Dämonen mögens Heiß

von accessdarkkiss aus der Kategorie Erotikgeschichten

VORSICHT: EROTIKGESCHICHTE

vorwort,

Der Dämon Are, auch Schattenprinz genannt, verliebte sich einst in das hübsche Zauberin Mere und wollt dem Reich der Finsternis den Rücken für sie kehren. Doch Mere hatte ihn nur benutzt, er sollte für sie den „Schlüssel der Nacht“ stehlen. Als er dies getan hatte aus liebe zu ihr, musste er feststellen, dass sie ihn hintergangen hatte und zwar mit seinen besten Freund Rokka. Es war eine Falle um Are in die ewige Verdammnis zu schicken. Der Herr der Finsternis, der zugleich auch Ares Vater war, verbannte seinen Sohn für immer nach Sarax, dem einzigen Ort wo sich selbst die Dämonen fürchteten.

16 Jahre hatte es gedauert bis Are sich von diesem Schrecklichen Ort befreien konnte und landete in der Welt der Menschen. Are macht die Bekanntschaft mit der aufgeweckten 15 Jahre alten Samantha. Was er schnell merkt, seine neue kleine Begleiterin ist die Tochter seiner ehemaligen Liebe und seinem besten Freund.

Eine verzwickte Geschichte ist ja da erst recht vorprogrammiert.







