiner Kollegen, die unten im Eingangbereich standen. Er wollte gerade nachsehen, als ein klopfen ihn ablenkte. In der Tür stand sie seine neue Partnerin.
Sie war atemberaubend schön, ihre langen, bis zur Kniekehle reichenden, hellblauen, fast weißen, Haare, alles an ihr war perfekt. Sogar ihre Augen die Färbung war einzigartig, wie ein Regenbogen. „Bist du fertig oder willst du ein Passfoto von mir!?“ fragte sie ihn und grinste kalt. Schnaubend ging er an ihr vorbei.