Blind Date

von lillylein aus der Kategorie Erotikgeschichten

Wir haben uns dazu entschieden uns mal zu treffen, um das ganze jedoch ein wenig spannender zu gestalten und einander näher kennenzulernen ohne auf Äußerlichkeiten zu achten, haben wir uns in einem dieser Dunkelrestaurants verabredet.
Um auf Nummer sicher zu gehen, das du mich nicht doch schon vorher siehst, bin ich bereits etwas früher in dieses Restaurante gegangen und habe dabei erfahren, das es außer dem normalen Restaurante auch eine Art Chill-Out Lounge gibt.
Der Kellner hat mich also schon einmal zu unserem Tisch geführt, an dem ich dann auf dich gewartet habe - ich war so nervös, das ich erst einmal einen Sekt bestellt habe, um mir ein wenig Mut anzutrinken, so ein Treffen hat man ja auch nicht alle Tage. Irgendwann bist du auch gekommen und wir haben gemeinsam gegessen und gequatscht. Nach dem Essen wurden wir gefragt, ob wir uns noch in die Chill-Out Lounge setzen und etwas trinken wollten und da wir uns recht gut unterhalten haben, haben wir das Angebot dankend angenommen.
Dort sitzend (und wahrscheinlich von den alkoholischen Getränken während des Essens ein wenig angetrunken und dadurch lockerer) hast du irgendwann bemängelt, das du keine Ahnung hast, wer ich bin oder wie ich aussehe und da dort ja auch alles stockfinster war, habe ich dir angeboten, mein Gesicht anzufassen, damit du dir eine vage Vorstellung von mir machen kannst.
Ich lege deine Hände also auf meine Wangen und du streichst vorsichtig über mein Gesicht, hoch zur Stirn und über die Nase und die Lippen hinab zum Kinn. Deine Hände wandern weiter meinen Hals hinab, deine Finger fahren vorsichtig über meine Schlüsselbeine und bleiben auf meinen Schultern ruhen. Von der Situation gefangen lege auch ich meine Hände auf deine Schultern und finde mit ihnen langsam den Weg nach oben, deinen Hals hinauf, spüre deinen Puls, umfasse dein Gesicht und streich vorsichtig über deine Lippen. Am liebsten würde ich dich küssen und noch während ich dem Gedanken daran nachhänge spüre ich deine Hände wieder bewusst auf meinem Körper. Deine Hände wandern meine Arme entlang, unter der zarten Berührung bildet sich eine leichte Gänsehaut, du umfasst meine Hände und ziehst mich ein wenig näher an dich heran. Ich spüre deine Nähe, deinen Atem auf meiner Haut, langsam kommen wir uns näher und als sich unsere Lippen vorsichtig treffen durchfährt ein angenehmer Schauer meinen Körper......
.....unser Kuss, erst vorsichtig, fast zaghaft wird leidenschaftlicher, deine Zunge fährt die Kontur meiner Lippen nach bevor sie die meine findet. Deine Hände scheinen auf meinem Körper zu brennen, mit jedem cm meines Körper den sie erkunden wächst mein Verlangen nach dir. Du streichelst meine Arme, gleitest mit deinen Händen über meinen Bauch hoch zu meiner Brust, du berührst sie jedoch nicht, mit einem Finger fährst du langsam zwischen meinen Brüsten nach oben und gleitest mit beiden Händen an der Seite wieder hinab.
Ich setze mich rittlings auf deinen Schoß, löse meinen Lippen von deinen und küsse deinen Hals ein leises stöhnen ist von dir zu hören und zwischen meinen Beinen spüre ich dein steigendes Verlangen. Du schiebst mein Kleid ein wenig nach oben und streichst über meine Oberschenkel, ganz vorsichtig und sanft und ich glaube ich werde wahnsinnig, wenn ich dich nicht endlich spüren kann. Unsere Lippen finden sich wieder und während meine Hüften langsam anfangen sich zu bewegen höre ich aus der Ferne ein leises Räuspern. Der Kellner bittet uns zu gehen...
Vollkommen aufgewühlt verlassen wir das Lokal, das schlechte Gewissen und ebenso die Neugierde und das Verlangen stehen dir ins Gesicht geschrieben. Uns ist beiden bewußt das es besser wäre jetzt getrennte Wege zu gehen und doch scheint es unausgesprochene Übereinstimmung zu sein, das dieser Abend für uns noch nicht zu Ende ist.
Wir nehmen ein Taxi und fahren zu mir nach Hause...keiner von uns spricht ein Wort.
Ich bin befangen, möchte dich berühren, dich küssen, dich spüren und traue mich doch nicht meine Hand nach dir auszustrecken, als könntest du meine Gedanken lesen beugst du dich zu mir rüber, nimmst mein Gesicht in die Hände und gibst mir einen nicht enden wollenden Kuss.