Are öffnete die Augen und schaute sich um wo er war. Ihm taten seine Knochen weh und er fühlte sich als hätte er mit einer Horde Mogule (=Reittier der Dämonen) gekämpft. Er richtete sich auf und bemerkte dass er in einer Hütte war und in einem Bett lag. Alles woran er sich noch erinnern konnte war das er geflohen ist von Sarax, ja er ist geflohen und hat dabei jede Höllenqual durchlebt die man erleben könnte, wenn nicht sogar schlimmer. Er sah auf seine Wunden, die waren alle verbunden und der Heilungsprozess war schon in vollem Gange, also müsste er schon ein paar tage hier liegen. „Du darfst noch nicht aufstehen!“ ermahnte ihm eine unbekannte Stimme. Er schaute wer das war und sah ein Mädchen vor sich. Er nahm den Geruch von Dämon und Mensch an ihr war. Aber das störte ihn nicht sonderlich, das was ihn juckte das Mädchen sah der Frau der er schmerzen, Pein und, Tot mehr als alles andere wünschte ähnlich. Mere. Die Frau die er geliebt hatte, diese falsche Hexe. „Warum guckst du so grimmig mich an? Und möchtest du mir nicht sagen wie dein Name ist“ Das Mädchen konnte nicht Mere sein, sie sahen sich zwar ähnlich aber nicht, so das man sie verwechseln konnte. Das Mädchen konnte auch nicht älter als 15- 16 sein, aber Are konnte sich auch irren. Sie konnte auch wesentlich älter sein. Schließlich war er auch über 430 Jahre alt und sah erst aus wie grade 18. „Mein Name ist Lord Are Delaware, und dein Name?“ Das Mädchen lächelte ihn an und setzte sich dann neben ihn. „Samantha Ravenheart oder einfach Dämonenkind. So nennen mich die Leute hier im Dorf“ Er sah sie an. „Du riechst nach Dämon. Kann es sein?“ Samantha sah ihn an. „Du musst selbst ein Dämon sein, sonst könntest du es nicht riechen. Ja. Ich bin zur hälfte einer. Meine Mutter war die Hexe von diesem Dorfe und war die Geliebte des schrecklichen und grausamen Dämonenlord Rokka Ravenheart, der auch zu meinen bedauern sich mein Vater schimpft.“ „Are war entsetzt. „ Wie hieß deine Mutter?“ wollte er von Samantha wissen und packte sie grob am Arm. „Hey! Das tut weh! Mere die schöne, wurde sie im Dorf genannt“ Er ließ sie los. „Du bist also ihr Balg?“ sagte er vor sich hin. „Ich bin kein Balg“ fühlte Sam sich angegriffen. „ Are wollte aufstehen, doch die Schmerzen hielten ihn auf. „Gib es auf, du sahst ziemlich abgeschlachtet aus als ich dich im Wald fand. Mindesten ein paar Tage musst du dich ausruhen. Es sei denn, du willst dass es wieder anfängt zu bluten. Doch er hörte nicht auf sie und stand auf, er schnappte seine Sachen und marschierte aus der Hütte. Als er draußen war, konnte er nicht fassen was er sah. Ein völlig heruntergekommenes Dorf, Die Hütten zerstört nur wenige wo man noch drinnen wohnen könnte. Mitten auf den weg lagen Leichen herum von alten Männern, jungen Männern, Frauen und sogar Kindern. Die Brutal enthauptet wurden oder zerstückelt. Samantha die ihm gefolgt war stand nun neben ihn. „Das war das Werk meines Vaters! Er quält und peinigt das Dorf und scheut auch nicht unschuldige zu töten wann er Lust hat. Er bestraft das Dorf wegen meiner Mutter und jetzt wegen mir“ Are und Samantha sahen sich an. „Was ist passiert?“ Samantha zeigte mit einer Handbewegung das er ihr folgen sollte. Are befolgte und die beiden kamen zum ende des Dorfes und stiegen einen pflanzenloses Hügel hinauf. Er kannte ihn von früher, hier wuchsen mal die schönsten Blumen. Doch jetzt war alles tot. Mitten auf den Hügel war eine Steinplatte eingegraben mit der Aufschrift. >>Die Hure der Dämonen liegt hier<< „Ich weiß nicht wer schrecklicher ist meine Mutter oder mein Vater. Meine Mutter war gierig sie hoffte sich von meinen Vater mehr Macht. Sie war besessen davon, dass sie ihm vorspielte dass sie ihn lieben tue, dabei fluchte sie jede Nacht vor mir, das sie Dämonen und besonders ihn verabscheue. Aber er hatte nie vor, ihr mehr Macht zu geben, er fühlte sich doch schon durch ihre eigene Kraft bedroht. Das machte sie wütend. Und bei einem ihrer treffen, wie Mutter es immer nannte, verzauberte sie Vater und griff ihn an. Er wurde schwer verletzt und war wütend. Meine Mutter schaffte mich ins Dorf. Mein Vater kochte vor Wut, kam und holte sie sich und dabei zerstörte er das halbe Dorf dazu. Er packte meine Mutter und quälte sie vor meinen Augen zu Tode. Ich konnte nur zusehen voller Angst. Ich war erst 5 Jahre alt. Seitdem lebe ich ihn diesen Dorf und darf regelmäßig Vaters Wutausbrüche erleben. Er versucht mich ständig einzufangen, doch bisher bin ich immer entkommen. Doch zu welchen Preis? Sieh es dir hier ruhig an und du siehst wahre Grausamkeit“ Are und Samantha sahen sich an und Are konnte es einfach nicht fassen. Was für pure Ironie. Sie betrogen ihn und dann griffen sie sich auch noch selbst an. „Wie dumm ist das denn nur?“ Er ging in die Hütte rein. „Ich werde noch ein paar Tage deine Gastfreundschaft in Anspruch nehmen, Sam“ Sie folgte ihm. „Wenn du was brauchst, sag mir bescheid und ich helfe dir. Eigentlich wollte ich mit Dämonen nichts zu tun haben wegen Vater, aber ich glaube du bist anderser. Du bist nett“ Are war empört und sah sie an. „ich und nett? Das hättest du gerne! Solche Zwerge wie du sind Frühstück für mich!“ sagte er mit arrogantem Lächeln und setzte sich aufs Bett. „Du brauchst dich nicht so groß aufzuspielen, in Wahrheit bist du ein ganz lieber“ sagte sie und wendete sich dann ab. „ Ich hol was zu essen und du bleibst liegen Are!“ forderte sie ihn auf und rannte aus der Hütte. „Seltsames Mädchen, unglaublich dass sie solche Eltern haben muss“ Are legte sich hin, seine Wunden schmerzten sehr und er war ziemlich erschöpft. Nach einiger Zeit kam Sam wieder und brachte Obst, Gemüse und Brot mit. „Mehr gab es heute nicht zu holen“ entschuldigte sie sich und reichte ihm das Zeug. „Lass es dir schmecken, das reicht um richtig Satt zu werden“ Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, schob er ihr einen Apfel in den Mund. „Iss und rede nie soviel“ Na, was hat er sich da angelacht? Das konnte ja was werden dachte Are sich. Als es spät nachts war, hatte Sam ein kleines Feuer vor der Hütte gemacht. „Are? Woher hast du deine Wunden? Und von woher kommst du? Du bist keiner von Vaters Truppen“ sagte sie und stocherte mit einen Stück Holz im Feuer herum. „Woher ich komme und wohin ist doch egal, wichtig ist nur das ich es schaffe das ich meine Rache üben kann“ Sam sah ihn an fragend an. „Warum Rache? Du hast schlimme Verletzungen, willst du dich deswegen rächen?“„Das ist nichts was dich zu interessieren hat“ Fauchte Are sie an und Sam wurde ganz still. „Das wollte ich nicht, es ist nur! Ich kann dir das nicht erzählen“ Er verdeckte mit seiner rechten Hand sein Gesicht. „Schon gut, musst mir nix erzählen. Kann verstehen dass du mir nicht vertraust. Ich trau mir ja nicht mal selbst über den Weg. Egal jetzt! Ich leg mich schlafen“ kaum hatte sie das gesagt schon lag Sam in der Hütte zusammgerollt unter einer Decke und war eingeschlafen. Auch er legte sich schlafen. Es war kurz vor Morgendämmerung, Are wachte aus einen Traumlosen Schlaf auf. Er sah zur Seite und sah Sam auf den Boden liegen schlafen. Er musterte sie genau. Sie war nicht größer als 1.60 cm und hatte lange dunkle Haare zum Zopf gebunden. Ihr Körper war wohlgeformt und Schlank. Kurz kam ihm der Gedanke, wie es wohl wäre wenn sie nackt im seinem Bett wäre und er sie berühren würde. Doch bevor er richtig begriff was er da dachte verwarf er und drehte sich wieder zur Seite um weiterzuschlafen, doch das war vergebens. Eine Stunde ungefähr später drehte er sich wieder zu Samantha um, aber sie lag nicht mehr auf den Boden, sondern stand vor ihm. Ihre Augen waren halbgeschlossen. Sie musste schlafwandeln, das war nicht ungewöhnlich für Halbdämonen die noch unter 100 Jahr waren. Er ließ sie machen und rückte zur Seite als sie ins Bett zu ihm kroch. Sie schlang ihre Arme um seinen Körper und er erwiderte es. Er drückte sie an sich und küsste sie dann. Dann fing er an mit seinen Händen ihr Körper zu erforschen. Seine Gedanken von vorhin sind wahr geworden, er konnte es nicht fassen. Er zog ihre Kleidung vom Leib und schmiss sie in die nächste Ecke. Sie lag nackt neben ihn und Are war erregt. Früher hätte er sich geekelt wenn er nur dran gedacht hatte es mit einem Halbdämon zu treiben, doch Sam war anderser. Sie war so unglaublich schön dachte er. Obwohl sie langsam aus ihrem Schlafwandeln erwachte und sah was Are mit ihr machte, wehrte sie sich nicht. Sie ließ im freien lauf. Er entledigte sich seiner Sachen und zog Sam an sich. Er küsste ihre Brüste, massierte mit den Fingern ihr Po, bis sie vor Erregung unten Nass wurde. Dann legte er sich auf sie und drang mit seinen erigierten harten Penis in sie hinein. Sie war noch Jungfrau gewesen stellte er fest, als er bemerkte wie eng sie war. Erst bewegte er sich ganz langsam, er wollte ihr nicht wehtun da es ja ihr erstes mal war, aber als er ihr stöhnen hörte machte es ihn so an, dass er immer schneller zustoß. Er küsste Sam so wild wie er konnte und drückte sie immer mehr an sich. Als Sam zum Höhepunkt kam stieß er so schnell zu das auch er kam.
Einige Zeit später lag Sam schlafend neben ihn und er beobachtete sie. Er legte eine Hand auf ihre Wange. „Was habe ich nur getan?“ flüsterte er leise zu ihr. Als der Morgen anbrach war Sam am nächstgelegenen Fluss des Dorfes. Sie reinigte sich und ihre Gedanken spielten verrückt. „Ich bin heute neben Are wachgeworden, aber wie das denn? Und warum bin ich unten rum so schmutzig und habe leichte Schmerzen? Und dann dieser Traum. Are hatte mich geküsst und ich habe ihn gespürt in mir, als seien wir verbunden?“ In Sams Kopf herrschte Fragen, sie wusste nicht was passiert war letzte Nacht. Als sie fertig war mit der Reinigung ihres Körpers ging sie zurück zur Hütte. Sie sah grade Are herauskommen und begrüßte ihn. „Du siehst gut aus, hast dich sehr schnell erholt“ Er sah sie an. „Das liegt am Sex, Volldämonen wie ich können Kraft und Energie draus ziehen vom Partner, wenn wir verletzt sind“ Antwortete er ihr dann uns sie legte den Kopf leicht schief. „Sex? Was ist das?“ fragte sie ihn und sah ihn neugierig an. Er konnte erst nicht glauben was er da hörte. Hatte sie denn keine Ahnung, was sie beiden letzte Nacht miteinander getan haben? Er nutzte das als Vorteil. „Das ist jetzt nicht von Bedeutung, das wirst du irgendwann merken“ Sagte er zu ihr und wollte in die Hütte zurückgehen. „Du hast mich geküsst!“ rief sie ihm hinterher und er sah sie noch mal an. „Also, Naja ich glaube ich hatte ein Traum. Und da hast du mich geküsst und da waren wir irgendwie wie verbunden. Wie bin ich eigentlich in das Bett gekommen“ Fragte sie und wartete gespannt auf seine Reaktion. „Du bist geschlafwandelt und ins Bett gekrochen“ Are hatte ja nicht gelogen nur nicht erwähnt das er mit ihr geschlafen hatte. Er wollte ihr nichts sagen, er wusste nicht ob sie es verstehen könnte. Später als Sam essen besorgt hatte, und sich es grade auf den Hüttenboden gemütlich machen wollte. „Hast du keinen der um sich um dich sorgt Sam?“ Fragte Are und sie schüttelte daraufhin den Kopf. „Nein, Die Dorfbewohner meiden mich, deswegen ist auch meine Hütte etwas abseits des Dorfes. Sie hassen mich dafür was Vater tut“ Antwortete sie und sah Are ins Gesicht. „Dein Vater, Hat er jemals etwas von einem Schattenprinz erwähnt?“ Fragte er sie und Sam sah ihn nachdenklich an. „Nein nur einmal und als ich klein war habe ich was Mutter gehört. Sie erzählte mir eines Abends, der Schattenprinz sei der hübscheste unter den Dämonenmännern, auch wenn sie Dämonen hasste, wäre sie seinen Charme erlegen. Jede Frau hätte dies getan. Aber als Vater hörte wie sie über den Schattenprinz redete ist er ausgeflippt und schrie. Dieser Schwachkopf soll in Sarax verrecken, wo ihn sein dummer Vater hin verbannt hat!!. Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern was ich hörte über den Schattenprinz aber einige aus Vater Truppen haben früher getuschelt, das er bald komme und Vater dafür zur Rechenschaft ziehen würde, was er ihm angetan hatte“ Are sah Sam an. „Und wie er das tut, dein Vater wird leiden“ Sam zog ihre Beine an sich und schlang die Arme darum. „Sag mal Are, kennst du den Schattenprinz? Wenn ja, ist er böse oder gut? Und warum wurde er verbannt?“ Are überlegte erst ob er es ihr wirklich sagen sollte, er dachte kurz nach und fing dann zu erzählen. „Ja ich kenne ihn sozusagen. Deine Mutter hat ihn verführt und er verliebte sich einst in sie. Aber als Liebespfand verlangte sie das Fürstenartefakt der Dämonen, den „Schlüssel der Nacht“ Dieses Artefakt kann einem die Kraft von 1000 verleihen. Aus liebe zu ihr machte sich der Prinz auf und stahl es seinem Vater dem Fürsten der Finsternis. Als er es Mere brachte musste er schmerzlich erkennen, das sie ihn verraten hatte und gemeinsame Sache machte mit dem besten Freund vom Prinzen. Rokka Ravenheart. Der Prinz wurde von den Unterweltwachen zu seinem Vater gebracht und dann nach Sarax verbannt. Und Rokka und Mere kamen in Besitz vom Schlüssel. Er ist kein mächtiger Dämon Sam, der Schlüssel leiht ihm nur seine Macht. So ist….“ Are hörte auf zu erzählen, als er sah dass Sam die Tränen runterkullerten vom Gesicht. „Was hast du?“ fragte er und ging näher zu ihr ran.
„Das ist traurig, der Arme Prinz! Weil meine Mutter so machtgierig war haben sie ihm so was Schreckliches angetan. Das ist so unfair!!!“ Sam schrie. „Wir müssen ihn rausholen von Sarax!! Er hat es nicht verdient dort zu sein, sondern Vater!!!“ Are sah Sam erstaunt an. „Du kennst den Prinzen nicht, aber du empfindest Mitleid?“ „Nein, Aber Are! er musste soviel durchmachen und das nur wegen meiner Eltern. Ich hasse sie, wie konnten sie so was nur tun?“ Sam schlug mit ihrer Faust auf den Boden und Are war für ein Moment sprachlos, er zog sie dann an sich heran und drückte sie an sich. „Are?“ Sam war verwirrt aber sie erwiderte seine Umarmung. „Danke“ flüsterte ihr ins Ohr. Sam riss sich los von ihm und sah ihn an. So schnell bevor Are sehen konnte, spürte er Sams Lippen auf seinen. Sie küsste ihn. Er wusste nicht wie er das verstehen sollte. Als sie von ihm ab lies rückte sie blitzschnell zur Seite. „Tut mir leid, ich weiß nicht wie das passieren konnte“ Er lächelte darauf hin nur und streichelte mit seiner Hand ihre Wange. „Du hast ein gutes Herz, für einen Dämon zwar recht schädlich, aber ich denke das passt einfach zu dir. Ich bin froh dass du nichts von deinen Eltern hast“ Kaum hatte er den Satz beendet, hörten er und Sam fürchterliche Schreie die vom Dorf kamen. Die beiden ließen keine Zeit und stürmten hinaus. Sam hielt sich die Hände vor dem Mund. „Vater und seine Truppen!!