Bei mir angekommen führe ich dich in die Küche, vollkommen selbstverständlich öffnest du eine weitere Flasche Wein während ich die Gläser hole, ich kann meinen Blick kaum von dir lassen so sehr fasziniert und erregt mich jede deiner Bewegungen. Nachdem wir einen Schluck getrunken haben fange ich an dein Hemd aufzuknöpfen und schaue dir dabei in die Augen...- die Angst einen Hauch des schlechten Gewissens in ihnen zu sehen. Dein Hemd fällt zu Boden und meine Finger und Lippen fahren über deinen Oberkörper als ich versuche dir die Hose zu öffnen hälst meine Hände fest und ziehst mich zu dir nach oben. Während eines leidenschaftlichen Kusses hebst du mich auf den Küchentisch, mein Kleid rutscht nach oben und ich schlinge meine Beine um dich. Du drückst mich nach hintern, hälst meine Arme mit einer Hand über meinem Kopf fest während du mit der anderen die Knöpfe meines Kleides öffnest. Wieder treibst du mich zum Rande des Wahnsinns indem du mich berührst und doch nicht richtig anfasst, deine Berührungen sind so zart, so vorsichtig und mein Verlangen nach dir scheint ins schier Unendliche zu steigen....
....du lächelst mich an und nimmst meine Hand, gemeinsam gehen wir in mein Schlafzimmer. Dort angekommen knöpfe ich langsam deine Hose auf und während ich dich ausziehe, lässt du mein Kleid von meinen Schultern hinabgleiten. Es fällt zu Boden und du stehst da und schaust mich einfach nur an. Ich mache einen Schritt auf dich zu, unsere Lippen finden sich und wir sinken gemeinsam aufs Bett, ich spüre dein Verlangen, deine Küsse werden leidenschaftlicher, deine Berührungen drängender. Als du mir den BH öffnen möchtest halte ich deine Hand fest und lächel dich an, ich stehe wieder auf, mache leise Musik an und beginne mich zu den Klängen der Musik vollständig zu entkleiden. Du stehst auf, ziehst mich an dich und ich spüre deinen erhitzten Körper, wir küssen und, berühren uns und gehen langsam wieder Richtung Bett. Du legst mich fast zärtlich aufs Bett, beginnst meine Stirn zu küssen, meine Wangen hinab zum Hals, deine Hände erkunden vorsichtig meine Brust, deine Zunge fährt langsam um meine Brustwarze bis dein Mund sie umschließt. Du wanderst weiter hinab, über meinen Bauchnabel hinab zwischen meine Beine und ich habe das Gefühl zu verbrennen als ich deine Zunge spüre. Mein Becken bäumt sich dir entgegen, meine Fingernägel suchen Halt in deinem Rücken - nie zuvor wollte ich jemanden so sehr spüren wie dich in diesem Moment. Du hebst den Kopf, schaust mich an und siehst das Verlangen in meinen Augen, mit einem Lächeln kommst du meinem Gesicht wieder näher und küsst mich. Ich will dich, will dich spüren und doch wünsche ich mir es würde nie vorbeigehen. Wir drehen uns um, ich setze mich auf dich, lasse dich ganz langsam nur einige cm in mich hinein und entziehe mich dir sofort wieder, dein Puls beschleunigt sich, ich will dich so sehr, das es fast weh tut. Der Mond scheint ins Zimmer und taucht unsere Körper in einen leichten Schimmer, durch das offene Fenster kommt eine leichte Windböe und verursacht uns Gänsehaut. Wieder dringst du einige cm in mich ein und als ich dich ganz in mir aufnehmen und mich von dir erfüllen lassen möchte legst du die Hände um meine Hüften und hälst mich auf. Etwas verwirrt schaue ich dich an, doch du lächelst wieder nur und flüsterst "Jetzt noch nicht". Ich lasse mich also darauf ein, binde deine Hände locker am Bett fest und greife nach dem Massageöl. Das Öl verteile ich gleichmäßig auf deinem Körper, massiere lange und ausführlich deine Arme, immer wenn ich mich vorbeuge streifen meine erregten, festen Brustwarzen deinen Oberkörper, ich küsse dich, deine Lippen suchen meine, aber nun ist es mein Spiel und deine Lippen werden noch warten müssen. Langsam arbeite ich mich weiter an deinem Körper hinab, dein steifer Schwanz reckt sich mir entgegen und während ich mit dem Massageöl zu deinen Beinen weiter hervordringe nehme ich ihn kurz in den Mund, meine Zunge spielt an ihm und ich fange leicht an zu saugen. Ich massiere deine Beine, widme mich ausgiebig deinen Oberschenkeln und umfasse mit meinen eingeölten Brüsten deinen Schwanz, dein Atem wird schwerer, du löst deine Hände aus den Fesseln und ziehst mich auf dich, ich spüre dich, ich richte mich auf und beginne dich zu reiten, langsam finden unsere Körper den gleichen Rhytmus du machst mich so unendlich heiß, kleine Schweizperlen bilden sich auf meinem Rücken, ich will dich, jetzt, hier. Du drehst dich auf mich, willst dich mir gerade entziehen als ich dich anflehe "fick mich...bitte". Du dringst wieder in mich ein, ich spüre dich tief in mir, du füllst mich vollkommen aus, ich glaube den Verstand zu verlieren, es gibt nur noch dich und mich. Gemeinsam erreichen wir einen Höhepunkt, von dem ich bisher nicht zu träumen gewagt habe. Deine Haut auf meiner, dich in und an mir spüren, deine Küsse schmecken und dich einatmen....wir kommen zur Ruhe und ich glaube, es wird noch eine verdammt lange Nacht.


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