“ rief sie dann zu Are. „Ich sehe es“ erwiderte er nur und eilte in die Hütte um sein Schwert zu holen. „Nein Are du willst doch nicht… Du bist doch noch verletzt“ sagte Sam und hielt dabei an seinem Arm fest. „Keine sorge, du hast mich geheilt“ Sagte er und gab ihr dann einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Sam sah wie Are mit seinem Schwert losstürmte. Die Truppen von ihrem Vater marschierten ins Dorf, töteten und zerstörten die Hütten. Es waren grässliche Dämonen, sie sahen nicht menschlich aus obwohl sie auf zwei Beinen gingen. Ihre Gesichter waren vollkommen schwarz und man konnte nur zwei rote Augen sehen die fast von ihren Helmen verdeckt waren. Man nannte diese Dämonen „Dunkelfresser“ Es waren die grausamsten Dämonen die es gab, sie töteten und fraßen zugleich das Fleisch der getöteten Menschen. Es wurde einem schon übel wenn man dran nur dachte. Sam sah wie Are zwei von den Dunkelfressern den Kopf abschlug. Das war die einzigste Möglichkeit sie zu töten. Man musste sie Enthaupten. Ansonsten konnten sie sich regenerieren. Sam wollte nicht tatenlos zu sehen, sie musste Are beschützen. Nur sie wusste wie sie ihrem Vater entkam, doch Are kannte das doch gar nicht. Sie holte ihren Pfeil und Bogen den sie in der Hütte stehen hatte und lief zu ihm. „Are, folge mir! Sie werden dich sonst töten!“ Are sah Sam an, die zu ihm geeilt war und richtete ein Blick auf ihre Waffe. „Damit, kannst du nicht mal ein Hasen töten, Prinzessin“ Sprach er und Sam sah ihn an. „Echt, na dann pass mal auf“ Sie richtete den Pfeil auf die Mitte von ungefähr 6 Dunkelfressern die grade beim Speisen waren und schoss einen Pfeil ab. Are dachte sich erst nichts, als er auf einmal sah dass der Pfeil grün zu leuchten begann und die ganzen Dunkelfresser in der Luft zerfetzte. „Wie ist das möglich?“ Fragte er dann und kam vor Erstaunen nicht mehr heraus.„Dieser Bogen und die Pfeile sind geweiht, sie wurden aus den gemahlen Knochen hergestellt eines Priesters, der damals durch viele Länder zog um Dämonen und Geister auszutreiben“ „Und woher hast du den?“ wollte er von ihr wissen.„Das erklär ich dir später. Lauf!!!!!“ Brüllte sie und Are sah sich kurz um und konnte erkennen das ungefähr 3 Dutzend Dunkelfresser auf sie zueilten. Alle beiden nahmen die Beine in die Hand und rannten los. Bis in den Wald, doch die Dunkelfresser waren schnell und konnten ihnen gut folgen. Are drehte sich zu ihnen und schwang sein Schwert. Er flüsterte eine Zauberformel und Sam sah wie die Klinge sich förmlich selbstständig machte. Sie war erstaunt das Are die ganzen Dunkelfresser die sie verfolgt hatten auf einen Schlag niedergemacht hatte. „Das musst du mir dann auch mal erklären“ Er grinste sie daraufhin an und sie liefen weiter. „Samantha!!!!! Wo hast du dich versteckt?!! Ertönte eine Stimme die Sam sowie Are beide gut kannten. Es war Rokka der da schrie. Er suchte seine Tochter. Are hielt die Klinge bereit, bald würde er vor dem Verräter stehen der ihm 16 Jahre lange Qual angetan hatte. Man konnte durch die Büsche und Bäume hören wenn sich jemand näherte und das tat es. Aus einem Baum hervor kam Lord Rokka Ravenheart hervor. Er war erstaunt Are neben seiner Tochter zu sehen und konnte erst nicht glauben. „Wie hast du es nach so langer Zeit geschafft aus dieser Dämonenhölle zu fliehen Are?“ Fragte er während er auf die beiden zukam und hinter ihm liefen zwei Mogule. Are sah seinen ehemals besten Freund an und zog dessen Tochter hinter seinen Rücken um sie zu beschützen. „Ja, man könnte meinen mein Hass hat mich befreit, Rokka“ Antwortete er ihm. Rokka grinste. „Wie ich sehe hast du meine Hure von Tochter bereits kennengelernt“ Als Sam das hörte bohrte sie ihre Finger in Ares Seite. Das war ein Zeichen, das sie verletzt worden war, von ihrem Vater. „Tja Are, sieht sie nicht ihrer Mutter ähnlich? Du kennst doch noch Mere, Nicht wahr Schattenprinz?“ Sam zuckte auf als sie das aus dem Mund ihres Vaters hörte und sah dann Are an. „Ich wollte es dir noch sagen“ sprach er zu ihr und richtete dann seinen Blick auf Rokka. „Du meinst dieses Flittchen, das sich aus Machtgier mit einem unbrauchbaren Tölpel wie dir eingelassen hat. Ja die kenne ich noch“ Antwortete er ihm. „Rokka, lass Sam in ruhe, sie ist noch ein Kind. Und du bist ihr Vater! Wieso machst du so was?“ Als Rokka das hörte musste er laut auflachen. „Sie ist genauso wie ihre nichtsnutzige Mutter. Aber schön das dich das so interessiert Are, hast du gefallen an Samantha gefunden? Und jetzt gib mir den Schlüssel Samantha! dann können du und Are ja wenigsten gemeinsam sterben“ Are sah daraufhin Sam an. „Ich habe ihn nicht Are! er behauptet das, aber es stimmt nicht“ Sam sah zu ihren Vater, sie richtete ihren Bogen auf ihn. „Verschwinde!“ sagte sie und schoss. Der Pfeil traf einen der Mogule der augenblicklich zersprang wie Glas wenn es auf dem Boden fällt. Rokka lies sich davon nie beeindrucken im Gegenteil sogar, es war ihm egal. Er wandte sich von den beiden ab und ging. Rief aber noch was zu sehen „Endlich wird es mal wider spannend, wir sehen uns“
Sam sah verdutzt Are an. „Wieso ist der so schnell gegangen? Ist doch sonst nicht seine Art“ Sagte sie und schaute ihrem Vater hinterher dann wendete sie sich wieder zu Are. „So und jetzt zu dir, Schattenprinz!“ Er sah sie an und überlegte kurz. „Wieso denkt er du hast den Schlüssel?“ kam nur eine Frage von ihm. „Ich weiß es nicht, aber ich habe den Schlüssel nicht, glaube mir! Are sah Sam an. „Warum hast du mir nichts gesagt, als ich dir vom Schlüssel der Nacht erzählt habe?“ fragte er sie und die beiden liefen nebeneinander zur Hütte zurück. „Ich habe gedacht es ist besser wenn ich vorerst nichts sage, Vater will unbedingt diesen Schlüssel und hätte keine Scheu mich deswegen zu töten. Aber ich war mir nicht sicher wegen dir“ Are sagte nichts dazu, als sie an der Hütte ankam. Sah er zum Dorf wie einige Menschen Leichen die so entsetzlich zugerichtet waren, davontrugen. „Bald ist das Dorf ganz ausgerottet. Am besten ich setz dem ein Ende. Ich werde mich Vater ausliefern, so müssen die Menschen nicht meinetwegen mehr leiden“ Kaum hatte sie das gesagt hat Are Sam schon gepackt und gegen die Wand ihrer Hütte gedrückt. „Glaubst du wirklich das er aufhört nach dem er dich hat? Er wird das Dorf weiterhin zerstören das ist ihm egal ob du lebst oder nicht. Also hör auf mit dem Scheiß. Du lieferst dich nicht aus! Ich werde dich beschützen“ Sagte er und Sams Augen wurden groß. „Was hast du gesagt?“ fragte sie vorsichtig und Are atmete tief ein und aus. „Ich Are Delaware, Schattenprinz der Finsternis, Sohn von Arathos dem Fürsten der Finsternis und Nachkomme von Satan, werde dich Samantha Ravenheart, Tochter der Mere und des Lords der Dämmerung, Rokka Ravenheart auf ewig beschützen. Von heute an sollst du unter dem Schutz des Prinzen der Dämonen stehen und als Zukünftige Gemahlin an meiner Seite regieren“ Dämonen konnten nur dann jemand beschützen wenn sie es schworen ebenso wie Verlobungen, Schwörungen haben macht. Sam war konnte ihren Augen nicht trauen. Der Schattenprinz hat geschworen sie zu schützen und auch noch zur Gemahlin zu nehmen? Sie wusste nicht was sie sagen sollte, was hatte das zu bedeuten? „Gemahlin an deiner Seite regieren?“
Wiederholte sie und sah ihn an. „So ist der Schutzbann zwischen uns stärker, so bist du nicht mehr angreifbar“ Sagte er nur darauf. „Aber Heiraten? Wie soll das bitte den Schutzbann stärken?“ Wollte sie von ihm wissen. Er sah sie an. „Pass auf der Schutzbann wird immer stärker jeh enger unsere Bindung ist zueinander. Und eine Ehe ist die engste Bindung die es nun mal gibt, deswegen. Bevor die Schwörung und das ehe Gelübde besiegelt ist fehlt noch was“ Sam horchte auf „Und das wäre?“ fragte sie. „Du musst ebenso schwören und wir müssen miteinander schlafen damit es besiegelt ist“ antwortete und hielt ihre Hand in seiner. „Miteinander schlafen? Ich glaub das kann ich nicht“ Sie wollte sich losmachen doch Are ließ es nicht zu. „Heute Nacht konntest du es doch auch? Also wieso nicht jetzt?“ Sam sah ihn verwirrt an. „Wir haben heute Nacht miteinander geschlafen? Also deswegen die Schmerzen, es war kein Traum!“ Are der sie immer noch festhielt kam näher und küsste sie. „Schwöre und lehn mich im Bett nicht ab“ Sam sagte erst nichts, aber es hatte den Anschein dass sie nicht protestieren würde. Sie fasste sich und sah ihn an. „Ich Tochter von Mere und Rokka Ravenheart, schwöre dir Schattenprinz Are Delaware, das ich mich von dir beschützen lasse, dich als Gemahl akzeptiere. Ich werde dir treu ergeben sein und schenke dir hiermit meinen Körper auf das du ihn in Besitz nehmen kannst“ Sam zitterte als sie die Worte sprach aber als sie Ares Lippen auf ihre spürte, war das vorbei. Er hob sie auf seine Arme und trug sie in die Hütte. Er setzte sie dann auf das Bett ab und begann sie auszuziehen. Als sie nackt vor ihm saß, streichelte er ihren Oberkörper und küsste sie überall. „Habe keine Angst, diesmal wird’s nicht mehr wehtun, Prinzessin“ sprach er mit sanfter Stimme als er mit 2 Fingern in ihre bereits feuchte Spalte glitt. Sie stöhnte vor Lust laut auf. Ihn ihrem Gesicht stand das sie mehr wollte und Are wollte ihr mehr geben. Er zog sich aus, bis sie seinen erigierten Penis deutlich sehen konnten. Er war so groß und sie fragte sich ob er wirklich in sie hineinpasse. Doch die Frage hatte sich schnell erledigt als er in sie eindrang. „oh“ quietschte sie und klammerte sich an ihn. Immer wieder glitt er aus ihr heraus um dann fester in sie einzudringen. „Sprich die Worte nach Sam“ sagte er und gab ihr ein Kuss. Sie reagierte und wartete bis er an fing. Dann sprachen beide. „Durch unsere Vereinigung ist der Bann besiegelt, keiner kann dieses Band trennen. Der Besitz ist nun genommen“ Nach dem letzten Wort stellte sich bei beiden der Höhepunkt ein und sie schrien es heraus wie Tiere. Als Are auf Sam zusammenbrach und sich zur Seite kullerte, sah sie zur Decke. „Du bist jetzt meine Gemahlin. Ein anderer Dämon kann kein Anspruch auf dich mehr erheben. Nie mehr!“ Sie fuhr rauf vor schreck dann drehte sie zu ihm. „Wieso hast du das getan!!? Ich wollte Heiraten aus liebe nicht damit man mich beschützt. Ich habe kein Schutz nötig“ sagte sie und warte auf Ares Reaktion. Are rappelte sich auf. „Du wärst früher oder später gestorben schon alleine weil du ein Hybrid bist, jetzt bist du durch unsere Vermählung unsterblich so wie ich es bin. Sei froh dass wir uns verbunden haben. Du brauchst Schutz ob du willst oder nicht. Du wirst auch noch lernen mich zu lieben, vielleicht sehe ich mich im Stande mit dir einen Erben irgendwann zu zeugen“ Sam sah ihn an. „Siehst du dich auch irgendwann im Stande mich zu lieben?“ fragte sie ihn direkt aber er gab keine Antwort sondern legte sich wieder hin mit dem Rücken zu ihr. Sam war irgendwie traurig, sie hatte einen Gemahl bekommen. Doch was ist so schön daran, wenn er sie nicht liebte? Und was ist mit ihr? liebte sie ihn? Die Antwort darauf wusste sie schon längst, sie hatte sich Hals über Kopf in den Prinzen der Finsternis verliebt. Einige zeit später, es war abends geworden und die Dorbewohner legten sich langsam schlafen. Samantha stand vorm Grab ihrer Mutter. „Du hast immer von ihm geredet, und nachts im Schlaf hast du seinen Namen geschrien“ flüsterte sie dem Abendwind entgegen.“ Du hast ihn geliebt sowie er dich liebt nicht wahr?“ Sie beugte sich der Betonplatte entgegen. „Wieso hast du ihn verraten dann?“ Sam bemerkte nicht dass jemand hinter ihr stand. „Weil sie Machtgierig war“ als sie Ares stimme hörte zuckte sie zusammen und drehte sich langsam zu ihm um. Are stellte sich neben sie und sah auf die Betonplatte. „Sie war Machtgierig, und das hat ihren Tod heraufbeschworen, sie ist selbst schuld daran“ Sam sah ihn an. „Ach und was ist mit dir? In deinen Augen steht nur Hass und Rachelust geschrieben! Denkst du das ist besser?“ Sie ging ein Schritt zurück. „Hör auf Sam, ich weiß du bist gekränkt wegen vorhin. Aber lass es auf dich beruhen. “ Sam wollte ihm nicht zuhören Ihn nicht mal ansehen. Sie wendete sich leicht von ihm ab. „Wie kann man das wieder lösen? Diesen Bann? Die Vermählung?
Ich will dich nicht als Gatten, denn ich verabscheue dich!!“ Kaum hatte sie zu ende gesprochen merkte sie das Are sie gepackt hat und an sich drückte. Bevor sie was sagen konnte küsste er sie. Er küsste sie wild und fordernd zuerst und dann wurde er zärtlich. „Nein“ sagte er mit ruhiger tiefer Stimme zu ihr. Sams Herz pochte so schnell, sie hatte Angst, es würde jeden Moment explodieren. „ Du bist mein“ sprach er und umarmte sie fester. „Wieso tust du das?“ konnte sie nur noch fragen und sah ihn erstaunt an. Are ließ sie dann los und ging zur Seite. „Du bist meine Frau und gehörst mir. Es gibt kein zurück mehr“ Die Worte die er sprach waren mit Kraft und Erotik unterlegt. Jeder Buchstabe den er sprach raubte Sam den Verstand. Sie wusste nicht mehr was mit ihrem Körper los war. Er reagierte so stark auf Are. Später gingen sie zur Hütte zurück und saßen dann an einem Feuer das Are für die beiden gemacht hatte. Sam kuschelte sich an seine Seite ran und schaute zum Feuer. „Ich begehre dich Samantha und würde gern heute noch einmal den Beischlaf mit dir vollziehen“ sprach er und Sam sah ihn daraufhin an. „Besser nicht, ich kann nicht“ Er sah sie an. „Nenn mir ein Grund“ forderte er sie ruhig auf. „Ich will mich nicht verlieben“ sagte sie mit zittern in der Stimme. „Und deswegen…deswegen ist es besser das wir das nicht tun sollten“ Are legte seine Hand auf ihre Wange. „wovor hast du Angst dass du dich nicht in mich verlieben willst?“ fragte er sie und rückte an sie näher heran. Sie sengte den Kopf und sprach dann mit bedrückter Stimme. „Du sollst mich auch lieben, sowie ich dich. Ich will aus liebe mich mit dir vereinen, nicht der Fleischeslust wegen.“ Sam stand auf und ging in die Hütte und legte sich auf den Boden. Are war ihr gefolgt und legte sich neben sie. Er legte seine Arme um ihren Körper und drückte sie sanft an sich. „Prinzessin“ flüsterte er ihr zu und drehte sie zu sich um. Er küsste sie ausgiebig lang und heftig. „Hör auf Are, bitte“ sprach sie aber ließ schnell nach. Sie küssten sich und seine Hände glitten überall an ihrem Körper entlang. „Sam, ich will dich“ flüsterte er mit samtiger Stimme in ihr Ohr. Ehe Sam sich versah lag sie nackt unter Are und sah ihn fiebernd lüstern an, auf das er sie bald nehmen würde. Es war kurz vor der Morgendämmerung und Sam war grade aufgewacht. Sie hatte sich aus der Umklammerung von Are befreit. Er hatte nach den gemeinsamen Beischlaf, sie an sich gezogen und die beiden sind dann so eingeschlafen. Sie war grade auf den Weg zum Fluss um sich zu waschen. „Wie oft hatte ich den nun schon mit ihm geschlafen? Einige male waren es schon und jetzt bin ich verliebt in Are. Ich glaube der Tag fängt heute nicht gut für mich an, so wie ich es sehe. Are…“ Dachte sie während das Wasser an ihrer Haut runter lief. Als sie fertig war und grade zurückgehen wollte. Tauchte aus einem Gebüsch vor ihr ein Mogul auf. Sie erschreckte sich fürchterlich, denn sie wusste es war eins der Reittiere von ihrem Vater und dann hörte sie ein Lachen. „Lass mich endlich in ruhe Vater!“ Schrie sie zum Gebüsch und kurz darauf erschien Rokka Ravenheart daraus. Sein fürchterliches Lachen jagte ihr ein ekligen Schauer über den Rücken. Und wenn das nicht schon alles war kamen auch noch 2 riesige Schlitzdämonen hervor und packten nach Sam. Sie hatte keine Chance, sich unbewaffnet zu wehren. Nun war es vorbei, alles, denn ihr Vater hatte sie geschnappt. Sie ließ unbemerkt ihr Haarband auf dem Boden fallen und wurde dann von den Schlitzdämonen Bewusstlos geschlagen und verschleppt. Das letzte was sie sah, war das fürchterliche Grinsen ihres Vaters. Und wie sie merkte wie sehr sie ihn hasste.

Als Are erwachte wunderte er sich wo Sam war. Sie lag nicht neben ihn und war nirgends zu sehen. Er stand auf und ging raus aus der Hütte. Er sah nur den Qualm vom Feuer der letzten Nacht. „Samantha!“ Rief er, aber es kam keine Antwort. Er lief weiter weg, weg von der Hütte und vom Dorf. Er kam zum Fluss. Er schaute sich um und bemerkte etwas auf den Boden liegen. Es war ein Haarband und nicht irgendeines. Es gehörte Sam. Are packte die Wut, sie hätte es nie einfach so verloren. Nein. Ihr musste etwas passiert sein. „rrr…Rokka!“ kam es mit einem tiefen knurren aus seinem Mund. Er musste sie entführt haben. Are wollte sich nicht ausmalen was er mit ihr machen würde, was jetzt zählte war sie so schnell wie möglich zu retten. Er nahm das Haarband und lief zurück zur Hütte um sein Schwert zu holen. Währendessen auf der Burg von Rokka hörte man Dinge die ein Mensch oder Halbdämon niemals hören sollte. Sam zitterte vor Angst und saß angekettet in einer Ecke. Die schreie, die sie alle paar Minuten hörte, erschreckten sie fast zu Tode. Sie sah wie ihr Vater den Gang auf und ab und er war wütend sehr wütend.
„Du wirst mir jetzt sagen, wo der Schlüssel ist oder du wirst demnächst so Schreien!!“
Fuhr er seine Tochter an. „Ich habe kein Schlüssel, wenn du ein Schlüssel brauchst geh zum Schlosser“ Schrie sie ihrem Vater an als Antwort. Obwohl sie fürchterliche Angst hatte wollte Sam sich nicht einschüchtern lassen auch wenn es bedeuten könnte, dass das ihr Tot sei. Rokka schlug seiner Tochter ins Gesicht mit voller Kraft, das sie anfing zu bluten. „Du halbsterbliches Mistvieh, du bist wie deine dreckige Schlampe von Mutter“ Sam rutschte noch weiter hinter in ihre Ecke, sie hielt sich mit den Händen ihr Gesicht und versuchte das blut zu stoppen was aus ihrer Nase lief und Stirn. In Sam keimte der Hass zu ihrem Vater auf. „Du wirst sehen was du davon hast“ flüsterte sie zu ihm. Rokka brach in Lachen aus. „Glaubst du das wirklich? Dann bist du ziemlich naiv. Du denkst wohl Are wird dich retten, nicht wahr? Dann hast du dich aber ziemlich getäuscht! Und selbst wenn er kommen sollte, dann werdet ihr beide hier nicht mehr lebendig rauskommen“ Rokka wandte sich zum gehen und Sam zitterte schrecklich vor Angst. „Warum konnte er mich schlagen? Ich dachte dieser Bann würde mich schützen? Are wo bist du nur?“ Sam liefen die Tränen, sie hasste weinen aber im Moment konnte sie es nicht abstellen. Sie hoffte dass Are bald kommen würde und sie rettet. Währenddessen bei Are. Er war in der Hütte und hatte grade sein Schwert in die Hand genommen und wollte losmarschieren, als ihm Sams Bogen auffiel. Sie hatte ihn immer noch nicht erzählt wie sie ihn bekam. Er nahm ihn in die Hand und irgendwie war der Bogen ihm so seltsam vertraut. Diese Vertrautheit hat er schon einmal gespürt und zwar vor 16 Jahren als er den Schlüssel gestohlen hatte. Wie aus einem Instinkt zerbrach er den Bogen in der Mitte und ein dunkelviolettes Licht erstrahlte vor ihm. Und dann passierte das unglaublich der „Schlüssel der Nacht“ formte sich in dem Licht und Are machte Augen. Er nahm das Artefakt in die Hand und sein Blick lag darauf. „Da ist er, er war die ganze zeit hier?“ flüsterte er und steckte dann den Schlüssel ein. „Mit seiner Hilfe werde ich dich retten Sam“ waren seine letzten Gedanken als er sich auf den Weg machte. Are brauchte einige Zeit bis er die Burg von Rokka fand, er war zu Fuß und ohne Ahnung wo er hinmusste, unterwegs gewesen. Es war schon Abend geworden als er durch das Tor der Burg ging. Er hielt sein Schwert bereit weil er wusste dass hier überall Wachen waren. Er schlich sich in der Dunkelheit an einem Schlitzdämonen ran der etwas abseits vorm Burgeingang stand. So schnell wie Are konnte schnappte er ihn und schnitt mit dem Schwert den Kopf ab. „tztz… ich hätte mehr erwartet Rokka“ flüsterte er und schlich sich dann zum Eingang. Er lief eine steile Wendeltreppe hinauf bis zu einer großen Stahltür. Davor standen 2 Dunkelfresser. Are musste still sein und sie schnell erledigen. Eins der gemeinsten Dinger an Dunkelfressern war, das sie extrem laut und grauenvoll schreien konnten. Besonders wenn sie angegriffen wurden. Are legte Mittel und Zeigefinger der rechten Hand zusammen auf den Mund und sprach eine leise Formel. Es legte um die Dunkelfresser ein Versieglungszauber, wo sie sich nicht bewegen, sehen, schreien oder hören konnten. Als er fertig war und es so geklappt hatte wie er sich vorgestellt hatte, schlug er auch den zwei den Kopf ab. Dann trat er durch die Tür. Aber was er sah hatte er nicht gedacht. Es war ein großer Raum und auf der anderen Seite musste Are durch. Doch es gab ein Haken. Der Raum war überfüllt mit den widerlichsten Dämonen die es jeh gab. Mindesten 3 Schlitzer, 4 Dunkelfresser und ungefähr 7 Nightwalker´ s. Nightwalker waren von den Dämonenarten die schlimmsten, sie konnten sich unsichtbar machen und hatten entsetzliche Klauen die schärfer waren als jede Klinge. Nightwalker waren auch nicht dumm, im Gegenteil sie waren sehr raffiniert und konnten mit Trugbilder täuschen. Wenn man von einem Trugbild getäuscht wurde, war man meisten schneller tot als man sehen konnte. Nur erfahrende konnten den Unterschied erkennen ob echt oder nicht. Denn Nightwalker hinterließen einen Schwefelartigen Geruch, der einen den Verstand raubten. Are kannte diesen Geruch. 16 Jahre hatte er ihn riechen müssen und wie er es gehasst hatte. Denn Nightwalker wurden als Wächter in Sarax eingesetzt um sicherzugehen das auch ja keiner fliehen konnte. Are konnte es bis jetzt immer noch nicht glauben wie er es lebendig aus dieser Verdammnis geschafft hatte. Die ganzen Wunden die er hatte waren ein ziemlicher Witz, normalerweise wenn man sich mit Nightwalker anlegt da kommt man nicht mit so ein paar Kratzern davon. Are holte den Schlüssel aus seiner Tasche und sprach eine Formel. „Tut mir leid Leute, ich muss meine…. „ Seine Stimme erstarb als unter den ganzen Dämonen ein zierliches dunkelhaariges Mädchen hervortrat mit strahlend grünen Augen. Sie lächelte das verführerische Lächeln wo Are vor 16 Jahren alles dafür getan hätte, wenn es nur für ihn, für immer gegolten hätte. „Mere…?“ Sie schritt auf ihn zu. „Ja liebster, du hast mich gefunden“ sagte sie mit ruhiger Stimme. „Ich dachte du bist tot.“ Brach es aus ihm sofort heraus. Are versicherte sich ob das nicht ein Trick der Nightwalker war, aber nein. Das war es nicht. Es war wirklich Mere.“ Aber wenn du hier bist, wer ist dann unter dieser Steinplatte?“ Mere Lächelte und ließ sich dann aufs Bett fallen das in diesem Raum stand. „Nein. Ich bin nicht tot, ich bin eine Nowlenn- Hexe und wir sterben nicht so einfach. Rokka lies so aussehen aber in Wahrheit hält er mich seit Jahren hier gefangen“ Sie streckte einen ihrer Arme nach ihn aus und Are sah das er an einer Eisenkette hing und ging näher zu ihr herüber. „Are, ich habe dich so vermisst. Küss mich bitte“ Sagte sie während sie aufstand, sie wollte grade ihre Lippen auf seinen legen aber er weichte aus. „Warum greifen sie mich nicht an?“ Fragte er sie. „Ich habe sie mir gehörig gemacht, sie stehen unter meinen Zauber: Sie tun was ich ihnen sage“ Er sah sie verwirrt an. „Wieso hast du ihnen nicht befohlen dich zu befreien?“ Wollte er von ihr wissen und beide sahen sich ins Gesicht. „Die Ketten sind verflucht nur ein Großdämon wie Rokka oder du können mich daraus befreien. Liebster! Sehnst du dich nicht, mich zu küssen?“ Er wendete sich von ihr ab. „Du hast mich verraten. Ich habe geglaubt du würdest mich lieben. Doch das einzige was du liebst ist dich selbst“ Dann kam ihn das lachende Gesicht von Samantha in Gedanken. „ Ich muss Sam retten“ sprach er Gedankenverloren aus. Mere hörte das und packte ihn an der Schulter. „Vergiss sie, sie wird sterben! Aber wir, wir können fliehen und Zusammensein“ Sprach sie mit Druck in der Stimme aber Are riss sich los. „Du und ich niemals, Ich hole jetzt meine Gemahlin hier raus“ Er zog sein Schwert weil er merkte, das Mere ihre Dämonen befehligte. Ohne zu zögern stoß er das Schwert in ihre Brust. „Wie ich dich kenne, hast du sie mit einem Radial- Bann an dich gebunden. Das war schon immer deine Spezialität. Stirbst du, sterben auch sie“ Sprach er und sah wie Mere zu Boden sank. „Verrecke, du Bastard“ schrie sie als sie Tot umfiel. Are sah wie die Dämonen sich krümmten und dann explodierten nacheinander. So ein Radial- Bann war etwas Erstaunliches. Are trat durch die Tür. Er suchte weiter und traf immer wieder Dämonen die er vernichten musste. Als er endlich vor der Tür stand wo er hinwollte, trat er eilig hinein. Er durfte keine Zeit verlieren. Er musste sie unbedingt retten. Als er sich umschaute, sah er etwas auf den Boden liegen, etwas Kleines zusammengerollt. Es lag auf dem Boden in einer Ecke in Ketten, das ihm sofort das Herz höher schlagen ließ. Er eilte hinüber uns sah getrocknetes Blut an ihr. Sanft streichelte er Sams Kopf. „Wach auf Prinzessin“ Sam öffnete ihre Augen und sah Are an. Sofort richtete sie sich auf und warf sich in seine Arme. „Endlich bist du hier, ich hatte so eine Angst“ schluchzte sie gleich los. Er drückte sie an sich. „Keine Sorge, wir gehen jetzt Heim“ Auf einmal näherten sich Schritte zu den beiden. „ Das glaube ich ehern nicht“ sagte Rokka der gemütlich auf einen Stuhl saß und ein Glas Blut trank. „Frisches Menschenblut ist doch wahrlich lecker. Möchtest du auch mein guter alter Freund“ Are sah zu Rokka. „Du wirst bezahlen was du ihr angetan hast! Niemand verletzt meine Frau!“ Schrie er zu Rokka und zog sein Schwert. „Deine Frau? Interessant. Erst die Mutter dann die Tochter. Wusste gar nicht das du so einer bist Are!“ Rokka grinste vergnügt und stellte sein Glas ab um dann aufzustehen und nach seinem Schwert zu greifen. „Halts maul, du wirst jetzt für alles bezahlen, was du mir und Sam angetan hast!!“ Dann griff Are an. Sam sah wie die beiden miteinander kämpften und es sah aus als würde Rokka gewinnen. Er verletzte Are mit seinem Schwert durch einen Hinterhalt an der Schulter. Sam sprang sofort auf. „Oh nein! Are!!“ Sie wollte zu ihm laufen doch er hielt sie mit einer Geste ab und gab ihr zu verstehen, sie solle da bleiben wo sie ist. Sam liefen die Tränen über die Wange, sie hatte schreckliche Angst ihr Vater könnte Are töten. Sie wollte sich nicht ausmalen Are für immer zu verlieren. Sie musste hilflos ansehen wie Are erneut zu Boden ging, Rokka kämpfte unfair und das machte Are zu schaffen. Als Sam sah das Are vor Verletzungen sich kaum bewegen konnte kniete sie über ihn. „Bleib bei mir“ flehte sie ihn an und weinte. Er richtete seine Hand auf und streichelte ihre Wange. „Meine Prinzessin, ich liebe dich“ sprach er noch zu ihr und starb. Sam heulte und schrie noch mehr als jeh zuvor. Wenn sie nicht ein seltsames Licht gesehen hatte, das wahrscheinlich aus der Hosentasche von Are stammte, wäre sie jetzt Wutentbrannt auf ihren Vater losgegangen. Sie griff in die Tasche und holte einen Schlüssel heraus. „Gib ihn her, gib ihn mir“ Brüllte Rokka sofort, doch Sam hörte nicht. Sie legte den Schlüssel auf die Brust von Are und sah wie seine Wunden verschwanden. Er öffnete sogar wieder seine Augen und es war als hätte er nie sich verletzt oder so. Er sah Gesund und munter aus. Sam drückte sich an ihn. „Oh, bin ich froh“ flüsterte sie zu ihm. Er küsste sie daraufhin und stand dann auf. Er nahm den Schlüssel und richtete sich zu Rokka. „Das ist dein Ende“ er hielt den Schlüssel an seinem Schwert bis dieses aufleuchte und so schnell wie es ging griff er Rokka an und durchbohrte ihn mit dem Schwert. „Du Bastard...“ waren seine letzten Worte und er krachte auf den Boden. Rokka war tot. Sam stand auf und sprang in Ares Arme. „endlich ist das vorbei. Und du lebst. Ich bin so froh“ Are drückte sie an sich. „Ja der Schlüssel hat mir mein Leben zurückgegeben, da sieht man wie viel macht er besitzt“ sagte er uns sah zu Sam, dann beugte er sich zu ihr hinunter und küsste sie. „Du hast mir gesagt dass du mich liebst“ fing sie an und er lächelte. „Ich wollte es mir erst einfach nicht eingestehen, aber ich habe dich die ganze zeit über geliebt, Prinzessin“ Sam lächelte und nahm dann Ares Hand damit sie nachhause gehen konnten. Als sie daheim angekommen waren, stürzte er sich sofort auf sie. „Are? Was tust du?“ Er küsste sie wild und Leidenschaftlich. „Ich will dich Gemahlin, jetzt“ Und ehe Sam sich versah lag sie auf dem Bett. Es waren einige Monate vergangen seit Rokka tot war. Are und Sam haben ihr Leben zusammenbekommen und erwarteten bald Nachwuchs mit Zwillingen. Sam war grade im Wald unterwegs als sie am Arm gepackt wird. „Habe ich dir nicht gesagt du sollst Hochschwanger nicht alleine im Wald rumirren??“ schimpfte Are mit ihr. „ Och Darling, es passiert doch nichts. Ich kann auf mich aufpassen!“ Versuchte sie ihren Ehemann zu beruhigen. Doch Are war streng geworden seit er wusste dass seine Frau Schwanger war. Ohne Gnade zog er sie zur Hütte zurück und sie musste sich aufs Bett legen. „Darling ich bin Schwanger, nicht todkrank“ Sagte sie und bedachte ihren Mann mit bösem Blick. „Ist mir egal, solange du Schwanger bist wirst du dich schonen. Es sind schließlich unsere Kinder ihnen soll doch nichts passieren“
Sagte er nur als Antwort. „Pah, seit wir gemerkt haben dass ich Schwanger bin, übertreibst du es maßlos. Ständig muss ich aufpassen. Da darf nicht mal ein Feder fliegen schon schiebst du Panik. Und wann war das letzte Mal als du mich angefasst hast? Vor 8 Monaten?“ Are setzte sich neben seine Frau und seufzte. „Ich würde ja auch gerne, aber kannst du mir garantieren das nichts passiert?“ Sofort erhob sich Sam. „Ja, natürlich“ antwortete sie ihm. „Hm, das haste beim Brotbacken auch gesagt und dir in den Finger geschnitten“ Sie sah ihn böse an. „Du tust ja so als hätte ich mir den abgesäbelt. Ach komm liebe mich Darling. Ich will dich“ Sagte sie und küsste ihren Mann. Er wollte sie ebenfalls berühren aber als er seine Hand auf ihren Bauch legte und spürte wie groß er schon angewachsen war, nahm er seine Hand wieder weg. „Es dauert nicht mehr lange, bis du gebärst, Prinzessin und dann können wir wieder Sex haben“ Er stand auf und verließ die Hütte. Sam blieb alleine und jammerte in ihr Kissen. Sie legte ihre Arme um ihren Bauch und fühlte wie sich die Kinder darin bewegten. Sie war sauer über die Ablehnung aber als sie das fühlte musste sie unweigerlich lächeln. Sie wusste dass sie zwei Jungen bekommen würde, das spürte sie förmlich und hatte sich schon Namen zurechtgelegt. Aros der Mutige und Serxa der Starke. Ja, so sollten ihre Söhne heißen, die sie bald gebar. Sie freute sich wie ein Kind wenn es Geschenke bekam. „Hey Are, komm hinein! Ich benehme mich jetzt auch“ rief sie aus dem Fenster, das neben dem Bett stand. Kurz darauf kam Are rein und sagte. „Na hoffentlich, sonst kette ich dich an“ Sam lächelte und gab ihren Mann einen Kuss. „Hör mal was hältst du von den Namen? Aros der Mutige und Serxa der Starke! Die sind mir vor einigen Tagen im Traum eingefallen“ Are überlegte kurz und sah seine Frau an. „Die sind gut, die werden gut passen“ Sam lächelte vor Freude und kuschelte sich an ihren Gemahl. „Ich liebe dich“ flüsterte sie ihm ins Ohr.

Ende

Manche Dämonen brauchens kalt- Vorspann

Aros und sein Bruder waren in den Wäldern unterwegs bei Nacht, sie kamen von der Jagd und wollten bevor der Tag einbrach zuhause sein. Das einzige was die beiden Jungs begleiteten waren die Geräusche der Bäume und Sträucher wie sie raschelten im Wind. „Oh jeh, bald geht die Sonne auf und wir sind immer noch nicht daheim. Tolle Idee mal wieder Aros! Vater wird bestimmt wütend sein“ schimpfte Serxa und stapfte voraus. Aros sah seinem Bruder hinterher. „Reg dich ab Serxy“ Antwortete er und nannte den gehassten Spitznamen seines Bruders mit besonderer Betonung. Auf einmal stolperte Serxa über etwas und konnte sie grade so halten sonst wäre er knallhart hingeflogen. Aros kam näher um zu gucken worüber sein Bruder gestolpert war. Es war eine Person versteckt unter einem Umhang, lag auf dem Boden und war anscheinend verletzt. Während Aros grade genauer schauen wollte. „Lass das, vielleicht ist er oder sie tot!“ Sagte Serxa und sah zu seinem Bruder doch der hörte nie und enthüllte die Person, die im Unhang versteckt war. Es war ein Mädchen. Aros konnte auch Blut sehen. „Schnell Bruder, wir müssen sie zu uns bringen sonst stirbt sie“ sagte er und hob sie auf seine Arme. „Ich glaube das ist keine gute Idee, aber gut“ gab nur Serxa zurück und sie fingen an schneller zu laufen. Schon bald erreichten sie ihr Zuhause und rissen die Tür auf.



Fortsetzung folgt in Manche Brauchens Kalt


Kommentare

Es gibt 4 Kommentare zu dieser Geschichte

vvswvn schrieb am 01.09.2011 um 11:40 Uhr folgenden Kommentar:
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rdlbirkhvb schrieb am 27.08.2011 um 15:37 Uhr folgenden Kommentar:
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tiprnlh schrieb am 26.08.2011 um 13:56 Uhr folgenden Kommentar:
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Bertha schrieb am 24.08.2011 um 18:24 Uhr folgenden Kommentar:
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